Fristlose Kündigung im Arbeitsrecht und Arbeitszeitbetrug
Arbeitszeitbetrug im Job: Wann drohen fristlose Kündigung, Strafbarkeit und Lohnverlust bei Zeiterfassungsmanipulation oder privater Internetnutzung? Einleitung Arbeitszeitbetrug beginnt in der Praxis oft unspektakulär. Ein Mitarbeiter stempelt sich ein, bleibt aber noch im Auto sitzen. Eine andere Person trägt Überstunden ein, die nie geleistet wurden. Auch exzessives privates Surfen während vergüteter Arbeitszeit wird schnell zum Konflikt. Umgangssprachlich ist dann oft vom „Diebstahl von Arbeitszeit“ die Rede. Juristisch kommt es genauer auf Täuschung, Pflichtverletzung und Vertrauensbruch an. Nicht jedes private Anklicken einer Website trägt sofort eine fristlose Kündigung. Wer aber seine Arbeitszeit bewusst falsch dokumentiert oder bezahlte Arbeitszeit nur vortäuscht, bewegt sich arbeitsrechtlich und...
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