Mängelrüge nach § 377 HGB: Reicht ein B2B-Kauf?
Unternehmergeschäft und beiderseitiger Handelskauf sind nicht gleichzusetzen. Wann die kaufmännische Untersuchungs- und Rügepflicht relevant wird.
Alltägliche Rechtsfragen und aktuelle Entwicklungen – eingeordnet von unserer Kanzlei.
Unternehmergeschäft und beiderseitiger Handelskauf sind nicht gleichzusetzen. Wann die kaufmännische Untersuchungs- und Rügepflicht relevant wird.
Kaufmannseigenschaft und Betriebsbezug auf beiden Seiten: Welche Angaben für die Einordnung eines Handelsgeschäfts entscheidend sind.
Wann eine Gefahrerhöhung die Versicherungsleistung beeinflussen kann und weshalb Verschulden, Anzeige und Schadensursache getrennt zählen.
Auch unabhängig entstandene Gefahrerhöhungen können anzeigepflichtig sein. Welche Angaben wichtig sind und wie der Versicherer reagieren darf.
Fehlgeschlagene Lastschrift, Zahlung durch Dritte und Prämienguthaben: Wie Versicherungsnehmer Ursache und Vertragszuordnung klären können.
Eine wirksame Mahnung nach § 38 VVG muss klare Anforderungen erfüllen. Was Rückstand, Frist und spätere Nachzahlung bedeuten.
Ein Regionalliga-Schiedsrichter fühlte sich beim Aufstieg benachteiligt. Vor dem BAG ging es zunächst darum, welches Gericht seine Klage überhaupt prüfen durfte.
Künstlerische Freiheit und freie Arbeitszeiten machten einen Generalintendanten nicht zum Selbständigen. Entscheidend waren die Vorgaben hinter seiner Leitungsfunktion.
Nach einer tödlichen Fehlbehandlung beriefen sich Ärztinnen auf Vorgaben ihrer Vorgesetzten. Das OLG Köln verlangte bei erkennbarer Gefahr eigenen Widerspruch.
Police, Schadenablauf und Belege: Wie ein Versicherungsfall nachvollziehbar dargelegt und eine Ablehnung gezielt geprüft werden kann.