Gesellschafterdarlehen: Was bedeutet Nachrang in der Insolvenz?
Gesellschafterdarlehen werden in der Insolvenz häufig nachrangig behandelt. Wie Ausnahmen, Forderungsanmeldung und vertraglicher Rangrücktritt zusammenhängen.
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Gesellschafterdarlehen werden in der Insolvenz häufig nachrangig behandelt. Wie Ausnahmen, Forderungsanmeldung und vertraglicher Rangrücktritt zusammenhängen.
Ob eine Zahlung Darlehen oder Einlage ist, bestimmt ihre Rückzahlung und Behandlung in der Krise. Welche Vereinbarungen und Belege wichtig sind.
Bei verbotenen Auszahlungen drohen Rückgewähr und Geschäftsführerhaftung. Wann auch andere Gesellschafter betroffen sind und welche Fristen gelten.
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Ein Rückzahlungsversprechen allein genügt nicht. Worauf es bei vollwertigen Gegenansprüchen und Sicherheiten zugunsten von Gesellschaftern ankommt.
Die GmbH darf ihr Kapital im Betrieb einsetzen. Grenzen gelten für Leistungen an Gesellschafter, die das geschützte Vermögen unzulässig vermindern.
Ein Berliner Mieter verlangte mehr als das Doppelte seiner eigenen Kaltmiete. Der BGH erklärt, warum die Untervermietung seinen Vertrag gefährdete.
Ordentliche und vereinfachte Kapitalherabsetzung der AG dienen verschiedenen Zielen. Was Gläubigerschutz, Auszahlungssperre und Sanierungswirkung bedeuten.
Die vereinfachte Herabsetzung der GmbH dient dem Verlustausgleich. Welche Bindungen für frei werdende Beträge und einen Kapitalschnitt gelten.
Schimmel in der Mietwohnung und Abmahnungen wegen Lüften: Muss der Mieter handeln oder die Hausverwaltung? Welche Beweise entscheiden, wer den Mangel verursacht hat? Einleitung Schimmel in der Mietwohnung ist oft nicht nur ein Bau-…