Gerichtsfrist versäumt: Welche Unterlagen braucht ein Wiedereinsetzungsantrag?
Nach einer versäumten Frist zählt eine klare Chronologie. Welche Tatsachen und Belege nötig sind und warum auch die Prozesshandlung nachgeholt werden muss.
Alltägliche Rechtsfragen und aktuelle Entwicklungen – eingeordnet von unserer Kanzlei.
Nach einer versäumten Frist zählt eine klare Chronologie. Welche Tatsachen und Belege nötig sind und warum auch die Prozesshandlung nachgeholt werden muss.
Krankheit entschuldigt eine versäumte Gerichtsfrist nicht automatisch. Welche konkrete Verhinderung nachgewiesen werden muss und was der BGH verlangt.
Drei Außenlampen leuchten in die Zimmer des Nachbarhauses. Warum das AG München ihren Betrieb zwischen 22 und 6 Uhr untersagte.
Die Einspruchsfrist gegen einen Vollstreckungsbescheid scheint abgelaufen. Warum Zustellung, Hindernis und Wiedereinsetzung sofort geprüft werden müssen.
Bad oder Küche sind während der Sanierung nicht nutzbar. Welche Fragen sich zu Mietminderung, Duldung und Ersatzunterkunft stellen und welche Unterlagen wichtig werden.
Eine Schutzschrift bleibt nicht unbegrenzt hinterlegt. Wann sie gelöscht wird und warum neue Tatsachen schon vorher eine Überarbeitung nötig machen können.
Ein anderer Arbeitsort oder neue Aufgaben: Wie sich Umsetzung, Versetzung und Änderungskündigung unterscheiden und worauf Beschäftigte und Arbeitgeber achten sollten.
Ein Restaurant wird mit Küche und Inventar übernommen. Welche Unterschiede zwischen Miete und Pacht für Instandhaltung, Mängel und Vertragsbeendigung wichtig sind.
Bonus, Provisionen oder selbstständige Einkünfte schwanken. Welche Angaben für die Prüfung des Kindesunterhalts benötigt werden und wie sich der Berechnungszeitraum einordnen lässt.
Eine Schutzschrift muss zum erwarteten Eilantrag passen. Welche Parteidaten, Abläufe, Gegenargumente und Belege für eine wirksame Vorbereitung wichtig sind.