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Inhaltsübersicht

Gesetz über die Tätigkeit europäischer Patentanwälte in Deutschland

Teil 1
Voraussetzungen
für die Zulassung zur Patentanwaltschaft
§  1Feststellungsantrag
§  2Entscheidung über den Antrag
§  3Zweck der Eignungsprüfung
§  4Zuständige Stelle für die Eignungsprüfung
§  5Prüfungsfächer
§  6Prüfungsleistungen
§  7Prüfungsentscheidung
§  8Wiederholung der Eignungsprüfung
§  9Prüfungsgebühr
§ 10Verordnungsermächtigung
§ 11Bescheinigungen des Heimat- oder Herkunftsstaates
§ 12Partieller Zugang zum Beruf des Patentanwalts
Teil 2
Vorübergehende Dienstleistung
§ 13Dienstleistender europäischer Patentanwalt
§ 14Berufserfahrung
§ 15Meldung
§ 16Rechte und Pflichten
§ 17Berufshaftpflichtversicherung
§ 18Aufsicht
§ 19Berufsgerichtsbarkeit und Mitteilungspflichten
Teil 3
Berufsausübung
als niedergelassener europäischer Patentanwalt
§ 20Niedergelassener europäischer Patentanwalt
§ 21Aufnahme in die Patentanwaltskammer und berufliche Stellung
Teil 4
Allgemeine Vorschriften
§ 22Ergänzende Anwendung des Verwaltungsverfahrensgesetzes
§ 23Rechtsweg in verwaltungsrechtlichen Angelegenheiten
§ 24Europäische Verwaltungszusammenarbeit und Bescheinigungen
§ 25Mitteilungspflichten gegenüber anderen Mitgliedstaaten
§ 26Gleichgestellte Staaten
§ 27Statistik
§ 28Gebühren und Auslagen
§ 29Anwendung von Vorschriften des Strafgesetzbuches
§ 30Übergangsvorschrift zum Austritt des Vereinigten Königreichs aus der Europäischen Union
Fassungsangaben der Quelle

Stand: Zuletzt geändert durch Art. 5 G v. 22.10.2024 I Nr. 320

Quelle: Gesetze im Internet · Abruf: 04.10.2026

Konsolidierter, nicht amtlicher Text. Maßgeblich ist die jeweilige Verkündung.

Herkunft und Textnachweis

Quellenkennung: BJNR113700017

Prüfsumme des Quellarchivs (SHA-256): 0325a9bcbb9fa696e8a8a5cc03dc79cb558579591194873e1eb6ab7803b1c4b8

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