Europäische Union

Beschluss (EU) 2022/1414 der Kommission vom 4. Dezember 2020 über die von Portugal durchgeführte Beihilferegelung SA.21259 (2018/C) (ex 2018/NN) zugunsten der Freizone Madeira (Zona Franca da Madeira, ZFM) — Regelung III (Bekannt gegeben unter Aktenzeichen C(2020) 8550) (Nur der portugiesische Text ist verbindlich) (Text von Bedeutung für den EWR)

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onomic analysis report“ (Steuer- und Wirtschaftsanalysebericht), Ernest & Young, 24. September 2018, S. 67. (91)  Schreiben Portugals vom 26. September 2018, Rn. 28, S. 13. und „Tax and economic analysis report“ (Steuer- und Wirtschaftsanalysebericht), Ernest & Young, September 2018, S. 66-68. (92)  Erwägungsgrund 10 der Kommissionsentscheidung 2007. (93)  Artikel 22 Buchstaben a und b der Verordnung (EU) 2015/1589. Siehe Erwägungsgrund 61 dieses Beschlusses. (94)  Artikel 9 Absatz 4 und Artikel 20 der Verordnung (EU) 2015/1589. Siehe Schreiben Portugals vom 24. April 2019, S. 3. Siehe auch Erwägungsgrund 61 dieses Beschlusses. (95)  Schreiben Portugals vom 26. September 2018, Rn. 88, S. 20. (96)  Erwägungsgrund 30 des Einleitungsbeschlusses. (97)  Siehe Fußnote 55. Die Mindestmehrkosten, die sich aus der Abgelegenheit Madeiras ergeben, belaufen sich auf 26 % der Bruttowertschöpfung des privaten Sektors bzw. 16,7 % des Bruttoinlandsprodukts (BIP) Madeiras; im Jahr 1998 entsprach dies ca. 400 Mio. EUR. Siehe Erwägungsgrund 46 und 48 der Kommissionsentscheidung 2007. (98)  Erwägungsgrund 51 der Kommissionsentscheidung 2007. (99)  Schreiben Portugals vom 26. September 2018, Rn. 124. (100)  Schreiben Portugals vom 26. September 2018, Rn. 125. (101)  Erwägungsgründe 11, 25, 72 und 73 der Kommissionsentscheidung 2007 und Erwägungsgründe 24, 26 und 28 des Kommissionsbeschlusses 2013. (102)  Urteil des Gerichtshofs vom 2. Mai 2006, Eurofood IFSC, C-341/04, ECLI:EU:C:2006:281, Rn. 34-36, und Urteil des Gerichtshofs vom 22. Dezember 2010, Weald Leasing, C-103/09, ECLI:EU:C:2010:804, Rn 44. (103)  Tätigkeiten außerhalb eines bestimmten Gebiets können für das betreffende Gebiet von großem Nutzen sein. Portugal zufolge hat die Kommission diesen Grundsatz in einer Entscheidung aus dem Jahr 2007 zu den französischen überseeischen Departements anerkannt, nämlich in der Entscheidung K(2007) 5115 endg. der Kommission vom 27. Oktober 2007 zur Sache N522/2006 Frankreich — Loi de programme pour l’outre-mer — Aide fiscale, Abschnitte 2.8.3 und 2.8.8, S. 24 und 25. Sie auch Urteil des Gerichtshofs vom 19. Dezember 2012, GAMP, C-579/11, ECLI:EU:C:2012:833, Rn. 30-39. (104)  Erwägungsgrund 22, Fußnote 9 der Kommissionsentscheidung 2007. (105)  Erwägungsgrund 22 des Kommissionsbeschlusses 2013. (106)  Aktionspunkt 5 „Counter Harmful Tax Practices More Effectively, Taking into Account Transparency and Substance“ (Wirksamere Bekämpfung schädlicher Steuerpraktiken unter Berücksichtigung von Transparenz und Substanz) und Aktionspunkt 6 „Prevent Treaty Abuse“ (Verhinderung von Abkommensmissbrauch) (https://www.oecd.org/publications/aktionsplan-zur-bekampfung-der-gewinnverkurzung-und-gewinnverlagerung-9789264209688-de.htm). (107)  Aktionspunkt 5 des BEPS-Berichts und Leitlinien des Forums für schädlichen Steuerwettbewerb der OECD in Bezug auf die Anforderung der wesentlichen Geschäftstätigkeit im Zusammenhang mit Regelungen, die sich nicht auf das geistige Eigentum beziehen („non-IP regimes“) (https://www.oecd.org/tax/beps/beps-actions/action5/). (108)  Richtlinie 2011/16/EU des Rates vom 15. Februar 2011 über die Zusammenarbeit der Verwaltungsbehörden im Bereich der Besteuerung und zur Aufhebung der Richtlinie 77/799/EWG (ABl. L 64 vom 11.3.2011, S. 1). (109)   „Tax and economic analysis report“ (Steuer- und Wirtschaftsanalysebericht), Ernest & Young, 24. September 2018, S. 66. (110)  Schreiben Portugals vom 26. September 2018, Rn. 282 bis 318. (111)  Schreiben Portugals vom 26. September 2018, Rn. 296 bis 298. (112)  Erwägungsgrund 34 des Einleitungsbeschlusses. (113)  Richtlinie 98/59/EG des Rates vom 20. Juli 1998 zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über Massenentlassungen (ABl. L 225 vom 12.8.1998, S. 16), Richtlinie 2001/23/EG des Rates vom 12. März 2001 zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über die Wahrung von Ansprüchen der Arbeitnehmer beim Übergang von Unternehmen, Betrieben oder Unternehmens- oder Betriebsteilen (ABl. L 82 vom 22.3.2001, S. 16) oder die Richtlinie 96/71/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 16. Dezember 1996 über die Entsendung von Arbeitnehmern im Rahmen der Erbringung von Dienstleistungen (ABl. L 18 vom 21.1.1997, S. 1). (114)  Schlussanträge des Generalanwalts Poiares Maduro vom 27. Januar 2005, Celtec, C-478/03, ECLI:EU:C:2005:66. (115)  Gesetz Nr. 7/2009 vom 12. Februar 2009, geändert durch Gesetz Nr. 14/2018 vom 19. März 2018. (116)  Schreiben Portugals vom 26. September 2018, Rn. 222. (117)  Richtlinie 2008/104/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 19. November 2008 über Leiharbeit (ABl. L 327 vom 5.12.2008, S. 9). Verordnung (EU) Nr. 492/2011 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 5. April 2011 über die Freizügigkeit der Arbeitnehmer innerhalb der Union (ABl. L 141 vom 27.5.2011, S. 1) und Richtlinie 2014/54/EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 16. April 2014 über Maßnahmen zur Erleichterung der Ausübung der den Arbeitnehmern im Rahmen der Freizügigkeit gewährten Rechte (ABl. L 128 vom 30.4.2014, S. 8). (118)  Schlussanträge des Generalanwalts Ruiz-Jarabo Colomer vom 10. Juli 2003, Collins, C-138/02, ECLI:EU:C:2003:409. (119)   „Tax and economic analysis report“ (Steuer- und Wirtschaftsanalysebericht), Ernest & Young, September 2018, S. 54. (120)  Entscheidung der Kommission K(2002) 4811 vom 11. Dezember 2002, Staatliche Beihilfe N 222/A/02 — Portugal — Beihilferegelung für die Zona Franca da Madeira für den Zeitraum 2003-2006 (ABl. C 65 vom 19.3.2003, S. 23), und Entscheidung der Kommission K(2003) 92 vom 4. April 2003 (Staatliche Beihilfe N222/B/2002 — Portugal — Regime de auxílios da Zona Franca da Madeira para o período 2003-2006). Siehe auch das Schreiben der Kommission D/52122 vom 25. Februar 2002 und das Antwortschreiben Portugals vom 3. Juni 2002 (1580). (121)  Die Verpflichtung ist im Sinne der von Portugal während des „Verhandlungsprozesses“ über die Beihilferegelung eingenommenen Position zu interpretieren. Portugal führte an, dass die ZFM-Regelung unter Berücksichtigung der Verhältnismäßigkeit der von den Unternehmen im Gebiet in äußerster Randlage Madeira zu tragenden Mehrkosten bewertet werden sollte („ die Beschränkung des Begriffs der Verhältnismäßigkeit auf bezifferbare Mehrkosten würde die Bedeutung von Artikel 349 AEUV (ex-Artikel 299 Absatz 2 EG-Vertrag) entwerten “). Siehe Schreiben Portugals vom 26. September 2018, S. 22-24. (122)  Erwägungsgrund 41 des Einleitungsbeschlusses. (123)  Empfehlung der Kommission vom 6. Mai 2003 betreffend die Definition der Kleinstunternehmen sowie der kleinen und mittleren Unternehmen (K(2003) 1422) (ABl. L 124 vom 20.5.2003, S. 36). (124)  Erwägungsgrund 29 dieses Beschlusses. (125)  Erwägungsgrund 42 des Einleitungsbeschlusses. (126)  Siehe Fußnote 55. (127)  Urteil des Gerichtshofs vom 15. Februar 1996, Duff und andere, C-63/93, ECLI:EU:C:1996:51, Rn. 20, und Schlussanträge des Generalanwalts Cosmas vom 8. Juni 1995, ECLI:EU:C:1995:170, Urteil des Gerichtshofs vom 7. Juni 2007, Britannia Alloys & Chemicals/Kommission, C-76/06 P, ECLI:EU:C:2007:326, Rn. 79 und Urteil des Gerichtshofs vom 18. November 2008, Förster, C-158/07, ECLI:EU:C:2008:630, Rn. 67. (128)  Associação Comercial e Industrial do Funchal (im Folgenden „ACIF“), Câmara do Comércio e Indústria dos Açores (im Folgenden „CCIA“), Confederação de Comércio e Serviços de Portugal (im Folgenden „CCP“), Confederação da Indústria Portuguesa (im Folgenden „CIP“), Confederação de Turismos de Portugal (im Folgenden „CTP“), European International Ship Owners Association of Portugal (im Folgenden „EISAP“) und „EURODOM“ (Verband der französischen Gebiete in äußerster Randlage). (129)  Sociedade de Desenvolvimento da Madeira S.A. (im Folgenden „SDM“). Die SDM ist seit 1984 im Auftrag der Regionalregierung von Madeira (im Folgenden „Konzessionsvertrag“) für das Management, die Verwaltung und die Förderung der ZFM zuständig (auch „Internationales Geschäftszentrum“ (Centro Internacional de Negócios da Madeira — CINM) genannt). (130)  Der ACIF ist ein Wirtschaftsverband, der 800 angeschlossene Unternehmen aus allen Wirtschaftszweigen vertritt (63 % im Handel und im Dienstleistungssektor, 23 % in der Industrie und 14 % im Tourismus). (131)  OECD-Musterabkommen zur Vermeidung der Doppelbesteuerung von Einkommen und Vermögen: gekürzte Fassung von 2017 (https://www.oecd-ilibrary.org/taxation/model-tax-convention-on-income-and-on-capital-condensed-version_20745419). (132)  Siehe Schreiben des ACIF vom 12. April 2019, Anhang I, zur Verteidigung der ZFM und der darin tätigen Unternehmen, S. 26. (133)  Die Ausübung dieser Aufgaben kann auch nicht vergütet sein. Die Vergütung wird vom Unternehmen frei festgelegt und steht nicht notwendigerweise im Zusammenhang mit der Zahl der tatsächlich geleisteten Arbeitsstunden oder mit der Vergütung anderer Beschäftigten. Es gibt kein Exklusivrecht auf die Leistung, es sei denn, ein solches wird vom Unternehmen auferlegt und von dem jeweiligen Mitglied des Leitungsorgans akzeptiert. Diese Aufgaben werden in der Regel unter Freistellung von der Arbeitszeit wahrgenommen und unterliegen keinen Mindest- oder Höchstgrenzen für die Arbeitszeit. (134)  Am 31. Dezember 2017 waren in der ZFM [5 000-10 000] Personen beschäftigt ([1 000-3 000] im Bereich der internationalen Dienstleistungen, [100-1 000] in der industriellen Freizone und [4 000-6 000] beim internationalen Schiffsregister). Im Jahr 2018 gab es nach Daten, die direkt durch eine vom ACIF durchgeführte Umfrage erhoben wurden, [1 000-3 000] Beschäftigte im Bereich der internationalen Dienstleistungen der ZFM. Zum 31. Dezember 2018 waren [1 000-3 000] Unternehmen in der ZFM ansässig. Nach Angaben der Steuerbehörde von Madeira generierte die ZFM im Jahr 2018 direkte Steuereinnahmen für die Autonome Region Madeira in Höhe von [50 000-200 000] Tausend EUR, was [10-20] % der gesamten in der Region erhobenen Steuereinnahmen entspricht. Nach Angaben der Bank von Portugal aus dem Jahr 2013 entfielen [10-20] % der Direktinvestitionen in Portugal auf die ZFM. Siehe Ausführungen des ACIF zur Verteidigung der ZFM und der dort ansässigen Unternehmen, S. 29-35 (Anhang I des Schreibens vom ACIF vom 12. April 2019). (135)  Unter der Annahme, dass alle derzeit in der ZFM ansässigen Unternehmen ihre Tätigkeit in der Region einstellen würden (Szenario 1), werden ein Rückgang der BWS um schätzungsweise [1-10] % und [10-20] % im Vergleich zur BWS des Jahres 2015 und ein Abbau von [1 000-4 000] bis [5 000-7 000] Arbeitsplätzen erwartet. Wenn einige der gegenwärtigen Tätigkeiten fortgesetzt würden, aber die Unternehmen, auf die gegenwärtig [80-90] % der in der ZFM erwirtschafteten BWS entfallen, ihre Tätigkeiten einstellen (Szenario 2), würden die erwarteten Auswirkungen ebenfalls einer Krise entsprechen, mit einem Rückgang der BWS von [1-10] % auf [1-10] % und einem Abbau von Arbeitsplätzen zwischen [1 000-3 000] und [4 000-6 000]. Siehe Schreiben des ACIF vom 12. April 2018, S. 36-37, und die beigefügte Studie, die der ACIF beim Zentrum für angewandte Studien der Katholischen Universität Portugal in Lissabon in Auftrag gegeben hat: CONFRARIA, João, „Impacto do Centro Internacional de Negócios da Madeira na economia da Região“ (Auswirkungen des Internationalen Geschäftszentrums von Madeira auf die Wirtschaft der Region), Universidade Católica de Lisboa — Centro de Estudos Aplicados, 4. April 2019, S. 1-25. (136)  Urteil des Gerichtshofs vom 5. Juli 2012, SIAT, C-318/10, ECLI:EU:C:2012:415, Urteil des Gerichtshofs vom 3. Oktober 2013, Itelcar, C-282/12, ECLI:EU:C:2013:629 und Urteil des Gerichtshofs vom 11. Juni 2015, Berlington Hungary und andere, C-98/14, ECLI:EU:C:2015:386. (137)  Urteil des Gerichtshofs vom 24. November 2005, Deutschland/Kommission, C-506/03, ECLI:EU:C:2005:715, Rn. 58 und Urteil des Gerichts erster Instanz vom 3. Dezember 2014, Castelnou Energía/Kommission, T-57/11, ECLI:EU:T:2014:1021, Rn. 189. (138)  Schreiben Portugals vom 26. Juni 2019 (2019/082914). (139)  Am 1. Dezember 1997 nahmen der Rat und die im Rat vereinigten Vertreter der Regierungen der Mitgliedstaaten eine Entschließung über einen Verhaltenskodex für die Unternehmensbesteuerung an, mit dem Ziel, den schädlichen Steuerwettbewerb einzudämmen. Die Gruppe „Verhaltenskodex“ (Unternehmensbesteuerung) wurde vom Rat „Wirtschaft und Finanzen“ (Ecofin-Rat) am 9. März 1998 im Rahmen des Rates eingesetzt, um steuerliche Maßnahmen zu bewerten, die in den Anwendungsbereich des Verhaltenskodex fallen könnten (ABl. C 99 vom 1.4.1998, S. 1). Siehe https://www.consilium.europa.eu/de/council-eu/preparatory-bodies/code-conduct-group/. (140)  Schreiben Portugals vom 26. Juni 2019, S. 3. (141)  Erwägungsgrund 67 dieses Beschlusses. (142)  Erwägungsgrund 99 dieses Beschlusses. (143)  Gesetz Nr. 13/91 vom 5. Juni 1991, geändert durch Gesetz Nr. 130/99 vom 21. August 1999 und Gesetz 12/2000 vom 21. Juni 2000. (144)  Artikel 107 Absatz 4 und Artikel 146 des Estatuto. (145)  Artikel 108 Buchstabe b des Estatuto. (146)  Artikel 112 Absatz 1 Buchstaben b und e des Estatuto. Siehe auch Artikel 26 des Gesetzes Nr. 2/2013 vom 2. September 2013 (Gesetz über die Finanzen der autonomen Regionen, Lei das Finanças das Regiões Autónomas, im Folgenden „LFRA“). (147)  Artikel 55 und 56 LFRA. (148)  Artikel 59 Absatz 2 LFRA. (149)  Artikel 146 Absatz 4 des Estatuto und Artikel 59 Absatz 6 LFRA. (150)  Artikel 5, Artikel 26 und Artikel 59 Absätze 2, 3, 4 und 6 LFRA. Für den Zeitraum von 2007 bis 2013 siehe Gesetz Nr. 1/2007 vom 19. Februar, geändert durch Gesetz Nr. 1/2010 vom 29. März 2010, durch Gesetz Nr. 2/2010 vom 16. Juni und durch Gesetz Nr. 64/2012 vom 20. Dezember 2012. (151)  3 % von 2007 bis 2009, 4 % von 2010 bis 2012, 5 % von 2013 bis 2020, statt 29 % im Jahr 2007, 20 % von 2008 bis 2011, 25 % von 2012 bis 2013, 23 % im Jahr 2014 und 21 % von 2015 bis 2020. (152)  Urteil des Gerichtshofs vom 8. November 2001, Adria-Wien Pipeline und Wietersdorfer & Peggauer Zementwerke, C-143/99, ECLI:EU:C:2001:598, Rn. 38, Urteil des Gerichtshofs vom 15. März 1994, Banco Exterior de España, C-387/92, ECLI:EU:C:1994:100, Rn. 13 und Urteil des Gerichtshofs vom 1. Dezember 1998, Ecotrade, C-200/97, ECLI:EU:C:1998:579, Rn. 34. (153)  Urteil des Gerichtshofs vom 16. Mai 2002, Frankreich/Kommission, C-482/99, ECLI:EU:C:2002:294, Rn. 24, Urteil des Gerichts erster Instanz vom 5. April 2006, Deutsche Bahn/Kommission, T-351/02, ECLI:EU:T:2006:104, Rn. 103. (154)  Siehe Erwägungsgründe 68 und 69 dieses Beschlusses. (155)  Urteil des Gerichtshofs vom 10. Januar 2006, Cassa di Risparmio di Firenze und andere, C-222/04, ECLI:EU:C:2006:8, Rn. 132. (156)  Siehe Fußnote 5. (157)  29 % im Jahr 2007 (Artikel 12 des Decreto Legislativo Regional Nr. 3/2007/M vom 9. Januar 2007); 20 % von 2008 bis 2011 (Artikel 15 des Decreto Legislativo Regional Nr. 2/2008/M vom 16. Januar 2008, Artikel 14 des Decreto Legislativo Regional Nr. 45/2008/M vom 31. Dezember 2008, Artikel 13 des Decreto Legislativo Regional Nr. 34/2009/M vom 31. Dezember 2009 und Artikel 14 des Decreto Legislativo Regional Nr. 2/2011/M vom 10. Januar 2008); 25 % von 2012 bis 2013 (Artikel 2 des Decreto Legislativo Regional Nr. 20/2011/M vom 26. Dezember 2011 und Artikel 16 des Decreto Legislativo Regional Nr. 42/2012/M vom 31. Dezember 2012); 23 % im Jahr 2014 (Artikel 18 des Decreto Legislativo Regional Nr. 31-A/2013/M vom 31. Dezember 2013). (158)  Siehe Fußnote 15. (159)  Erwägungsgrund 113 dieses Beschlusses. (160)  Erwägungsgrund 99 a. E. dieses Beschlusses. (161)  Urteil des Gerichtshofs vom 17. September 1980, Philip Morris, C-730/79, ECLI:EU:C:1980:209, Rn. 11 und und Urteil des Gerichts erster Instanz vom 15. Juni 2000, Alzetta und andere/Kommission, verbundene Rechtssachen T-298/97, T-312/97, T-313/97, T-315/97, T-600/97 bis 607/97, T-1/98, T-3/98 bis T-6/98 und T-23/98, ECLI:EU:T:2000:151, Rn. 80. (162)  Urteil des Gerichts erster Instanz vom 15. Juni 2000, Alzetta und andere/Kommission, verbundene Rechtssachen T-298/97, T-312/97, T-313/97, T-315/97, T-600/97 bis 607/97, T-1/98, T-3/98 bis T-6/98 und T-23/98, ECLI:EU:T:2000:151, Rn. 141 bis 147. (163)  Urteil des Gerichts erster Instanz vom 4. April 2001, Regione autónoma Friuli Venezia Giulia/Kommission, T-288/97, ECLI:EU:T:2001:115, Rn. 41. (164)  Gesetzesdekret Nr. 500/80 vom 20. Oktober 1980 und regionales Durchführungsdekret Nr. 53/82 vom 23. August 1982. Siehe auch Gesetzesdekret Nr. 502/85 vom 30. Dezember 1985 und Gesetzesdekret Nr. 165/86 vom 26. Juni 1986. (165)  Schreiben Portugals vom 26. September 2018, Rn. 67. (166)  Schreiben Portugals vom 26. September 2018, Rn. 85. (167)  Akte über die Bedingungen des Beitritts des Königreichs Spanien und der Portugiesischen Republik und die Anpassungen der Verträge (ABl. L 302 vom 15.11.1985, S. 23). (168)  Siehe Fußnote 9. (169)  Siehe Präambel des Gesetzesdekrets 163/2003 vom 24. Juli 2003. (170)  Verordnung (EG) Nr. 1998/2006 der Kommission vom 15. Dezember 2006 über die Anwendung der Artikel 87 und 88 EG-Vertrag auf De-minimis-Beihilfen (ABl. L 379 vom 28.12.2006, S. 5). Diese Verordnung galt vom 1. Januar 2007 bis zum 31. Dezember 2013 (siehe Artikel 6). (171)  Verordnung (EU) Nr. 1407/2013 der Kommission vom 18. Dezember 2013 über die Anwendung der Artikel 107 und 108 des Vertrags über die Arbeitsweise der Europäischen Union auf De-minimis-Beihilfen (ABl. L 352 vom 24.12.2013, S. 1). (172)  Im Zusammenhang mit der Anmeldung der ZFM-Regelung bei der Kommission im Jahr 2006 bezeichnet Portugal die ZFM-Regelung als „regionale Betriebsbeihilferegelung“. Siehe Schreiben Portugals vom 28. Juni 2006 (1900/80932), insbesondere die Unterabschnitte 2.1 und 10 des allgemeinen Anmeldeformulars, Unterabschnitt 1.2 der ergänzenden Kurzbeschreibung, die Präambel des notifizierten Gesetzentwurfs, die Begründung und die Präambel des Gesetzesdekrets Nr. 163/2003 vom 24. Juli 2003. Siehe auch das Schreiben Portugals vom 29. Oktober 2015, S. 22, vom 31. März 2016, S. 4, und vom 21. November 2017, S. 5-6. (173)  Schreiben Portugals vom 19. Dezember 2006. (174)  Regionalbeihilfeleitlinien 2007, Rn. 6. (175)  Regionalbeihilfeleitlinien 2007, Rn. 76. (176)  Erwägungsgrund 53 und 59 der Kommissionsentscheidung 2007. (177)  Erwägungsgrund 74 dieses Beschlusses. (178)  Erwägungsgrund 77 dieses Beschlusses. (179)  Erwägungsgründe 100 und 101 dieses Beschlusses. (180)  Erwägungsgründe 73 und 74 dieses Beschlusses. (181)  Schreiben Portugals vom 28. Juni 2006, (Anmeldung der Regelung III). (182)  Erwägungsgrund 64 der Kommissionsentscheidung 2007. (183)  Erwägungsgrund 87 dieses Beschlusses. (184)  Empfehlung der Kommission vom 6. Mai 2003 betreffend die Definition der Kleinstunternehmen sowie der kleinen und mittleren Unternehmen (K(2003) 1422) (ABl. L 124 vom 20.5.2003, S. 36). (185)  Erwägungsgründe 52 und 57 dieses Beschlusses. (186)  Schreiben Portugals vom 26. September 2019, Rn. 106, 107 und 272. (187)  Erwägungsgrund 41 des Einleitungsbeschlusses. (188)  Die Kommission schlug zweckdienliche Maßnahmen vor, um frühere bestehende Regionalbeihilferegelungen im Hinblick auf die neuen Vorschriften zu ändern oder aufzuheben, wie es nach der Annahme neuer Leitlinien immer der Fall ist. (189)  Staatliche Beihilfen: Leitlinien für staatliche Beihilfen mit regionaler Zielsetzung 2007-2013: Zustimmung von 24 Mitgliedstaaten zu dem Vorschlag der Kommission für zweckdienliche Maßnahmen gemäß Artikel 88 Absatz 1 EG-Vertrag (2006/C 153/04) (ABl. C 153 vom 1.7.2006, S. 1). (190)  Schreiben Portugals vom 26. September 2018, Rn. 209. (191)  Urteil des Gerichtshofs vom 8. März 2016, Griechenland/Kommission, C-431/14 P, ECLI:EU:C:2016:145, Rn. 69 und 70. (192)   „Centro Internacional de Negócios da Madeira“, Sociedade de Desenvolvimento da Madeira, Statistik, Dezember 2018. (193)  Urteil des Gerichts erster Instanz vom 9. September 2009, Diputación Foral de Álava und andere/Kommission, T-30/01 bis T-32/01 und T-86/02 bis T-88/02, ECLI:EU:T:2009:314, Rn. 226. (194)  Regionalbeihilfeleitlinien 2007, Rn. 80. (195)  Artikel 58 Absatz 1 der AGVO 2014. (196)  Die Kommission hält es nicht für notwendig, den Beihilfecharakter der Regelung zu prüfen, da Portugal nie behauptet hat, dass die ZFM-Regelung keine Beihilferegelung im Sinne der Verordnung (EG) Nr. 659/1999 des Rates vom 22. März 1999 über besondere Vorschriften für die Anwendung von Artikel 93 des EG-Vertrags (ABl. L 83 vom 27.3.1999, S. 1. nicht mehr in Kraft) darstellt. (197)  Artikel 58 Absatz 1 der AGVO 2014. (198)  Erwägungsgrund 71 dieses Beschlusses. (199)  Urteil des Gerichtshofs vom 12. Juli 1973, Kommission/Deutschland, C-70/72, ECLI:EU:C:1973:87, Rn. 13. (200)  Urteil des Gerichtshofs vom 21. März 1990, Belgien/Kommission, C-142/87, ECLI:EU:C:1990:125, Rn. 66. (201)  Urteil des Gerichtshofs vom 17. Juni 1999, Belgien/Kommission, C-75/97, ECLI:EU:C:1999:311, Rn. 64 und 65. (202)  Siehe Fußnote 170. (203)  Siehe Fußnote 171. (204)  Verordnung (EU) 2015/1588 des Rates vom 13. Juli 2015 über die Anwendung der Artikel 107 und 108 des Vertrags über die Arbeitsweise der Europäischen Union auf bestimmte Gruppen horizontaler Beihilfen (ABl. L 248 vom 24.9.2015, S. 1). (205)  Verordnung (EG) Nr. 794/2004 der Kommission vom 21. April 2004 zur Durchführung der Verordnung (EU) 2015/1589 des Rates über besondere Vorschriften für die Anwendung von Artikel 108 des Vertrags über die Arbeitsweise der Europäischen Union (ABl. L 140 vom 30.4.2004, S. 1). Siehe insbesondere die Änderung von Artikel 9 und Artikel 11 Absatz 3 durch die Verordnung (EG) Nr. 271/2008 der Kommission vom 30. Januar 2008 zur Änderung der Verordnung (EG) Nr. 794/2004 zur Durchführung der Verordnung (EG) Nr. 659/1999 des Rates über besondere Vorschriften für die Anwendung von Artikel 93 des EG-Vertrags (ABl. L 82 vom 25.3.2008, S. 1). (206)  Bekanntmachung der Kommission über die Rückforderung rechtswidriger und mit dem Binnenmarkt unvereinbarer staatlicher Beihilfen (2019/C 247/01) (ABl. C 247 vom 23.7.2019, S. 1), Rn. 68 und 72. (207)  Erwägungsgründe 94 und 95 dieses Beschlusses. (208)  Erwägungsgrund 110 dieses Beschlusses. (209)  Urteil des Gerichtshofs vom 14. Mai 1975, CNTA/Kommission, 74/74, ECLI:EU:C:1975:59, Rn. 44. (210)  Urteil des Gerichtshofs vom 7. Juni 2005, VEMW und andere, C-17/03, ECLI:EU:C:2005:362, Rn. 73.

Quellenbestand vom 5. Oktober 2026. Die Sammlung wird schrittweise erweitert. Dokumentfassungen sind nicht mit der Zahl eigenständiger Gesetze gleichzusetzen.