Europäische Union

2013/8/EU: Beschluss der Kommission vom 12. Juni 2012 über die massnahmen SA. 27420 (C 12/2009) (ex N 19/2009) Finnlands zugunsten von Osuuskunta Karjaportti (Bekanntgegeben unter Aktenzeichen C(2012) 3249) Text von Bedeutung für den EWR

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. (3)   ABl. C 134 vom 13.6.2009, S. 16. (4)   ABl. C 58 vom 10.3.2010, S. 4. (5)  Laki yrityksen saneerauksesta 25.1.1993/47, Lag om företagssanering 25.1.1993/47. (6)  Vgl. die Beschreibung von Finnvera in Erwägungsgrund 56. (7)  Zum Wechselkurs von 1 EUR = 5,95 FIM. (8)  Diese Garantie wurde in der ersten Eröffnungsentscheidung als Maßnahme 1 bezeichnet. (9)  Die Stadt Mikkeli erhielt zunächst eine Hypothek auf die Liegenschaft von Karjaportti im Stadtteil Rokkala (Grundbucheintrag 491-8-8-2) mit einem eingetragenen Wert von 7,5 Mio. FIM (1 261 409 EUR); im Jahr 2002 wurde die Hypothek auf die Produktionsstätte in Tikkala übertragen (Grundbucheintrag 491-35-1-1), nachdem die Stadt Mikkeli die Liegenschaft in Rokkala erworben hatte (vgl. Beschreibung von Maßnahme 3, Erwägungsgrund 25). (10)  Eine Unternehmenshypothek entsteht durch die Ausstellung eines Schuldbriefs, der im Register für Unternehmenshypotheken eingetragen wird, diese Schuldbriefe werden dem Gläubiger des betreffenden Unternehmens als Sicherheit zur Verfügung gestellt. Der Höchstbetrag, den der Inhaber des Schuldbriefs einfordern kann, setzt sich zusammen aus der darin eingetragenen Hauptforderung zuzüglich der Zinsen, die zu dem im Schuldbrief eingetragenen Zinssatz aufgelaufen sind, sowie dem ebenfalls darin festgelegten Rücklagebetrag für Vollstreckungskosten. Eine Unternehmenshypothek erstreckt sich im Prinzip auf alle Vermögenswerte des Unternehmens (Maschinen, Anlagen, Markenrechte, Rohstoffe, Erzeugnisse, Kassenbestände, Forderungen) des Schuldnerunternehmens, mit Ausnahme von unbeweglichen Vermögensgegenständen. (11)  Die Landgemeinde Mikkeli wurde 2001 in die Stadt Mikkeli eingemeindet. (12)  Vgl. Punkt 155 des Protokolls einer Sitzung der Stadtverwaltung von Mikkeli mit Datum vom 25. Februar 2002. (13)   ABl. C 273 vom 9.9.1997, S. 3. (14)  Laut dem Sitzungsprotokoll des Stadtrats von Mikkeli mit Datum vom 12. Juni 2000 wurden die Maßnahmen mit Bezug auf den künftigen Bau eines neuen Produktionswerks genehmigt. (15)  Zu diesem Preis wurden 336 376 EUR für die Planierungskosten addiert, die Karjaportti von der Stadt Mikkeli erstattet wurden. Entsprechend war im Kaufvertrag für die Immobilien ein Kaufpreis von 6 983 163 EUR ausgewiesen. (16)  Vgl. Fußnote 9. (17)  Vgl. Gesetz über die Unternehmenssanierung (47/1993), Abschnitt 1. (18)  Vgl. Gesetz über die Unternehmenssanierung (47/1993), Abschnitt 17. (*1)  Geschäftsgeheimnis (19)  Als gesicherte Verbindlichkeiten gelten laut Abschnitt 3 Punkt 7 des Gesetzes über die Unternehmenssanierung (47/1993) Umstrukturierungsschulden, für die der Gläubiger gegenüber Dritten über ein wirksames Pfandrecht auf Vermögenswerte verfügt, die Eigentum des Schuldners sind oder sich in seinem Besitz befinden, sofern der Verfahrenswert so hoch ist, dass die Forderung des Gläubigers nach Abzug der Liquidationskosten und der Befriedigung vorrangiger Forderungen beglichen werden kann. (20)  Vgl. die Beschreibung von Finnvera in Erwägungsgrund 56. (21)  Diese Absenkung des Zinssatzes wurde in der ersten Eröffnungsentscheidung als Maßnahme 2 bezeichnet. (22)  Die Absenkung des Zinssatzes für offene Gebühren wurde in der ersten Eröffnungsentscheidung als Maßnahme 4 bezeichnet. (23)  Die beiden Bewertungen zur Bestimmung des Marktpreises der verpfändeten Immobilien anhand von vergleichbaren Preisen und Mietinformationen wurden von Kaakon Notariaatti Oy, www.kaakonnotariaatti.fi,und Catella Property Oy, www.catella.fi, vorgenommen. Die Gutachten wurden vom Insolvenzverwalter von Karjaportti in Auftrag gegeben. (24)  Zwischenzeitlich hat Karjaportti die für die gesicherten Verbindlichkeiten fälligen Zinsen gezahlt. (25)  Die Umwandlung nicht gezahlter Zinsen wurde in der ersten Eröffnungsentscheidung als Maßnahme 3 bezeichnet. (26)  Diese Garantie wurde in der ersten Eröffnungsentscheidung als Maßnahme 5 bezeichnet. (27)  Diese Maßnahmen wurden in der ersten Eröffnungsentscheidung als Maßnahme 6 bezeichnet. (28)  Die Vorschläge datieren vom 26. Mai 2009, 28. September 2009, 18. November 2009, 22. Januar 2010, 17. Februar 2010, 12. April 2010, 2. Juni 2010, 23. August 2010, 3. November 2010, 10. Februar 2011 und 31. Mai 2011. (29)  Entscheidung der Kommission in der Beihilfesache N 715/2006, Finnland. Steuerbefreiung von Finnvera Oyj, ABl. C 307 vom 18.12.2007, S. 6. (30)   ABl. C 71 vom 11.3.2000, S. 14, Abschnitt 4.2. (31)   ABl. C 155 vom 20.6.2008, S. 10. (32)   ABl. C 288 vom 9.10.1999, S. 2. (33)   ABl. C 209 vom 10.7.1997, S. 3. (34)   ABl. C 244 vom 1.10.2004, S. 2; verlängert 2009, ABl. C 156 vom 9.7.2009, S. 3. (35)   ABl. C 74 vom 10.3.1998, S. 9. (36)  Vgl. Rechtssache C-480/98, Königreich Spanien/Kommission, Slg. 2000, I-08717, Randnr. 18. (37)  Vgl. Randnr. 97 der Rettungs- und Umstrukturierungsleitlinien 1999: „Vorbehaltlich der folgenden Bestimmungen treten diese Leitlinien mit ihrer Veröffentlichung im Amtsblatt der Europäischen Gemeinschaften in Kraft. Sofern keine neue Entscheidung ergeht, bleiben sie fünf Jahre in Kraft.“ Die Rettungs- und Umstrukturierungsleitlinien 1999 wurden am 9. Oktober 1999 veröffentlicht. (38)  Vgl. Randnr. 102 der Rettungs- und Umstrukturierungsleitlinien 2004. (39)  Aus dem Protokoll einer Stadtratsitzung vom 8. März 2004 geht hervor, dass Karjaportti Anfang 2004 bereits eine Umschuldung seiner Verbindlichkeiten in die Wege geleitet und die Stadt Mikkeli in Bezug auf die 2004 fälligen Ratenzahlungen für das Darlehen aus dem Jahr 2000, für das die Stadt gebürgt hatte, um einen Zahlungsaufschub bis 2005 gebeten hatte (der vom Stadtrat bewilligt worden war). (40)   ABl. L 83 vom 27.3.1999, S. 1. (41)  Vgl. Abschnitt 2.1 der Garantiemitteilung 2008. (42)  Vgl. verbundene Rechtssachen C-341/06 P und C-342/06 P Chronopost SA und La Poste/Union française de l’express (UFEX) und andere, Slg. 2008, I-04777, Randnr. 95. (43)  Im Protokoll des Stadtrats von Mikkeli vom 12. Juni 2000 heißt es: „…. ist festzustellen, dass die Stadt in den ersten Jahren ein hohes Risiko eingeht…“. (44)  Vgl. Abschnitt 6 der Regionalbeihilfeleitlinien 1998. (45)  Entscheidung der Kommission in der Beihilfesache N 238/1999, Schreiben der Kommission mit Datum vom 13. Dezember 1999 betreffend das Verzeichnis der Regionalbeihilfen nach Fördergebieten für den Zeitraum 2000-2006. (46)  Vgl. Rechtssache T-14/96 Bretagne Angleterre Irlande (BAI)/Kommission, Slg. 1999, II-139, Randnr. 71; verbundene Rechtssachen T-116/01 und T-118/01, P & O European Ferries (Vizcaya) SA und Diputación Foral de Vizcaya/Kommission, Slg. 2003, II-02957, Randnrn. 114 ff. (47)  Vgl. Erwägungsgrund (25); zum Zeitpunkt der Übertragung des Grundstücks an die Stadt Mikkeli war dieses frei von Hypotheken. (48)   ABl. L 140 vom 30.4.2004, S. 1. (49)  Vgl. Abschnitt 4.4, Fußnote 10 und Fußnote 21 der Regionalbeihilfeleitlinien 1998. (50)  Die Rettungs- und Umstrukturierungsleitlinien 1999 waren laut Abschnitt 6 dieser Leitlinien bis zum 9. Oktober 2004 in Kraft; vgl. Fußnote 37 oben. (51)  Rechtssache T-95/11 BP Chemicals/Kommission, Slg. 1998, II-3235. (52)  Rechtssache T-95/11 BP Chemicals/Kommission, Slg. 1998, II-3235, Randnrn. 171 und 172. (53)  Vgl. Rechtssache C-480/98, Königreich Spanien/Kommission, Slg. 2000, I-08717, Randnr. 19. (54)  Vgl. […]. (55)  Vgl. Randnr. 102 der Rettungs- und Umstrukturierungsleitlinien 2004. (56)  Vgl. Rechtssache T-152/99 Hamsa/Kommission, Slg. 2002, II-3049, Randnr. 158. (57)  Vgl. Rechtssache T-36/99 Lenzing AG/Kommission, Slg. 2004, II-3597, Randnr. 152. (58)  Vgl. Rechtssache C-342/96 Spanien/Kommission, Slg. 1999, I-2459, Randnr. 46. (59)  Vgl. Rechtssache T-36/99 Lenzing AG/Kommission, Slg. 2004, II-3597, Randnrn. 140 ff. (60)  Rechtssache C-482/99, Französische Republik/Kommission (Stardust Marine), Slg. 2002, I-4397. (61)  Rechtssache T-358/94 Air France/Kommission, Slg. 1996, II-2109, Randnrn. 55-61. (62)  Rechtssache C-482/99, Französische Republik/Kommission (Stardust Marine), Slg. 2002, I-4397, Randnrn. 50-59. (63)   ABl. L 10 vom 13.1.2001, S. 30. (64)  Vgl. Artikel 5 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 1998/2006 der Kommission, ABl. L 379 vom 28.12.2006, S. 5. (65)  Die Rettungs- und Umstrukturierungsleitlinien 1999 waren laut Abschnitt 6 dieser Leitlinien bis zum 9. Oktober 2004 in Kraft; vgl. Fußnote 37 oben. (66)  Vgl. Rechtssache C-70/72 Kommission/Deutschland, Slg. 1973, I-00813, Randnr. 13. (67)  Vgl. verbundene Rechtssachen C-278/92, C-279/92, C-280/92, Spanien/Kommission, Slg. 1994, I-4103, Randnr. 75. (68)  Vgl. Rechtssache C-75/97 Spanien/Kommission, Slg. 1999, I-030671, Randnrn. 64-65. (69)  Abschnitt 2.2 und Abschnitt 4.1 Buchstabe a der Garantiemitteilung 2008. (70)   ABl. C 14 vom 19.1.2008, S. 6.

Quellenbestand vom 5. Oktober 2026. Die Sammlung wird schrittweise erweitert. Dokumentfassungen sind nicht mit der Zahl eigenständiger Gesetze gleichzusetzen.