Europäische Union

Beschluss der Kommission vom 26. Juli 2022 über den Abschluss des Abkommens in Form eines Briefwechsels zwischen der Europäischen Union und der Republik Chile zur Änderung der Anlagen I, II, V und VIII des Abkommens über den Handel mit Wein (Anhang V) im Anhang des Assoziationsabkommens zwischen der Europäischen Gemeinschaft und ihren Mitgliedstaaten einerseits und der Republik Chile andererseits 2022/C 287/05

Amtliche Ursprungsfassung

Quellenkennung: 32022D0728(02). Spätere Änderungen sind nicht automatisch in dieser Fassung enthalten.

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Originaldateien und Anlagen

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Área: Litueche 4.2.2.10. Área: La Estrella 4.2.2.11. Área: Paredones 4.2.2.12. Área: Pumanque 4.3.0.0. Subregión: Valle de Curicó 4.3.1.0. Zona: Valle del Teno 4.3.1.1. Área: Rauco 4.3.1.2. Área: Romeral 4.3.1.1. Área: Vichuquen 4.3.2.0. Zona: Valle del Lontué 4.3.2.1. Área: Molina 4.3.2.1. Área: Sagrada Familia 4.4.0.0. Subregión: Valle del Maule 4.4.1.0. Zona: Valle del Claro 4.4.1.1. Área: Talca 4.4.1.2. Área: Pencahue 4.4.1.3. Área: San Clemente 4.4.1.4. Área: San Rafael 4.4.1.5. Área: Empedrado 4.4.1.1. Área: Curepto 4.4.2.0. Zona: Valle del Loncomilla 4.4.2.1. Área: San Javier 4.4.2.2. Área: Villa Alegre 4.4.2.3. Área: Parral 4.4.2.4. Área: Linares 4.4.2.5. Área: Colbún 4.4.2.6. Área: Longaví 4.4.2.7. Área: Retiro 4.4.3.0. Zona: Valle del Tutuven 4.4.3.1. Área: Cauquenes 5.0.0.0. REGIÓN DEL SUR 5.1.0.0. Subregión: Valle del Itata 5.1.1.0. Zona:… 5.1.1.1. Área: Chillán 5.1.1.2. Área: Quillón 5.1.1.3. Área: Portezuelo 5.1.1.4. Área: Coelemu 5.2.0.0. Subregión: Valle del Bío Bío 5.2.1.0. Zona:… 5.2.1.1. Área: Yumbel 5.2.1.2. Área: Mulchén 5.3.0.0. Subregión: Valle del Malleco 5.3.1.0. Zona:… 5.3.1.1. Área: Traiguen 6.0.0.0. REGIÓN DEL SUR 6.1.0.0. Subregión Valle del Cautín 6.2.0.0. Subregión Valle de Osorno 7.0.0.0. Secano Interior 7.1.0.0. Subregión: Valle de Curicó 7.1.1.0. Zona: Valle del Teno 7.1.1.1. Área: Rauco 7.1.1.2. Área: Romeral 7.1.2.0. Zona: Valle del Lontué 7.1.2.1. Área: Molina 7.1.2.2. Área: Sagrada Familia 7.2.0.0. Subregión: Valle del Maule 7.2.1.0. Valle del Claro 7.2.1.1. Área: Talca 7.2.1.2. Área: Pencahue 7.2.1.3. Área: San Clemente 7.2.1.4. Área: San Rafael 7.2.1.4. Área: Curepto 7.2.1.5. Área: Niquén 7.2.2.0. Valle del Loncomilla 7.2.2.1. Área: San Javier 7.2.2.2. Área: Villa Alegre 7.2.2.3. Área: Parral 7.2.2.4. Área: Linares 7.2.3.0. Valle del Tutuven 7.2.3.1. Área: Cauquenes 7.3.0.0. Subregión: Valle del Itata 7.3.1.0. Zona:… 7.3.1.1. Área: Chillán 7.3.1.2. Área: Quillón 7.3.1.3. Área: Portezuelo 7.3.1.4. Área: Coelemu 7.4.0.0. Subregión: Valle del Bío Bío 7.4.1.0. Zona:… 7.4.1.1. Área: Yumbel (*) Hinweis: Verfahrensregeln für die Prüfung von Vorschlägen zur Änderung der Liste der Namen geografischer Angaben in dieser Anlage. 1. Grundsätzlich kann Chile einmal jährlich anlässlich der Sitzung des in Artikel 30 des Abkommens über den Handel mit Wein genannten Gemischten Ausschusses vorschlagen, weitere geografische Angaben für Weine in die Liste in dieser Anlage aufzunehmen. Gleichzeitig kann Chile auch die Streichung geografischer Angaben von der Liste in dieser Anlage oder die Änderung von Namen geografischer Angaben in der Liste in dieser Anlage vorschlagen. 2. Der Vorschlag sollte in Form einer Notifizierung an die Europäische Union und über den in Artikel 30 des Abkommens über den Handel mit Wein genannten Gemischten Ausschuss erfolgen. In dem Vorschlag ist anzugeben, ob die Hinzufügung, Streichung oder Änderung eines Namens einer geografischen Angabe beantragt wird. Das Ersuchen muss den Nachweis enthalten, dass die geografische Angabe, die neu in die Liste in dieser Anlage aufgenommen werden soll, in Chile als solche geschützt ist. 3. Die Europäische Union prüft den in den Absätzen 1 und 2 genannten Vorschlag im Einklang mit ihren internationalen Verpflichtungen im Rahmen des Abkommens über den Handel mit Wein und im Einklang mit ihren Rechtsvorschriften und Verfahren innerhalb eines Zeitraums von höchstens 12 Monaten nach Eingang der in Absatz 2 genannten Notifizierung. 4. Am Ende der Prüfung des Vorschlags oder nach Ablauf der in Absatz 3 genannten Frist teilt die Europäische Union Chile das Ergebnis der Prüfung des Vorschlags mit. Jedes Ergebnis der Prüfung, das zu einer Ablehnung des Vorschlags führt, ist zu begründen. Im Falle einer Ablehnung erhält Chile Gelegenheit, schriftliche Argumente gegen die Ablehnung vorzubringen. Chile legt seine schriftlichen Argumente innerhalb einer Frist von höchstens 90 Tagen nach der Ablehnung vor. Die Europäische Union teilt Chile ihre endgültige Entscheidung innerhalb von 90 Tagen nach Eingang der schriftlichen Argumente mit. 5. Die vorgeschlagenen Änderungen der Liste in dieser Anlage gemäß den Absätzen 1 bis 4 werden auf der nächsten Sitzung des in Artikel 30 des Abkommens über den Handel mit Wein genannten Gemischten Ausschusses erörtert. Die Liste in dieser Anlage wird nach dem Verfahren des Artikels 29 Absatz 2 des Abkommens über den Handel mit Wein geändert. “ c) Anlage V erhält folgende Fassung: „Anlage V (gemäß Artikel 17) ÖNOLOGISCHE VERFAHREN UND BEHANDLUNGEN SOWIE PRODUKTSPEZIFIKATIONEN 1. Die Europäische Union gestattet die Einfuhr und Vermarktung aller für den menschlichen Verzehr bestimmten Weinbauerzeugnisse mit Ursprung in Chile in ihr Gebiet, bei deren Herstellung Folgendes beachtet wurde: a) Erzeugnisdefinitionen, die in Chile durch Rechts- und Verwaltungsvorschriften gemäß der folgenden Liste zugelassen sind: i) Gesetz Nr. 18.455, Dekret Nr. 78 Artikel 22: Während der Vinifikation ist es zulässig, folgende Stoffe hinzuzufügen und die folgenden Eingriffe vorzunehmen: — Mischung von Mosten und Weinen untereinander, sofern sie keine eingeführten oder aus Tafeltrauben gewonnenen Erzeugnisse umfasst; — Konzentration von Mosten. (Ley N° 18.455 (2) , Decreto N° 78 (3) Artículo 22: Durante el proceso de vinificación se permite agregar las sustancias y efectuar las manipulaciones que a continuación se indican: — La mezcla de mostos y vinos entre sí, siempre que no se trate de productos importados o elaborados con uva de mesa. — La concentración de mostos.) (ii) Gesetz Nr. 18.455, Dekret Nr. 78 Artikel 23: Während des Weinbereitungsverfahrens ist es zulässig, folgende Stoffe hinzuzufügen und die folgenden Eingriffe vorzunehmen: — Mischung von Weinen untereinander oder von Weinen und Mosten, um sie zu süßen, sofern sie keine eingeführten oder aus Tafeltrauben gewonnenen Erzeugnisse umfasst. (Ley N° 18.455, Decreto N° 78 Artículo 23°: Durante el proceso de elaboración de los vinos se permite agregar las sustancias y efectuar las manipulaciones que a continuación se indican: — La mezcla de vinos entre sí o entre vinos y mostos con el fin de edulcorarlos siempre que no se trate de productos importados o elaborados con uva de mesa.) b) Önologische Verfahren und Einschränkungen, die in Chile durch die in der nachstehenden Liste aufgeführten Rechts- und Verwaltungsvorschriften zugelassen sind, soweit sie von der Internationalen Organisation für Rebe und Wein, nachstehend ‚OIV‘, empfohlen und veröffentlicht werden: i) Gesetz Nr. 18.455, Dekret Nr. 78 Artikel 22, einschließlich späterer Änderungen, (Ley N° 18.455, Decreto N° 78 Artículo 22°, incluidas las modificaciones posteriores) ii) Gesetz Nr. 18.455, Dekret Nr. 78 Artikel 23, einschließlich späterer Änderungen, (Ley N° 18.455, Decreto N° 78 Artículo 23°, incluidas las modificaciones posteriores) c) Zusätzliche önologische Verfahren und Einschränkungen, die von den Vertragsparteien unter den in der folgenden Liste aufgeführten Bedingungen gemeinsam anerkannt werden: i) Gesetz Nr. 18.455, Dekret Nr. 78 Artikel 22 und die nachfolgenden Änderungen mit Dekret Nr. 9 von 2019 (Ley N° 18.455, Decreto N° 78 Artículo 22° y las posteriores modificaciones establecidas en el Decreto No9 de 2019): — Verwendung von Wasser zur Auflösung von Zusatzstoffen und zur Rehydrierung der Gärhefe (Empleo de agua para disolver aditivos y rehidratar levaduras de fermentación). Das Zusetzen von Wasser bei der Weinherstellung ist verboten, außer wenn es aus bestimmten technischen Gründen erforderlich ist. ii) Gesetz Nr. 18.455, Dekret Nr. 78 Artikel 23 und die nachfolgenden Änderungen mit Dekret Nr. 9 von 2019 (Ley N° 18.455, Decreto N° 78 Artículo 23 ° y las posteriores modificaciones establecidas en el Decreto No9 de 2019 (4)): — Verwendung von Wasser zur Auflösung von Zusatzstoffen und önologischen Erzeugnissen (Empleo de agua para disolver aditivos y productos enológicos). Das Zusetzen von Wasser bei der Weinherstellung ist verboten, außer wenn es aus bestimmten technischen Gründen erforderlich ist. iii) Gesetz Nr. 18.455, Dekret Nr. 78 Artikel 39 Buchstabe d: — Beschränkung: Verwendung von Benzoesäure in Reinform oder ihre Salze, Salizylsäure bei der Weinbereitung und Vinifikation. (Ley N° 18.455, Decreto N° 78 Artículo 39° letra d: — Restricción: el empleo de ácido benzoico en forma pura o de sus sales, ácido salicílico durante elaboración y vinificación de vinos). 2. Chile gestattet die Einfuhr und Vermarktung von für den menschlichen Verzehr bestimmten Weinbauerzeugnissen mit Ursprung in der Europäischen Union in sein Gebiet, bei deren Herstellung Folgendes beachtet wurde: a) Erzeugnisdefinitionen, die in der Europäischen Union durch Rechts- und Verwaltungsvorschriften gemäß der folgenden Liste zugelassen sind: i) Verordnung (EU) Nr. 1308/2013 des Europäischen Parlaments und des Rates (5), insbesondere Produktionsvorschriften im Weinsektor gemäß den Artikeln 75, 81 und 91, Anhang II Teil IV und Anhang VII Teil II der genannten Verordnung. ii) Delegierte Verordnung (EU) 2019/33 der Kommission (6), insbesondere die Artikel 47, 52, 53 und 54 sowie die Anhänge III, V und VI der genannten Verordnung. b) Önologische Verfahren und Einschränkungen, die in der Europäischen Union durch die in der nachstehenden Liste aufgeführten Rechts- und Verwaltungsvorschriften zugelassen sind, soweit sie von der OIV empfohlen und veröffentlicht werden: i) Verordnung (EU) Nr. 1308/2013, insbesondere Produktionsvorschriften im Weinsektor gemäß den Artikeln 80 und 83 sowie Anhang VIII der genannten Verordnung, einschließlich späterer Änderungen. ii) Delegierte Verordnung (EU) 2019/934 der Kommission (7), einschließlich späterer Änderungen. c) Zusätzliche önologische Verfahren und Einschränkungen, die von den Vertragsparteien unter den nachfolgend aufgeführten Bedingungen gemeinsam anerkannt werden: i) Traubenmostkonzentrat, rektifiziertes Traubenmostkonzentrat und Saccharose dürfen unter bestimmten eingeschränkten Bedingungen gemäß Anhang VIII Teil I der Verordnung (EU) Nr. 1308/2013 zur Anreicherung und Süßung verwendet werden; die Verwendung dieser Erzeugnisse in rückverdünnter Form in unter dieses Abkommen fallenden Weinen ist nicht erlaubt; ii) Zusatz von Wasser: Das Zusetzen von Wasser bei der Weinherstellung ist verboten, außer wenn es aus bestimmten technischen Gründen erforderlich ist; iii) Weinhefen dürfen unter bestimmten eingeschränkten Bedingungen gemäß Anhang I Teil A Tabelle 2 Nummer 11.2 der Delegierten Verordnung (EU) 2019/934 verwendet werden. “ d) Anlage VIII (Protokoll) Abschnitt VI erhält folgende Fassung: „VI. Besondere Vorschriften für Dokumente, die bei der Einfuhr in das jeweilige Hoheitsgebiet der Vertragsparteien zu verwenden sind: 1. Für aus Chile eingeführte und in der Europäischen Union in Verkehr gebrachte Weinbauerzeugnisse beschränkt sich die von der Europäischen Union gegebenenfalls verlangte Bescheinigung auf die Bescheinigung gemäß dem Dokument V I 1 nach Artikel 20 der Delegierten Verordnung (EU) 2018/273 der Kommission (8), einschließlich der Ausnahmeregelung, eine reduzierte Anzahl von Angaben im Analysebulletin gemäß Artikel 21 Buchstabe b der genannten Verordnung und gemäß dem chilenischen Rundschreiben Nr. 3361/2013 (9) auszufüllen. Diese Weinbauerzeugnisse können auch nach dem vereinfachten Verfahren gemäß Artikel 26 der Delegierten Verordnung (EU) 2018/273 eingeführt werden, sofern die Weinerzeuger von den zuständigen Einrichtungen dieser Drittländer eine Einzelgenehmigung erhalten haben und der Kontrolle dieser Einrichtungen unterliegen. Gemäß Artikel 51 der Delegierten Verordnung (EU) 2018/273 sollte Chile dafür der Europäischen Union die einschlägigen Namen, Anschriften und Registriernummern mitteilen. 2. Für aus der Europäischen Union eingeführte und in Chile in Verkehr gebrachte Weinbauerzeugnisse beschränkt sich die gegebenenfalls von Chile gemäß dem Rundschreiben Nr. 3361/2013 verlangte Bescheinigung auf ein Handelsdokument, das den eindeutigen Referenzcode des von der zuständigen Behörde des EU-Versandmitgliedstaats ausgestellten Begleitdokuments gemäß Artikel 10 Absatz 1 Unterabsatz 1 Buchstabe a Ziffer i oder iii der Delegierten Verordnung (EU) 2018/273 enthält. 3. Jede Vertragspartei kann das jeweilige in Absatz 1 bzw. 2 genannte Formular nach ihren internen Verfahren ändern; in diesem Fall muss die betreffende Vertragspartei die andere Vertragspartei zeitnah unterrichten. Die Vertragsparteien ändern diese Anlage erforderlichenfalls gemäß den Artikeln 29 und 30 des Abkommens über den Handel mit Wein und machen die geltenden Formulare in geeigneter Weise öffentlich zugänglich.“ (2) Anhang VI (Abkommen über den Handel mit Spirituosen und aromatisierten Getränken) wird wie folgt geändert (10): (...) (1)  Bei der geografischen Angabe ‚DUNA‘ muss auf dem Etikett in unmittelbarem Zusammenhang mit der Bezeichnung ‚DUNA‘ angegeben werden, dass es sich um einen Wein aus dem Weinanbaugebiet ‚DUNA‘ in Ungarn handelt, um jeder Verwechslung mit der bereits zuvor eingetragenen Handelsmarke ‚DUNA‘ in Chile vorzubeugen. (2)  Gesetz Nr. 18.455 von 1985, mit dem ‚Vorschriften über die Herstellung, Verarbeitung und Vermarktung von Ethylalkohol, alkoholischen Getränken und Essigen erlassen und Buch I des Gesetzes Nr. 17.105 aufgehoben wird‘ (Ley N° 18.455 de 1985, que ‚Fija normas sobre producción, elaboración y comercialización de alcoholes etílicos, bebidas alcohólicas y vinagres, y deroga libro I de la Ley N° 17.105‘). (3)  Dekret Nr. 78 von 1986 zum Gesetz Nr. 18.455, ‚das Vorschriften über die Herstellung, Verarbeitung und Vermarktung von Ethylalkohol, alkoholischen Getränken und Essigen‘ enthält (Decreto N° 78 de 1986, que ‚Reglamenta Ley N° 18.455 que fija normas sobre producción, elaboración y comercialización de alcoholes etílicos, bebidas alcohólicas y vinagres.‘). (4)  Dekret Nr. 9 von 2019 zur Änderung des Dekrets Nr. 78 von 1986 des Landwirtschaftsministeriums zum Gesetz Nr. 18.455, mit dem ‚Vorschriften über die Herstellung, Verarbeitung und Vermarktung von Ethylalkohol, alkoholischen Getränken und Essigen‘ erlassen wurden (Decreto No9 de 2019, que modifica el Decreto No78, de 1986, del Ministerio de Agricultura, que reglamenta la Ley No18.455, que ‚Fija normas sobre producción, elaboración y comercialización de alcoholes etílicos, bebidas alcohólicas y vinagres‘). (5)  Verordnung (EU) Nr. 1308/2013 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 17. Dezember 2013 über eine gemeinsame Marktorganisation für landwirtschaftliche Erzeugnisse und zur Aufhebung der Verordnungen (EWG) Nr. 922/72, (EWG) Nr. 234/79, (EG) Nr. 1037/2001 und (EG) Nr. 1234/2007 des Rates (ABl. L 347 vom 20.12.2013, S. 671). (6)  Delegierte Verordnung (EU) 2019/33 der Kommission vom 17. Oktober 2018 zur Ergänzung der Verordnung (EU) Nr. 1308/2013 des Europäischen Parlaments und des Rates in Bezug auf Anträge auf Schutz von Ursprungsbezeichnungen, geografischen Angaben und traditionellen Begriffen im Weinsektor, das Einspruchsverfahren, Verwendungsbeschränkungen, Änderungen der Produktspezifikationen, Löschung des Schutzes sowie Kennzeichnung und Aufmachung (ABl. L 9 vom 11.1.2019, S. 2). (7)  Delegierte Verordnung (EU) 2019/934 der Kommission vom 12. März 2019 zur Ergänzung der Verordnung (EU) Nr. 1308/2013 des Europäischen Parlaments und des Rates hinsichtlich der Anbauflächen, auf denen der Alkoholgehalt der Weine erhöht werden darf, der zugelassenen önologischen Verfahren und der Einschränkungen für die Erzeugung und Haltbarmachung von Weinbauerzeugnissen, des Mindestalkoholgehalts von Nebenerzeugnissen und deren Beseitigung sowie der Veröffentlichung von OIV-Dossiers (ABl. L 149 vom 7.6.2019, S. 1). (8)  Delegierte Verordnung (EU) 2018/273 der Kommission vom 11. Dezember 2017 zur Ergänzung der Verordnung (EU) Nr. 1308/2013 des Europäischen Parlaments und des Rates hinsichtlich des Genehmigungssystems für Rebpflanzungen, der Weinbaukartei, der Begleitdokumente und der Zertifizierung, der Ein- und Ausgangsregister, der obligatorischen Meldungen, Mitteilungen und Veröffentlichung der mitgeteilten Informationen und zur Ergänzung der Verordnung (EU) Nr. 1306/2013 des Europäischen Parlaments und des Rates in Bezug auf die diesbezüglichen Kontrollen und Sanktionen sowie zur Änderung der Verordnungen (EG) Nr. 555/2008, (EG) Nr. 606/2009 und (EG) Nr. 607/2009 der Kommission und zur Aufhebung der Verordnung (EG) Nr. 436/2009 und der Delegierten Verordnung (EU) 2015/560 der Kommission (ABl. L 58 vom 28.2.2018, S. 1). (9)  Amtsblatt Chiles Nr. 40413 vom 19. November 2012, S. 6. (10)  Teil 2 des Anhangs dieses Briefwechsels ist dem Beschluss der Kommission C(2022) 4877 vom 26. Juli 2022 über den Abschluss des Abkommens in Form eines Briefwechsels zwischen der Europäischen Union und der Republik Chile zur Änderung der Anlage I des Abkommens über den Handel mit Spirituosen und aromatisierten Getränken (Anhang VI) im Anhang des Assoziationsabkommens zwischen der Europäischen Gemeinschaft und ihren Mitgliedstaaten einerseits und der Republik Chile andererseits beigefügt (ABl. C 287 vom 28.7.2022, S. 4).

Quellenbestand vom 5. Oktober 2026. Die Sammlung wird schrittweise erweitert. Dokumentfassungen sind nicht mit der Zahl eigenständiger Gesetze gleichzusetzen.