STEINWACHS · Forderungen und Vollstreckung

Verjährungscheck für Forderungen

Ermitteln Sie den regelmäßigen Jahresendtermin für einen klar abgegrenzten Standardanspruch.

KostenlosOhne AnmeldungStand: 28.09.2026

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Ihre Angaben

Rechtliche Einordnung erforderlich.
Kalender für 2025–2035 nach dem am 28.09.2026 bekannten Feiertagsrecht. Örtliche Feiertage unten ergänzen.
Je Datum JJJJ-MM-TT. Etwa örtliches Fronleichnam, Mariä Himmelfahrt oder Augsburger Friedensfest; diese sind nicht pauschal im Kalender enthalten.

Der Rechner verarbeitet Ihre Eingaben im Browser. Er übermittelt sie nicht und speichert sie nicht dauerhaft. Für eine Anfrage nutzen Sie bitte den separaten Kontakt.

Rechenbeispiel mit fiktiven Angaben

Dieses Beispiel zeigt den Rechenweg innerhalb des oben beschriebenen Anwendungsbereichs.

Jahr der Anspruchsentstehung
2.023
Jahr der Kenntnis / grob fahrlässigen Unkenntnis
2.023
Bundesland am maßgeblichen Ort
Hamburg
Zusätzliche örtliche Feiertage · optional
Keine Angabe
Regelmäßige Dreijahresfrist; keine Sonder-/Höchstfrist, Hemmung, Ablaufhemmung, Verhandlung, Klage, Mahnbescheid, Anerkenntnis oder sonstiger Neubeginn.
Voraussetzung bestätigt

Regelmäßiges Fristende im bestätigten Standardfall: 31.12.2026

  • Ausgangsjahr: 2023
  • Unverschobenes Jahresende: 31.12.2026

Keine abschließende Verjährungsprüfung. Eine außergerichtliche Zahlungsaufforderung allein hemmt die Verjährung regelmäßig nicht. Bei naher Frist sofort konkrete Sicherungsmaßnahme prüfen lassen.

Typische Eingabefehler vermeiden

Zahlungsdatum, Zinsbeginn und Tilgungsbestimmung nicht gleichsetzen. Kosten, Zinsen und Hauptforderung getrennt einordnen; für Pfändungen das bereinigte Einkommen und den geltenden Zeitraum verwenden.

So wird gerechnet

Späteres Jahr aus Anspruchsentstehung und Kenntnis + drei Jahre, jeweils Jahresende; § 193 BGB am Fristende.

Wann ist dieses Ergebnis verwendbar?

Nur §§ 195, 199 Abs. 1 BGB ohne andere Fristen und ohne fristbeeinflussende Ereignisse.

Das Ergebnis beruht auf Ihren Angaben und den hier beschriebenen Voraussetzungen. Ob ein Anspruch besteht, eine Erklärung wirksam ist oder ein Gericht eine Position anerkennt, wird durch die Rechnung allein nicht entschieden.

Was Sie für eine konkrete Prüfung benötigen

Anspruchsgrund, Entstehung, Kenntnisverlauf, sämtliche Verhandlungen und gerichtlichen Schritte.

Fragen zur Nutzung

Welche Angaben bestimmen das Ergebnis?

Jahr der Anspruchsentstehung; Jahr der Kenntnis / grob fahrlässigen Unkenntnis; Bundesland am maßgeblichen Ort. Die Erläuterungen am jeweiligen Feld helfen bei der Zuordnung.

Kann ich verschiedene Fälle vergleichen?

Ja. Kopieren Sie zunächst das Ergebnis einschließlich der verwendeten Eingaben. Ändern Sie anschließend die gewünschten Werte und berechnen Sie erneut. Nach einer Eingabeänderung wird das alte Ergebnis ausgeblendet.

Vom Rechenergebnis zur konkreten Prüfung

Anspruchsgrund, Entstehung, Kenntnisverlauf, sämtliche Verhandlungen und gerichtlichen Schritte.

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Grundlagen und Quellen

Rechnerstand: 28.09.2026. Maßgeblich ist der im Anwendungsbereich genannte Gebühren-, Tabellen- oder Rechtsstand. Spätere Änderungen müssen gesondert berücksichtigt werden.