Brandenburg

Verordnung zur Aufhebung der Verordnung zur Regelung von Zuständigkeiten nach dem Rechtsdienstleistungs- und dem Geldwäschegesetz

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Verordnung zur Aufhebung der Verordnung zur Regelung von Zuständigkeiten nach dem Rechtsdienstleistungs- und dem Geldwäschegesetz vom 29. November 2024 (GVBl.II/24, [Nr. 104])

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Verordnung zur Aufhebung der Verordnung zur Regelung von Zuständigkeiten nach dem Rechtsdienstleistungs- und dem Geldwäschegesetz vom 29. November 2024 (GVBl.II/24, [Nr. 104]) Auf Grund des § 19 Absatz 2 des Rechtsdienstleistungsgesetzes vom 12. Dezember 2007 (BGBl. I S. 2840) in Verbindung mit § 1 Nummer 39 der Justiz-Zuständigkeitsübertragungsverordnung vom 9. April 2014 (GVBl. II Nr. 23), die durch die Verordnung vom 31. Januar 2024 (GVBl. II Nr. 7) geändert worden ist, sowie des § 6 Absatz 2 des Landesorganisationsgesetzes vom 24. Mai 2004 (GVBl. I S. 186), der durch Artikel 2 des Gesetzes vom 10. Juli 2014 (GVBl. I Nr. 28 S. 2) geändert worden ist, in Verbindung mit § 50 Nummer 9 des Geldwäschegesetzes vom 23. Juni 2017 (BGBl. I S. 1822) und in Verbindung mit § 1 Nummer 60 der Justiz-Zuständigkeitsübertragungsverordnung vom 9. April 2014 (GVBl. II Nr. 23), die zuletzt durch die Verordnung vom 31. Januar 2024 (GVBl. II Nr. 7) neu gefasst worden ist, verordnet die Ministerin der Justiz: § 1 Die Verordnung zur Regelung von Zuständigkeiten nach dem Rechtsdienstleistungs- und dem Geldwäschegesetz vom 5. Juni 2008 (GVBl. II S. 175), die durch die Verordnung vom 5. November 2018 (GVBl. II Nr. 74) geändert worden ist, wird aufgehoben. § 2 Diese Verordnung tritt am 1. Januar 2025 in Kraft. Potsdam, den 29. November 2024 Die Ministerin der Justiz Susanne Hoffmann

Quellenbestand vom 5. Oktober 2026. Die Sammlung wird schrittweise erweitert. Dokumentfassungen sind nicht mit der Zahl eigenständiger Gesetze gleichzusetzen.