Sachsen

SächsVOGBBerG

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Quellenkennung: 3928. Spätere Änderungen sind nicht automatisch in dieser Fassung enthalten.

Fundstelle und systematische Gliederungsnummer SächsGVBl. 1995 Nr. 6, S. 97 Fsn-Nr.: 314-2 · Gültigkeitszeitraum Fassung gültig ab: 1. März 2012

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Verordnung der Sächsischen Staatsregierung über das Bescheinigungsverfahren nach dem Grundbuchbereinigungsgesetz (SächsVOGBBerG) Vom 24. Februar 1995 Rechtsbereinigt mit Stand vom 1. März 2012 Aufgrund von § 9 Abs. 10 Satz 1 und Abs. 11 Satz 2 des Grundbuchbereinigungsgesetzes (GBBerG) vom 20. Dezember 1993 (BGBl. I S. 2192), geändert durch Artikel 2 § 6 des Gesetzes vom 21. September 1994 (BGBl. I S. 2457), wird verordnet: § 1 Zuständigkeit Abweichend von § 9 Abs. 4 Satz 1 GBBerG und § 3 der Verordnung zur Durchführung des Grundbuchbereinigungsgesetzes und anderer Vorschriften auf dem Gebiet des Sachenrechts (Sachenrechts-Durchführungsverordnung – Sacheng-DV) vom 20. Dezember 1994 (BGBl. I S. 3900) wird die Zuständigkeit zur Bescheinigung nach § 9 Abs. 4, 6 und 7 GBBerG auf die Landesdirektion Sachsen übertragen. 1 § 2 Verwaltungstechnische Voraussetzungen Die verwaltungstechnischen Voraussetzungen für das Bescheinigungsverfahren nach § 9 Abs. 4 bis 7 GBBerG liegen bei den in § 9 Abs. 1 GBBerG genannten Anlagen vor. § 3 Inkrafttreten Die Verordnung tritt am Tage nach ihrer Verkündung in Kraft. Dresden, den 24. Februar 1995 Der Ministerpräsident Prof. Dr. Kurt Biedenkopf Der Staatsminister für Wirtschaft und Arbeit Dr. Kajo Schommer 1 § 1 geändert durch Artikel 17 der Verordnung vom 2. März 2012 (SächsGVBl. S. 163, 168)

Quellenbestand vom 5. Oktober 2026. Die Sammlung wird schrittweise erweitert. Dokumentfassungen sind nicht mit der Zahl eigenständiger Gesetze gleichzusetzen.