Brandenburg

Verordnung der Landesregierung zur Bestimmung der Amtszeit und der altersmäßigen Voraussetzungen kommunaler Wahlbeamter bei Anwendung der Beamtenversorgungs-Übergangsverordnung (Amtszeit- und Altersvoraussetzungsbestimmungsverordnung - AAVBestV)

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Verordnung der Landesregierung zur Bestimmung der Amtszeit und der altersmäßigen Voraussetzungen kommunaler Wahlbeamter bei Anwendung der Beamtenversorgungs-Übergangsverordnung (Amtszeit- und Altersvoraussetzungsbestimmungsverordnung - AAVBestV) vom 1. Februar 1995 (GVBl.II/95, [Nr. 19], S.234)

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Verordnung der Landesregierung zur Bestimmung der Amtszeit und der altersmäßigen Voraussetzungen kommunaler Wahlbeamter bei Anwendung der Beamtenversorgungs-Übergangsverordnung (Amtszeit- und Altersvoraussetzungsbestimmungsverordnung - AAVBestV) vom 1. Februar 1995 (GVBl.II/95, [Nr. 19], S.234) Auf Grund des § 107 a Abs. 2 des Beamtenversorgungsgesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 24. Oktober 1990 (BGBl. I S. 2298), der durch Artikel 1 des Gesetzes vom 20. September 1994 (BGBl. I S. 2442) eingefügt worden ist, verordnet die Landesregierung: § 1 (1) Die Voraussetzung einer Amtszeit mit einer Dauer von zwei Jahren im Sinne von § 2 Nr. 1 der Beamtenversorgungs-Übergangsverordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 19. März 1993 (BGBl. I S. 369), zuletzt geändert durch Artikel 7 des Gesetzes vom 20. September 1994 (BGBl. I S. 2442, 2454), erfüllen die kommunalen Wahlbeamten, die vor dem 7. Mai 1992 in die Funktion als kommunaler Wahlbeamter berufen wurden, am 5. Dezember 1993 ihr Amt im Beamtenverhältnis auf Zeit wahrgenommen haben und nach dem 5. Dezember 1993 und vor dem 6. Mai 1994 aus diesem Amt vorzeitig auf Grund des § 1 Abs. 3 des Amtszeitgesetzes vom 22. April 1993 (GVBl. I S. 110, 137), zuletzt geändert durch das Gesetz vom 20. September 1993 (GVBl. I S. 390), oder des § 18 Abs. 2 des Kreisneugliederungsgesetzes vom 24. Dezember 1992 (GVBl. I S. 546), zuletzt geändert durch Artikel 8 des Gesetzes vom 15. Oktober 1993 (GVBl. I S. 398, 454), abberufen wurden oder auf Grund des § 21 Abs. 3 des Kreisneugliederungsgesetzes abberufen waren. (2) Die Voraussetzungen für die Gewährung eines Unterhaltsbeitrages gemäß § 2 Nr. 1 der Beamtenversorgungs-Übergangsverordnung erfüllen auch die kommunalen Wahlbeamten auf Zeit, die vor dem 6. Mai 1994 das fünfzigste Lebensjahr vollendet haben und bei denen die Voraussetzungen gemäß Absatz 1 vorliegen. § 2 Die Verordnung tritt mit Wirkung vom 6. Dezember 1993 in Kraft. Potsdam, den 1. Februar 1995 Die Landesregierung des Landes Brandenburg Der Ministerpräsident Manfred Stolpe Der Minister des Innern Alwin Ziel

Quellenbestand vom 5. Oktober 2026. Die Sammlung wird schrittweise erweitert. Dokumentfassungen sind nicht mit der Zahl eigenständiger Gesetze gleichzusetzen.