Nordrhein-Westfalen

Verordnung über Zuständigkeiten in der Justiz

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Quellenkennung: 605e086d-02ae-41ad-85ee-a34982d19537. Spätere Änderungen sind nicht automatisch in dieser Fassung enthalten.

Stammnorm Verkündet durch GV. NRW. 2024 S. 1144 Ausfertigungsdatum 04.12.2024 Fassung Gültig ab 01.03.2026

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gegen Bußgeldbescheide den nach Absatz 1 für Umweltstrafsachen zuständigen Amtsgerichten. (4) Umweltstrafsachen im Sinne der Absätze 1 und 2 sind Verfahren, die Straftaten nach 1. § 307 Absatz 4, § 309 Absatz 1, 3 und 6, § 310 Absatz 1 und 3, § 311, § 312 Absatz 1 bis 3 und 6, den §§ 324 bis 329, § 330 Absatz 1, 2 Nummer 1 sowie § 330a Absatz 1, 4 und 5 des Strafgesetzbuches in der Fassung der Bekanntmachung vom 13. November 1998 (BGBl. I S. 3322) in der jeweils geltenden Fassung, 2. den §§ 38 und 38a des Bundesjagdgesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 29. September 1976 (BGBl. I S. 2849) in der jeweils geltenden Fassung, 3. den §§ 71 und 71a des Bundesnaturschutzgesetzes vom 29. Juli 2009 (BGBl. I S. 2542) in der jeweils geltenden Fassung, 4. den §§ 27, 27a, 27b Absatz 1 bis 4 und § 27c des Chemikaliengesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 28. August 2013 (BGBl. I S. 3498, 3991) in der jeweils geltenden Fassung, 5. § 13 der Chemikalien-Verbotsverordnung vom 20. Januar 2017 (BGBl. I S. 94; 2018 I S. 1389) in der jeweils geltenden Fassung, 6. § 11 des Gefahrgutbeförderungsgesetzes vom 6. August 1975 (BGBl. I S. 2121) in der jeweils geltenden Fassung, 7. § 39 des Gentechnikgesetzes, 8. § 18 des Landes-Immissionsschutzgesetzes vom 18. März 1975 (GV. NRW. S. 232) in der jeweils geltenden Fassung, 9. § 69 des Pflanzenschutzgesetzes vom 6. Februar 2012 (BGBl. I S. 148, 1281) in der jeweils geltenden Fassung, 10. den §§ 18a und 18b des Abfallverbringungsgesetzes vom 19. Juli 2007 (BGBl. I S. 1462) in der jeweils geltenden Fassung, 11. § 17 des Tierschutzgesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 18. Mai 2006 (BGBl. I S. 1206, 1313) in der jeweils geltenden Fassung, 12. § 22 der Gefahrstoffverordnung vom 26. November 2010 (BGBl. I S. 1643, 1644) in der jeweils geltenden Fassung, 13. § 13a des Tierische Nebenprodukte-Beseitigungsgesetzes vom 25. Januar 2004 (BGBl. I S. 82) in der jeweils geltenden Fassung, 14. § 37 des Umweltschutzprotokoll-Ausführungsgesetzes vom 22. September 1994 (BGBl. I S. 2593) in der jeweils geltenden Fassung, 15. § 28 des Wassersicherstellungsgesetzes vom 24. August 1965 (BGBl. I S. 1225, 1817) in der jeweils geltenden Fassung in Verbindung mit § 1 Absatz 1 Nummer 4 des Wirtschaftsstrafgesetzes 1954 in der Fassung der Bekanntmachung vom 3. Juni 1975 (BGBl. I S. 1313) in der jeweils geltenden Fassung, 16. § 31 des Tiergesundheitsgesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 21. November 2018 (BGBl. I S. 1938) in der jeweils geltenden Fassung, ausschließlich oder im Schwerpunkt zum Gegenstand haben. (5) Bußgeldverfahren im Sinne des Absatzes 3 sind Verfahren, die Ordnungswidrigkeiten nach 1. § 18 des Abfallverbringungsgesetzes, 2. § 13 des Abgrabungsgesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 23. November 1979 (GV. NRW. S. 922) in der jeweils geltenden Fassung, 3. § 47 der Allgemeinen Hafenverordnung vom 8. Januar 2000 (GV. NRW. S. 34) in der jeweils geltenden Fassung, 4. § 46 des Atomgesetzes, 5. § 7 des Benzinbleigesetzes vom 5. August 1971 (BGBl. I S. 1234) in der jeweils geltenden Fassung, 6. § 62 des Bundes-Immissionschutzgesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 17. Mai 2013 (BGBl. I S. 1274; 2021 I S. 123) in der jeweils geltenden Fassung, 7. § 39 des Bundesjagdgesetzes, 8. § 69 des Bundesnaturschutzgesetzes, 9. §§ 26, 27b Absatz 5 des Chemikaliengesetzes, 10. § 38 des Gentechnikgesetzes, 11. § 10 des Gefahrgutbeförderungsgesetzes, 12. § 69 des Kreislaufwirtschaftsgesetzes vom 24. Februar 2012 (BGBl. I S. 212) in der jeweils geltenden Fassung, 13. § 26 des Landeskreislaufwirtschaftsgesetzes vom 21. Juni 1988 (GV. NRW. S. 250), in der jeweils geltenden Fassung, 14. § 55 des Landesfischereigesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 22. Juni 1994 (GV. NRW. S. 516, ber. S. 864) in der jeweils geltenden Fassung, 15. § 70 des Landesforstgesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 24. April 1980 (GV. NRW. S. 546) in der jeweils geltenden Fassung, 16. § 17 des Landes-Immissionsschutzgesetzes, 17. § 55 des Landesjagdgesetzes Nordrhein-Westfalen in der Fassung der Bekanntmachung vom 7. Dezember 1994 (GV. NRW. 1995 S. 2, ber. 1997 S. 56) in der jeweils geltenden Fassung, 18. § 123 des Landeswassergesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 25. Juni 1995 (GV. NRW. S. 926) in der jeweils geltenden Fassung, 19. § 77 des Landesnaturschutzgesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 21. Juli 2000 (GV. NRW. S. 568) in der jeweils geltenden Fassung, 20. § 194 des Strahlenschutzgesetzes vom 27. Juni 2017 (BGBl. I S. 1966) in der jeweils geltenden Fassung, 21. § 49 des Treibhausgas-Emissionshandelsgesetzes vom 27. Februar 2025 (BGBl. I Nr. 70) in der jeweils geltenden Fassung, 22. § 14 des Tierische Nebenprodukte-Beseitigungsgesetzes, 23. § 36 des Umweltschutzprotokoll-Ausführungsgesetzes, 24. § 15 des Wasch- und Reinigungsmittelgesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 17. Juli 2013 (BGBl. I S. 2538) in der jeweils geltenden Fassung, 25. § 103 des Wasserhaushaltsgesetzes, 26. § 29 des Wassersicherstellungsgesetzes, 27. den §§ 21, 22 und 24 der Gefahrstoffverordnung, 28. § 18 des Tierschutzgesetzes, 29. § 32 des Tiergesundheitsgesetzes, 30. § 68 des Pflanzenschutzgesetzes, 31. § 50 des Bundeswasserstraßengesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 23. Mai 2007 (BGBl. I S. 962; 2008 I S. 1980) in der jeweils geltenden Fassung, 32. § 15 des Seeaufgabengesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 17. Juni 2016 (BGBl. I S. 1489) in der jeweils geltenden Fassung, 33. § 14 des Düngegesetzes vom 9. Januar 2009 (BGBl. I S. 54, 136) in der jeweils geltenden Fassung, ausschließlich oder im Schwerpunkt zum Gegenstand haben. (6) Für Verfahren nach den Absätzen 4 und 5, die vor dem 1. Januar 2026 anhängig geworden sind, verbleibt es bei der bisherigen Zuständigkeit. Für die Entscheidungen über Berufungen und Beschwerden im Sinne des Absatzes 2 ist insoweit die Anhängigkeit bei dem Rechtsmittelgericht maßgeblich.   Link kopiert Der Link zum Pragraph wurde kopiert § 42 Lebensmittel- und Futtermittelstrafsachen sowie Lebensmittel- undFuttermittelordnungswidrigkeiten Mehr Paragraph ausdrucken Paragraph Link kopieren (1) Für die zur Zuständigkeit der Amtsgerichte gehörenden Lebensmittel- und Futtermittelstrafsachen sind die Amtsgerichte, die ihren Sitz am Ort des Landgerichts haben, für den Bezirk des Landgerichts zuständig. In den Landgerichtsbezirken Duisburg, Mönchengladbach und Essen sind die Amtsgerichte Duisburg, Mönchengladbach und Essen jeweils für den Bezirk des Landgerichts zuständig. (2) In Bußgeldverfahren wegen Lebensmittel- und Futtermittelordnungswidrigkeiten obliegt die Entscheidung bei Einsprüchen gegen Bußgeldbescheide den nach Absatz 1 für Lebensmittel- und Futtermittelstrafsachen zuständigen Amtsgerichten. (3) Lebensmittel- und Futtermittelstrafsachen im Sinne des Absatzes 1 sind Verfahren, die Straftaten nach dem Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuch in der Fassung der Bekanntmachung vom 15. September 2021 (BGBl. I S. 4253; 2022 I S. 28) in der jeweils geltenden Fassung, im Folgenden LFGB, der nach dem LFGB erlassenen Rechtsverordnungen, der unmittelbar geltenden Rechtsakte der Europäischen Gemeinschaft im Anwendungsbereich des LFGB in der jeweils geltenden Fassung ausschließlich oder im Schwerpunkt zum Gegenstand haben. (4) Lebensmittel- und Futtermittelordnungswidrigkeiten im Sinne des Absatzes 2 sind Verfahren, die Ordnungswidrigkeiten nach dem LFGB, der nach dem LFGB erlassenen Rechtsverordnungen, der unmittelbar geltenden Rechtsakte der Europäischen Gemeinschaft im Anwendungsbereich des LFGB in der jeweils geltenden Fassung ausschließlich oder im Schwerpunkt zum Gegenstand haben. (5) Für Verfahren nach den Absätzen 3 und 4, die zum Zeitpunkt des Inkrafttretens dieser Verordnung bei einem Amtsgericht anhängig sind, verbleibt es bei der bisherigen Zuständigkeit. Link kopiert Der Link zum Pragraph wurde kopiert § 43 Strafvollzugsgesetz Mehr Paragraph ausdrucken Paragraph Link kopieren Die nach den §§ 116, 117 und 138 Absatz 3 des Strafvollzugsgesetzes vom 16. März 1976 (BGBl. I S. 581, 2088; 1977 I 436), das zuletzt durch Artikel 7 des Gesetzes vom 12. Juli 2024 (BGBl. 2024 I Nr. 234) geändert worden ist, den Strafsenaten der Oberlandesgerichte zugewiesenen Entscheidungen werden im Land Nordrhein-Westfalen dem Oberlandesgericht Hamm übertragen. Link kopiert Der Link zum Pragraph wurde kopiert § 44 Vollstreckung ausländischer Geldsanktionen Mehr Paragraph ausdrucken Paragraph Link kopieren (1) Für die in § 87g Absatz 1 Satz 2 und 3 des Gesetzes über die internationale Rechtshilfe in Strafsachen genannten gerichtlichen Entscheidungen ist zuständig das 1. Amtsgericht Düsseldorf für den Oberlandesgerichtsbezirk Düsseldorf, 2. Amtsgericht Hamm für den Oberlandesgerichtsbezirk Hamm, 3. Amtsgericht Bonn für den Oberlandesgerichtsbezirk Köln. (2) Für Verfahren, die vor Inkrafttreten dieser Verordnung anhängig geworden sind, verbleibt es bei der bisherigen Zuständigkeit. Teil 4 Weitere der ordentlichen Gerichtsbarkeit zugewiesene Verfahren Link kopiert Der Link zum Pragraph wurde kopiert § 45 Durchsuchungsanordnungen und Freiheitsentziehungssachen nach dem Aufenthaltsgesetz Mehr Paragraph ausdrucken Paragraph Link kopieren (1) Die Amtsgerichte, denen nach § 37 Absatz 1 Nummer 3 die Strafrichterhaftsachen zugewiesen sind, sind auch zuständig 1. für richterliche Anordnungen nach § 48 Absatz 3 Satz 3 und § 58 Absatz 8 des Aufenthaltsgesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 25. Februar 2008 (BGBl. I S. 162) in der jeweils geltenden Fassung, 2. für gerichtliche Verfahren bei Freiheitsentziehungen nach § 15 Absatz 5, § 57 Absatz 3, den §§ 62, 62b und 62c in Verbindung mit § 106 Absatz 2 des Aufenthaltsgesetzes und nach Artikel 28 Absatz 2 der Verordnung (EU) Nr. 604/2013 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 26. Juni 2013 zur Festlegung der Kriterien und Verfahren zur Bestimmung des Mitgliedstaats, der für die Prüfung eines von einem Drittstaatsangehörigen oder Staatenlosen in einem Mitgliedstaat gestellten Antrags auf internationalen Schutz zuständig ist (ABI. L 180 vom 29.6.2013, S. 31; L 49 vom 25.2.2017, S. 50) in Verbindung mit § 2 Absatz 14 des Aufenthaltsgesetzes. (2) In Abweichung von der Zuständigkeitsregelung in Absatz 1 werden die darin genannten Verfahren zugewiesen 1. für die Bezirke der Amtsgerichte Herne und Herne-Wanne dem Amtsgericht Herne, 2. für die Bezirke der Amtsgerichte Rheine, Steinfurt, Ibbenbüren und Tecklenburg dem Amtsgericht Rheine, 3. für die Bezirke der Amtsgerichte Ahaus, Borken und Gronau (Westf.) dem Amtsgericht Borken, 4. für die Bezirke der Amtsgerichte Ahlen, Beckum und Warendorf dem Amtsgericht Ahlen, 5. für die Bezirke der Amtsgerichte Aachen, Eschweiler und Monschau dem Amtsgericht Aachen, 6. für die Bezirke der Amtsgerichte Brilon, Medebach, Marsberg, Meschede und Schmallenberg dem Amtsgericht Meschede, 7. für die Bezirke der Amtsgerichte Gummersbach und Wipperfürth dem Amtsgericht Gummersbach. Teil 5 Schlussvorschriften Link kopiert Der Link zum Pragraph wurde kopiert § 46 Inkrafttreten, Außerkrafttreten und Berichtspflicht Mehr Paragraph ausdrucken Paragraph Link kopieren (1) Diese Verordnung tritt am 1. Januar 2025 in Kraft. (2) Gleichzeitig treten folgende Verordnungen außer Kraft: 1. Verordnung über die Bildung von Kammern für Handelssachen vom 10. September 2007 (GV. NRW. S. 370), 2. Verordnung über die Bildung auswärtiger Strafkammern vom 28. Oktober 2008 (GV. NRW. S. 685), die zuletzt durch Artikel 1 der Verordnung vom 30. November 2018 (GV. NRW. S. 665) geändert worden ist, 3. Verordnung über die Abhaltung von Gerichtstagen der Arbeits- und Sozialgerichte vom 30. Oktober 2009 (GV. NRW. S. 536), die zuletzt durch Verordnung vom 26. August 2020 (GV. NRW. S. 823) geändert worden ist, 4. Verordnung über die Zusammenfassung von Geschäften des Bereitschaftsdienstes bei den Amtsgerichten des Landes Nordrhein-Westfalen vom 23. September 2003 (GV. NRW. S. 603), die zuletzt durch Verordnung vom 6. September 2024 (GV. NRW. S. 629) geändert worden ist, 5. Verordnung über die maschinelle Bearbeitung der Mahnverfahren und Zuweisung an die Amtsgerichte Euskirchen und Hagen vom 28. Januar 1999 (GV. NRW. S. 43), die zuletzt durch Artikel 9 der Verordnung vom 24. September 2014 (GV. NRW. S. 647) geändert worden ist, 6. Verordnung über die Zuweisung von Familiensachen vom 8. Juni 1998 (GV. NRW. S. 431), die zuletzt durch Artikel 14 der Verordnung vom 24. September 2014 (GV. NRW. S. 647) geändert worden ist, 7. Verordnung über die Bestimmung des zuständigen Amtsgerichts in Verfahren nach dem Personenstandsgesetz vom 6. Mai 2008 (GV. NRW. S. 401), die zuletzt durch Artikel 3 der Verordnung vom 30. November 2018 (GV. NRW. S. 665) geändert worden ist, 8. Verordnung über die örtliche Zuständigkeit der Amtsgerichte in Verfahren nach dem Transsexuellengesetz vom 5. November 1980 (GV. NRW. S. 1025), die zuletzt durch Artikel 4 der Verordnung vom 24. September 2014 (GV. NRW. S. 647) geändert worden ist, 9. Konzentrations-Verordnung über Ansprüche aus Veröffentlichungen vom 1. Oktober 2021 (GV. NRW. S. 1156), 10. Verordnung über die Führung der Schiffsregister vom 28. Februar 1984 (GV. NRW. S. 206), die zuletzt durch Verordnung vom 29. Oktober 2014 (GV. NRW. S. 740) geändert worden ist, 11. Verordnung zur Bildung gemeinsamer Amtsgerichte für Zwangsversteigerungs- und Zwangsverwaltungssachen vom 23. September 2008 (GV. NRW. S. 626), die zuletzt durch Artikel 4 der Verordnung vom 30. November 2018 (GV. NRW. S. 665) geändert worden ist, 12. KonzentrationsVO Gruppen-Gerichtsstand in Insolvenzsachen vom 21. April 2018 (GV. NRW. S. 239), 13. Verordnung über die Bestimmung des zuständigen Amtsgerichts in Restrukturierungssachen für den Bezirk des Oberlandesgerichts Hamm vom 7. Januar 2021 (GV. NRW. S. 31), 14. Verordnung über die Konzentration der Verhandlung und Entscheidung von Verbandsklageverfahren vom 18. Oktober 2023 (GV. NRW. S. 1165), 15. Verordnung über die Konzentration der Verfahren nach § 32b der Zivilprozessordnung und nach dem Gesetz über Musterverfahren in kapitalmarktrechtlichen Streitigkeiten vom 16. November 2012 (GV. NRW. S. 617), die durch Verordnung vom 13. November 2017 (GV. NRW. S. 847) geändert worden ist, 16. KonzentrationsVO Gesellschaftsrecht vom 8. Juni 2010 (GV. NRW. S. 350), die durch Verordnung vom 11. April 2011 (GV. NRW. S. 230) geändert worden ist, 17. Wertpapiererwerbs- und Übernahmesachen - Konzentrations-VO - § 66 WpÜG vom 15. April 2002 (GV. NRW. S. 123), die zuletzt durch Artikel 11 der Verordnung vom 24. September 2014 (GV. NRW. S. 647) geändert worden ist, 18. Verordnung über die gerichtliche Zuständigkeit für Streitigkeiten aus den Bereichen der Unternehmenstransaktionen (Mergers & Acquisitions), der Informationstechnologie und Medientechnik sowie der Erneuerbaren Energien vom 22. November 2021 (GV. NRW. S. 1340, ber. 2022 S. 45), 19. Verordnung über die Bildung gemeinsamer Kartellgerichte und über die gerichtliche Zuständigkeit in bürgerlichen Rechtsstreitigkeiten nach dem Energiewirtschaftsgesetz vom 30. August 2011 (GV. NRW. S. 469), die durch Verordnung vom 24. August 2023 (GV. NRW. S. 1113) geändert worden ist, 20. Verordnung über die Zusammenfassung der Entscheidungen über die sofortige Beschwerde gegen Entscheidungen der Vergabekammern vom 15. Dezember 1998 (GV. NRW. S. 775), die zuletzt durch Artikel 15 der Verordnung vom 24. September 2014 (GV. NRW. S. 647) geändert worden ist, 21. Konzentrations-VO Wettbewerbsstreitsachen vom 1. Oktober 2021 (GV. NRW. S. 1156), 22. Verordnung über die Zuweisung von Gemeinschaftsmarken-, Gemeinschaftsgeschmacksmuster-, Patent-, Sortenschutz-, Gebrauchsmusterstreitsachen und Topographieschutzsachen vom 30. August 2011 (GV. NRW. S. 468), die durch Verordnung vom 25. März 2014 (GV. NRW. S. 249) geändert worden ist, 23. Verordnung über die Zusammenfassung von Designstreitsachen, Kennzeichenstreitsachen und Urheberrechtsstreitsachen sowie Streitigkeiten nach dem Olympiamarkenschutzgesetz vom 30. August 2011 (GV. NRW. S. 468), die durch Verordnung vom 25. März 2014 (GV. NRW. S. 249) geändert worden ist, 24. Konzentrations-VO Geschäftsgeheimnisstreitsachen vom 1. Oktober 2021 (GV. NRW. S. 1156), 25. Verordnung über die Konzentration der gerichtlichen Entscheidungen in schiedsrichterlichen Angelegenheiten vom 20. März 2019 (GV. NRW. S. 196), 26. Verordnung über die Zusammenfassung der Aufgaben der Übermittlungsstelle nach § 1077 Abs. 1 Satz 1 der Zivilprozessordnung und § 10 Abs. 1 des Beratungshilfegesetzes vom 7. April 2005 (GV. NRW. S. 445), die zuletzt durch Artikel 13 der Verordnung vom 24. September 2014 (GV. NRW. S. 647) geändert worden ist, 27. Verordnung über die Konzentration der europäischen Verfahren für geringfügige Forderungen nach der Verordnung (EG) Nr. 861/2007 vom 19. Juli 2017 (GV. NRW. S. 692), 28. Konzentrations-VO-Auslandsschulden vom 27. November 2001 (GV. NRW. S. 823), die zuletzt durch Artikel 10 der Verordnung vom 24. September 2014 (GV. NRW. S. 647) geändert worden ist, 29. Zuständigkeits-VO Rechtshilfe vom 6. Januar 2004 (GV. NRW. S. 24), die zuletzt durch Verordnung vom 4. Dezember 2017 (GV. NRW. S. 942) geändert worden ist, 30. Verordnung zur Zusammenfassung der Entschädigungssachen vom 7. Juni 1988 (GV. NRW. S. 244), die zuletzt durch Artikel 2 der Verordnung vom 24. September 2014 (GV. NRW. S. 647) geändert worden ist, 31. Verordnung über die Zuweisung von Binnenschiffahrtssachen vom 28. Februar 1984 (GV. NRW. S. 205), die zuletzt durch Artikel 5 der Verordnung vom 24. September 2014 (GV. NRW. S. 647) geändert worden ist, 32. Verordnung zur Übertragung von Landwirtschaftssachen vom 25. August 1977 (GV. NRW. S. 342), die zuletzt durch Artikel 3 der Verordnung vom 24. September 2014 (GV. NRW. S. 647) geändert worden ist, 33. Verordnung über die Zusammenfassung der Baulandsachen vom 21. Oktober 1994 (GV. NRW. S. 961), die zuletzt durch Artikel 8 der Verordnung vom 24. September 2014 (GV. NRW. S. 647) geändert worden ist, 34. Verordnung über die Zuständigkeit der Amtsgerichte in Strafsachen gegen Erwachsene, in Jugendstrafsachen, in Bußgeldverfahren sowie für Durchsuchungsanordnungen und Freiheitsentziehungssachen nach dem Aufenthaltsgesetz vom 5. Juli 2010 (GV. NRW. S. 422), die zuletzt durch Verordnung vom 5. Juli 2024 (GV. NRW. S. 411) geändert worden ist, 35. Verordnung zur Übertragung von Entscheidungen nach den §§ 116, 117, 138 Abs. 2 des Strafvollzugsgesetzes auf das Oberlandesgericht Hamm vom 8. Januar 1985 (GV. NRW. S. 46), die zuletzt durch Artikel 7 der Verordnung vom 24. September 2014 (GV. NRW. S. 647) geändert worden ist, und 36. KonzentrationsVO Geldsanktionen vom 4. Februar 2016 (GV. NRW. S. 108). (3) Das für die Justiz zuständige Ministerium berichtet der Landesregierung bis zum 31. Dezember 2029 und danach alle fünf Jahre über die Erfahrungen mit dieser Verordnung.   Der Minister der Justiz des Landes Nordrhein-Westfalen

Quellenbestand vom 5. Oktober 2026. Die Sammlung wird schrittweise erweitert. Dokumentfassungen sind nicht mit der Zahl eigenständiger Gesetze gleichzusetzen.