Brandenburg

Verordnung zur Bestimmung der Verwaltungsbehörde für die EU-Strukturfonds

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Verordnung zur Bestimmung der Verwaltungsbehörde für die EU-Strukturfonds vom 23. Juni 2001 (GVBl.II/01, [Nr. 12], S.285) geändert durch Artikel 4 der Verordnung vom 7. Mai 2007 (GVBl.II/07, [Nr. 10], S.125)

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Verordnung zur Bestimmung der Verwaltungsbehörde für die EU-Strukturfonds vom 23. Juni 2001 (GVBl.II/01, [Nr. 12], S.285) geändert durch Artikel 4 der Verordnung vom 7. Mai 2007 (GVBl.II/07, [Nr. 10], S.125) Auf Grund des § 5 Abs. 2 Satz 2 des Landesorganisationsgesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 12. September 1994 (GVBl. I S. 406) verordnet die Landesregierung: § 1 Verwaltungsbehörde im Sinne des Artikels 9 Buchstabe n in Verbindung mit Artikel 9 Buchstabe e der Verordnung (EG) Nr. 1260/99 des Rates vom 21. Juni 1999 mit allgemeinen Bestimmungen über die Strukturfonds (ABl. EG Nr. L 161 S. 1) für das Land Brandenburg ist die Staatskanzlei. Die Delegation von Teilaufgaben auf die fondsverwaltenden Ressorts erfolgt durch Verwaltungsvereinbarung. § 2 Diese Verordnung tritt am Tage nach der Verkündung in Kraft. Potsdam, den 23. Juni 2001 Die Landesregierung des Landes Brandenburg Der Ministerpräsident Manfred Stolpe Die Ministerin der Finanzen Dagmar Ziegler

Quellenbestand vom 5. Oktober 2026. Die Sammlung wird schrittweise erweitert. Dokumentfassungen sind nicht mit der Zahl eigenständiger Gesetze gleichzusetzen.