Sachsen

VO Änd. Abgrenzung LSG „Sächsische Schweiz"

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Quellenkennung: 4926. Spätere Änderungen sind nicht automatisch in dieser Fassung enthalten.

Fundstelle und systematische Gliederungsnummer SächsGVBl. 1999 Nr. 18, S. 541 · Gültigkeitszeitraum Fassung gültig ab: 2. Oktober 1999

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Verordnung des Regierungspräsidiums Dresden zur Änderung der Abgrenzung des Landschaftsschutzgebietes „Sächsische Schweiz“ Vom 30. August 1999 Aufgrund von § 50 Abs. 2 des Sächsischen Gesetzes über Naturschutz und Landschaftspflege (Sächsisches Naturschutzgesetz – SächsNatSchG), in der Fassung der Bekanntmachung vom 11. Oktober 1994 (SächsGVBl. S. 1601, 1995 S. 106), geändert durch Artikel 3 des Gesetzes vom 18. März 1999 (SächsGVBl. S. 85, 115) in Verbindung mit der Verordnung des Sächsischen Staatsministeriums für Umwelt und Landesentwicklung zur Bestimmung der Zuständigkeit für das Landschaftsschutzgebiet Sächsische Schweiz vom 30. September 1996 (SächsGVBl. S. 424) und § 51 Abs. 1 SächsNatSchG wird verordnet: § 1 Erklärung zum Ausgliederungsgebiet Die in § 2 näher bezeichneten Flächen auf dem Gebiet der Gemeinde Kurort Rathen, Gemarkung Niederrathen, Landkreis Sächsische Schweiz, werden aus dem Landschaftsschutzgebiet „Sächsische Schweiz“ ausgegliedert. § 2 Ausgliederungsgegenstand (1) 1Das Ausgliederungsgebiet hat eine Größe von etwa 3,66 ha. 2Es umfasst nach dem Stand vom 4. Mai 1999 auf dem Gebiet der Gemeinde Kurort Rathen, Gemarkung Niederrathen, Landkreis Sächsische Schweiz, die Flurstücke Nr. 1/1 tw., 1/2 tw., 4 tw., 5 tw., 5a tw., 6c tw., 13b tw., 13 d, 17b tw., 17/6 tw., 21, 22 tw., 25/3 tw., 29a bis 29f, 31a tw., 31c bis 31e, 34a tw., 36a tw., 36c tw., 37 tw., 39b tw., 58b tw., 58d tw., 58e, 58h tw., 58/2 tw., 77f tw., 77/1, 92 tw., 95/1 tw., 96a tw., 96/3 tw., 109/2 tw., 110 tw., 115 tw., 116 tw., 117 tw. und 123 tw. (2) 1Das Ausgliederungsgebiet ist in zwei Flurkarten des Regierungspräsidiums Dresden vom 30. August 1999 im Maßstab 1 : 2 730 grün schraffiert eingezeichnet. 2Die Karten sind Bestandteil der Verordnung. 3Maßgebend für den Grenzverlauf ist die Linienaußenkante der Grenzeintragung in den Flurkarten. § 3 In-Kraft-Treten Diese Verordnung tritt am Tage nach ihrer Verkündung in Kraft. Dresden, den 30. August 1999 Regierungspräsidium Dresden Dr. Weidelener Regierungspräsident Flurkarten

Quellenbestand vom 5. Oktober 2026. Die Sammlung wird schrittweise erweitert. Dokumentfassungen sind nicht mit der Zahl eigenständiger Gesetze gleichzusetzen.