Bremen

Fachspezifische Prüfungsordnung für den Bachelorstudiengang „Psychologie“ (Vollfach) an der Universität Bremen

Lesefassung aus dem Landesportal

Quellenkennung: 182469. Spätere Änderungen sind nicht automatisch in dieser Fassung enthalten.

Drucken Senden zur Inhaltsübersicht Veröffentlichungsdatum:01.06.2022 Inkrafttreten01.10.2022 Zuletzt geändert durch:Berichtigung (Brem.ABl. 2022 S. 907) Fundstelle Brem.ABl. 2022, S. 579, 907 Zitiervorschlag: "Fachspezifische Prüfungsordnung für den Bachelorstudiengang „Psychologie“ (Vollfach) an der Universität Bremen vom 1. Juni 2022 (Brem.ABl. 2022, S. 579, 907), zuletzt Berichtigung (Brem.ABl. 2022 S. 907)"

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  PL: 1 SL: 0 Vertiefungsseminar 1 S 2 Vertiefungsseminar 2 S 2 Vertiefungsseminar 3 S 2 ANGPS2–a Angewandte Psychologie II Applied Psychology II Grundlagenseminar S 2 WP 12 MP (LV)   PL: 1 SL: 0 Vertiefungsseminar 1 S 2 Vertiefungsseminar 2 S 2 Vertiefungsseminar 3 S 2 KLIPS3-a Allgemeine Verfahrenslehre der Psychotherapie sowie Berufsethik und Berufsrecht Psychotherapy: Identifying Key Elements of Change in Psychotherapy Orientations as well as ethical and profession legal considerations Allgemeine Verfahrenslehre: Verfahren, Methode und Techniken psychotherapeutischen Handelns V 2 WP 12 TP Allgemeine Verfahrenslehre der Psychotherapie, 9 CP PL: 1 SL: 1 Behandlungsleitlinien für Kinder, Jugendliche und Erwachsene S 2 Vertiefung in zwei ausgewählten Verfahren und ihren Methoden S 4 Berufsethik und Berufsrecht S 2 Berufsethik und Berufsrecht, 3 CP PL: 0 SL: 1 THEPSY Theoretische Psychologie Theoretical Psychology Theoretische Psychologie und Wissenschaftstheorie S 2 WP 12 KP   PL: 2 SL: 1 Philosophiegeschichtliche Grundlagen der Psychologie S 2 Psychologie in interdisziplinärer Relation S 2 Klassiker der Psychologie S 2 K.-Ziffer = Kennziffer; P: Pflichtmodul, WP: Wahlpflichtmodul, W: Wahlmodul; CP = Credit Points; MP = Modulprüfung, TP = Teilprüfung, KP = Kombinationsprüfung; PL = Prüfungsleistung (= benotet), SL = Studienleistung (= unbenotet) V = Vorlesung; S = Seminar, SWS = Semesterwochenstunden, LV = Lehrveranstaltung 2.5 General Studies Pflichtbereich (General Studies - Compulsory Modules), 21 CP K.-Ziffer Modultitel, deutsch Modultitel, englische Übersetzung LV LV-Art SWS Modultyp P/WP/W CP MP/TP/KP PL/SL (Anzahl) STAT01 Statistik I Statistical Methods I Statistik I V 4 P 6 MP PL: 1 SL: 0 Übung zur Vorlesung Statistik I Ü 2 Tutorium zur Vorlesung Statistik I T 2 STAT02 Statistik II Statistical Methods II Statistik II V 4 P 9 MP PL: 1 SL: 0 Übung zur Vorlesung Statistik II Ü 2 Tutorium zur Vorlesung Statistik II T 2 FAERST-a Fachergänzende Studien Supplementary Studies Je nach Wahl und Angebot des Fachbereichs     P (W innerhalb des Moduls) 6 MP oder KP (LV) Prüfungs- und Studienleistung(en) je nach Wahl der bzw. des Studierenden K.-Ziffer = Kennziffer; P: Pflichtmodul, WP: Wahlpflichtmodul, W: Wahlmodul; CP = Credit Points; MP = Modulprüfung, TP = Teilprüfung, KP = Kombinationsprüfung; PL = Prüfungsleistung (= benotet), SL = Studienleistung (= unbenotet) V = Vorlesung; Ü = Übung, T = Tutorium, SWS = Semesterwochenstunden, LV = Lehrveranstaltung Anlage 3 Anlage 3: Weitere Prüfungsformen 1. Versuchspersonenstunden: Im Studiengang ist ein Nachweis über 20 Versuchspersonenstunden in empirischen bzw. experimentellen Untersuchungen zu erbringen. Studierende lernen dadurch Modelle möglicher Versuchsanordnung und -durchführung aus der Perspektive der Testperson kennen. 2. Psychologisches Gutachten: Über einen hypothetischen Fall gemäß Qualitätsstandards für psychologische Gutachten des Diagnostik- und Testkuratoriums der Föderation Deutscher Psychologenvereinigungen (verabschiedet am 18. Oktober 2017) ist ein Gutachten anzufertigen. 3. Ein „wiki“ ist ein online-Wissensmanagementsystem, welches die im Modul erarbeiteten Inhalte nach Vorbild der „Wikipedia“ hochstrukturiert, multimedial und nachhaltig vorhält. Dazu muss a) die eigene Präsentation aus einem Seminar in geeignetem Format in das wiki eingestellt und b) durch mindestens zwei Schnittstellen („Links“) mit weiteren Inhalten desselben wikis vernetzt werden. 4. Gesprächs- oder Interventionssimulation: Die Simulation erstreckt sich auf die Kenntnisse und Fertigkeiten, die für eine ordnungsgemäße Durchführung eines diagnostischen, anamnestischen oder psychotherapeutischen Gesprächs benötigt werden. 5. Reflexionsbericht: Ein Reflexionsbericht ist eine verschriftlichte oder mündliche Reflexion der praktischen Tätigkeiten und Erfahrungen, die Aussagen zu praktischen Szenen, Erlebnissen und Beobachtungen vor dem Hintergrund eines Theorie-Praxis-Transfers enthält. 6. Portfolio gemäß § 8 Absatz 8 AT BPO. 7. „Anwesenheit“ wird gemäß PsycThApprO in praktischen bzw. praxisnahen Studienanteilen gefordert, die für die spätere Berufsausübung relevant sind. Das Kriterium „Anwesenheit“ wird gemäß § 2 Absatz 12 als erfüllt angesehen. Nähere Angaben zu relevanten Modulen und Lehrveranstaltungen finden sich dazu in den Modulbeschreibungen. 8. Fallaufgaben: Hier handelt es sich um schriftliche Ausarbeitungen zu ausgewählten Fragen bei vorgegebenen situationsbezogenen Beispielen aus der Berufspraxis. Dabei kann es sich je nach Modul zum Beispiel um Fragen zu unterschiedlichen Szenarien aus der psychotherapeutischen Praxis handeln, bei denen es beispielsweise um die korrekte Identifikation (berufs-)ethischer Verstöße geht.

Quellenbestand vom 5. Oktober 2026. Die Sammlung wird schrittweise erweitert. Dokumentfassungen sind nicht mit der Zahl eigenständiger Gesetze gleichzusetzen.