Brandenburg

Dritte Verordnung zur Festsetzung des Regelbedarfs im Land Brandenburg (3. Regelbedarf-Verordnung)

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Quellenkennung: de/verordnungen-211668. Spätere Änderungen sind nicht automatisch in dieser Fassung enthalten.

Dritte Verordnung zur Festsetzung des Regelbedarfs im Land Brandenburg (3. Regelbedarf-Verordnung) vom 3. November 1994 (GVBl.II/94, [Nr. 75], S.961) geändert durch Artikel 8 des Gesetzes vom 18. Dezember 2001 (GVBl.I/01, [Nr. 22], S.300, 301)

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Dritte Verordnung zur Festsetzung des Regelbedarfs im Land Brandenburg (3. Regelbedarf-Verordnung) vom 3. November 1994 (GVBl.II/94, [Nr. 75], S.961) geändert durch Artikel 8 des Gesetzes vom 18. Dezember 2001 (GVBl.I/01, [Nr. 22], S.300, 301) Auf Grund des Artikels 234 § 9 Abs. 1 Satz 1, 3 und 4 des Einführungsgesetzes zum Bürgerlichen Gesetzbuch in der im Bundesgesetzblatt Teil III, Gliederungsnummer 400-1, veröffentlichten bereinigten Fassung, der durch Anlage I Kapitel III Sachgebiet B Abschnitt II Nr. 1 des Einigungsvertrages vom 31. August 1990 (BGBl. 1990 II S. 885, 1110) eingefügt worden ist, und des § 1 der Verordnung zur Übertragung der Ermächtigung zur Festsetzung des Regelbedarfs im Land Brandenburg vom 26. März 1991 (GVBl. S. 34) verordnet der Minister der Justiz und für Bundes- und Europaangelegenheiten: § 1 Der Regelbedarf eines Kindes (§ 1615 f Abs. 1 Satz 2 des Bürgerlichen Gesetzbuches) beträgt: bis zur Vollendung des sechsten Lebensjahres monatlich 133,96 Euro; vom siebenten Lebensjahr bis zur Vollendung des zwölften Lebensjahres monatlich 162,08 Euro; vom dreizehnten Lebensjahr bis zur Vollendung des achtzehnten Lebensjahres monatlich 192,25 Euro. § 2 Die in § 1 festgesetzten Sätze gelten nur für Unterhalt, der auf die Zeit nach dem Inkrafttreten dieser Verordnung entfällt. § 3 (Inkrafttreten)

Quellenbestand vom 5. Oktober 2026. Die Sammlung wird schrittweise erweitert. Dokumentfassungen sind nicht mit der Zahl eigenständiger Gesetze gleichzusetzen.