Europäische Union

2013/107/: Beschluss des Rates vom 13. November 2012 über die Unterzeichnung und den Abschluss des Abkommens zwischen der Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika und der Europäischen Union über die Koordinierung von Kennzeichnungsprogrammen für Strom sparende Bürogeräte Text von Bedeutung für den EWR

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Quellenkennung: 32013D0107. Spätere Änderungen sind nicht automatisch in dieser Fassung enthalten.

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ren, bei dem die Tinte bei Zimmertemperatur fest ist und sich durch Erwärmen auf Auftragstemperatur verflüssigt. Die Übertragung auf das Druckmedium kann direkt erfolgen, geschieht aber meist über eine Trommel oder ein Band. Das Medium wird dabei im Offsetverfahren bedruckt. 17.   Matrizendruck: ein Druckverfahren, bei dem Bilder über eine Matrize, die sich auf einer mit Tinte versehenen Trommel befindet, auf das Druckmedium übertragen werden. 18.   Thermotransferdruck (TT): ein Druckverfahren, bei dem der gewünschte Ausdruck erstellt wird, indem kleine Tropfen festen Farbstoffs (üblicherweise gefärbtes Wachs) in geschmolzenem/flüssigem Zustand matrizenartig direkt auf das zu bedruckende Material aufgebracht werden. TT unterscheidet sich von TS dadurch, dass der Farbstoff bei Zimmertemperatur fest ist und durch Erwärmen verflüssigt wird. Betriebsmodi, Aktivitäten und Stromversorgungszustände 19.   Aktiv: der Stromversorgungszustand, in dem das Gerät an eine Stromquelle angeschlossen ist und aktiv produziert oder andere Hauptfunktionen erfüllt. 20.   Autoduplex-Modus: die Fähigkeit eines Kopierers, Faxgerätes, Mehrzweckgerätes oder Druckers, automatisch Bilder auf beide Seiten eines Blattes zu drucken, ohne dass der Ausdruck in einem manuellen Zwischenschritt umgedreht werden muss. Ein Beispiel dafür ist das beidseitige Kopieren einseitiger und doppelseitiger Originalvorlagen. Ein Gerät hat nur dann einen Autoduplex-Modus, wenn das Modell alles Zubehör umfasst, das erforderlich ist, um die genannten Bedingungen zu erfüllen. 21.   Voreingestellte Wartezeit: die vom Hersteller voreingestellte Zeit, nach der das Gerät nach dem Abschluss seiner Hauptfunktion in einen Stromsparzustand (z. B. Ruhezustand, Aus-Zustand) übergeht. 22.   Aus-Zustand: der Stromversorgungszustand, in den das Gerät übergeht, wenn es manuell oder automatisch ausgeschaltet wurde, aber noch an das Stromnetz angeschlossen ist. Dieser Zustand wird durch ein Signal, z. B. des Netzschalters oder einer Schaltuhr, beendet, durch den das Gerät in Betriebsbereitschaft versetzt wird. Wird dieser Zustand manuell durch den Benutzer herbeigeführt, wird er häufig als manueller Aus-Zustand bezeichnet. Ist er auf ein automatisches oder voreingestelltes Signal zurückzuführen (z. B. eine Wartezeit oder Schaltuhr), wird er oft automatischer Aus-Zustand genannt. 23.   Betriebsbereit: der Zustand, in dem das Gerät keine Ausdrucke erstellt, jedoch die Betriebsbedingungen erreicht hat und noch nicht in einen Stromsparzustand übergegangen ist. In diesem Zustand kann das Gerät mit minimaler Verzögerung in den aktiven Betriebszustand wechseln. Alle Gerätefunktionen können in diesem Zustand aktiviert werden und das Gerät muss durch Reaktion auf integrierte Eingabeoptionen in den aktiven Betriebszustand zurück wechseln können. Mögliche Eingabeoptionen sind externe elektrische Impulse (z. B. Netzimpulse, Faxanrufe oder Fernsteuerung) und unmittelbare physikalische Eingriffe (z. B. Betätigung eines Schalters oder Knopfs). 24.   Ruhezustand: der Zustand verminderter Leistungsaufnahme, in den das Gerät nach einer Zeit der Inaktivität eintritt. Zusätzlich zum automatischen Übergang in den Ruhezustand kann das Gerät auch in diesen Zustand übergehen:1) zu einer vom Benutzer eingestellten Tageszeit, 2) als direkte Reaktion auf einen manuellen Eingriff des Benutzers, ohne wirklich abzuschalten, oder 3) durch andere, automatische Vorgänge, die vom Verhalten des Benutzers abhängen. Alle Gerätefunktionen können in diesem Zustand aktiviert werden und das Gerät muss durch Reaktion auf integrierte Eingabeoptionen in den aktiven Betriebszustand wechseln können, wobei es zu Verzögerungen kommen kann. Mögliche Eingabeoptionen sind externe elektrische Impulse (z. B. Netzimpulse, Faxanrufe oder Fernsteuerung) und unmittelbare physische Eingriffe (z. B. Betätigung eines Schalters oder Knopfs). Die Netzanbindung des Geräts muss im Ruhezustand aufrecht erhalten bleiben, so dass das Gerät bei Bedarf aufwacht. Hinweis: Bei der Angabe von Daten und anforderungsgerechten Geräten, die auf mehrere Arten in den Ruhezustand versetzt werden können, sollten sich die Partner auf einen Ruhezustand beziehen, der automatisch erreicht werden kann. Wenn das Gerät über mehrere aufeinander folgende Ruhezustände verfügt, entscheidet der Hersteller, welche dieser Stufen er für die Einstufung des Geräts verwendet. Die angegebene voreingestellte Wartezeit muss jedoch der gewählten Ruhezustandsstufe entsprechen. 25.   Standby-Zustand: Zustand mit der geringsten, vom Nutzer nicht ausschaltbaren (beeinflussbaren) Leistungsaufnahme, der unbegrenzt fortbesteht, solange das Gerät mit dem Stromnetz verbunden ist und entsprechend der Bedienungsanleitung des Herstellers genutzt wird (7). Der Standby-Zustand ist der Betriebszustand mit der niedrigsten Leistungsaufnahme. Hinweis: Für bildgebende Geräte im Sinne der vorliegenden Spezifikationen tritt die Standby-Leistungsaufnahme oder der Betriebszustand mit der niedrigsten Leistungsaufnahme gewöhnlich im Aus-Zustand auf, ist jedoch auch in Betriebsbereitschaft oder im Ruhezustand möglich. Ein Gerät kann den Standby-Zustand nicht verlassen und in einen Zustand noch niedrigerer Leistungsaufnahme wechseln, es sei denn, dass es manuell von der Stromversorgung getrennt wird. Größenformate der Geräte 26.   Großformat: Zu den als Großformat eingestuften Geräten zählen Geräte, die auf Medien im Format A2 und größer ausgelegt sind, einschließlich Geräten für Endlosmedien mit einer Breite von mindestens 406 mm. Großformat-Geräte können sich auch zum Bedrucken von Standard- oder Kleinformaten eignen. 27.   Kleinformat: Zu den als Kleinformat eingestuften Geräten zählen Geräte, die auf Medien ausgelegt sind, die kleiner als die Standardformate sind (z. B. A6, 4″ × 6″, Mikrofilm), einschließlich Geräten für Endlosmedien mit einer Breite von weniger als 210 mm. 28.   Standardformat: Zu den als Standardformat eingestuften Geräten zählen Geräte, die auf Medien mit Standardgrößen ausgelegt sind (z. B. Letter, Legal, Ledger, A3, A4 und B4), einschließlich Geräten für Endlosmedien mit Breiten zwischen 210 mm und 406 mm. Standardformat-Geräte können sich auch zum Bedrucken von Kleinformaten eignen. Zusätzliche Begriffe 29.   Zubehör: ein optionales Zusatzteil, das für den Betrieb des Grundgeräts nicht notwendig ist, aber vor oder nach der Auslieferung hinzugefügt werden kann, um den Funktionsumfang zu erhöhen. Ein Zubehörteil kann getrennt, mit eigener Modellnummer, oder zusammen mit einem Grundgerät als Teil eines Pakets oder einer Konfiguration verkauft werden. 30.   Grundgerät: Bei einem Grundgerät handelt es sich um ein vom Hersteller ausgeliefertes Standardmodell. Werden Gerätemodelle in unterschiedlichen Konfigurationen angeboten, stellt das Grundgerät jene elementare Konfiguration des Modells dar, die über die Mindestanzahl von verfügbaren Funktionszusätzen verfügt. Nicht standardmäßig, sondern als Option angebotene Funktionskomponenten und Zubehör sind nicht Bestandteil des Grundgeräts. 31.   Endlosformat: Zu den als Endlosformat eingestuften Geräten zählen Geräte, die als Druckmedium keine zugeschnittenen Blätter verarbeiten und für grundlegende Anwendungen, z. B. den Druck von Strichcodes, Etiketten, Belegen, Frachtbriefen, Rechnungen, Flugtickets oder Preisschildern, eingesetzt werden. 32.   Digitales Front-End (DFE): ein funktional integrierter Server, der als Host für andere Computer und Anwendungen und als Schnittstelle zu bildgebenden Geräten dient. Durch ein DFE werden die Funktionen des bildgebenden Geräts erweitert. Ein DFE ist wie folgt definiert: DFE Typ 1: ein DFE, das sich aus einer eigenen (internen oder externen) Wechselspannungsquelle mit Gleichstrom versorgt. Die Wechselspannungsquelle ist von der Stromversorgung des bildgebenden Geräts getrennt. Die Wechselstromversorgung des DFE kann dabei unmittelbar über eine Netzsteckdose oder ein internes Netzteil des bildgebenden Geräts erfolgen. DFE Typ 2: ein DFE, das sich aus dem Netzteil des bildgebenden Geräts, mit dem es betrieben wird, mit Gleichstrom versorgt. DFE vom Typ 2 müssen über eine Platine oder eine Baugruppe mit einer separaten Verarbeitungseinheit verfügen, die über das Netz Aktivitäten einleiten und mittels üblicher technischer Methoden physisch entfernt, isoliert oder deaktiviert werden kann, um Leistungsmessungen vornehmen zu können. Außerdem bietet ein DFE mindestens drei der folgenden zusätzlichen Eigenschaften: a) Netzanbindung in unterschiedlichen Umgebungen, b) Mailbox-Funktion, c) Auftragswarteschlange, d) Geräteverwaltung (z. B. Aufwecken des bildgebenden Geräts aus einem Zustand verminderter Leistungsaufnahme), e) erweiterte grafische Benutzerschnittstelle, f) Fähigkeit zur Aufnahme der Kommunikation mit anderen Hostservern und Clientcomputern (z. B. Scannen in eine E-Mail, Abfragen von Druckaufträgen von entfernten Mailboxen) oder g) Fähigkeit zur Nachbearbeitung von Seiten (z. B. Umformatierung vor dem Ausdruck). 33.   Funktionszusatz: Ein Funktionszusatz ist ein Standard-Gerätemerkmal, das die Grundfunktionen des Druckmoduls eines bildgebenden Geräts erweitert. Der in diesen Spezifikationen enthaltene Abschnitt über den Betriebsmodus enthält zusätzliche Leistungsaufnahmen für bestimmte Funktionszusätze. Beispiele für Funktionszusätze sind Drahtlos-Schnittstellen oder Scan-Funktionen. 34.   Betriebsmodus-Ansatz (BM-Ansatz): ein Verfahren zum Überprüfen und Vergleichen der Leistungsaufnahme von bildgebenden Geräten, das den Stromverbrauch des Geräts in unterschiedlichen Stromsparzuständen bewertet. Die vom BM-Ansatz verwendeten Schlüsselkriterien sind in Watt (W) gemessene Werte für Stromspar-Betriebsmodi. Genauere Informationen enthält das Prüfverfahren für den Betriebsmodus anforderungsgerechter bildgebender Geräte (ENERGY STAR Qualified Imaging Equipment Operational Mode Test Procedure) im Internet unter www.energystar.gov/products. 35.   Druckmodul: die grundlegende Funktionseinheit eines Geräts, die für die Bildererzeugung zuständig ist. Ohne zusätzliche Funktionskomponenten können keine Bilddaten zur Verarbeitung an das Druckmodul übertragen werden. Sie ist daher nicht funktionsfähig und benötigt für Kommunikation und Bildverarbeitung Funktionszusätze. 36.   Modell: ein bildgebendes Gerät, das unter eigener Modellnummer oder eigenem Handelsnamen beworben und verkauft wird. Ein Modell kann aus einem Grundgerät oder einem Grundgerät mit Zubehör bestehen. 37.   Gerätegeschwindigkeit: Bei Geräten für Standardformate entspricht generell das einseitige Bedrucken/Kopieren/Scannen eines A4- oder 8,5″ × 11″-Blattes innerhalb einer Minute einem Bild pro Minute (ipm). Benötigt das Erstellen eines Bilds auf A4- bzw. 8,5″ × 11″-Papier unterschiedlich viel Zeit, wird die längere Zeitdauer zugrunde gelegt. — Bei Frankiermaschinen entspricht die Verarbeitung einer Postsendung innerhalb einer Minute einer Postsendung pro Minute (mppm). — Bei Geräten für Kleinformate entspricht das einseitige Bedrucken/Kopieren/Scannen eines A6- oder 4″ × 6″-Blattes innerhalb einer Minute 0,25 ipm. — Bei Geräten für Großformate entspricht ein A2-Blatt 4 ipm und ein A0-Blatt 16 ipm. — Bei als Endlosformat-Gerät eingestuften Kleinformat-, Großformat- und Standardformat-Geräten wird die Druckgeschwindigkeit in ipm aufgrund der angegebenen Druckgeschwindigkeit in Meter pro Minute anhand der folgenden Umrechnungsformel ermittelt: In allen Fällen ist die in Bildern pro Minute (ipm) umgerechnete Geschwindigkeit auf die nächste ganze Zahl zu runden (z. B. werden 14,4 ipm auf 14,0 ipm abgerundet und 14,5 ipm auf 15,0 ipm aufgerundet). Zur Einstufung eines Geräts ist vom Hersteller die Gerätegeschwindigkeit in der unten angegebenen Reihenfolge der Funktionen anzugeben: — Druckgeschwindigkeit, es sei denn, das Gerät verfügt über keine Druckfunktion, in diesem Fall: — Kopiergeschwindigkeit, es sei denn, das Gerät verfügt über keine Druck- oder Kopierfunktion, in diesem Fall: — Scan-Geschwindigkeit. 38.   TSV-Ansatz („Typischer Stromverbrauch“): Ein Verfahren für die Prüfung und den Vergleich des Stromverbrauchs bildgebender Geräte, das den typischen Stromverbrauch eines Geräts im Normalbetrieb über einen repräsentativen Zeitraum bewertet. Das vom TSV-Ansatz verwendete Schlüsselkriterium ist ein in Kilowattstunden (kWh) gemessener Wert für den typischen wöchentlichen Stromverbrauch eines bildgebenden Geräts. Genauere Informationen über das Prüfverfahren für den typischen Stromverbrauch finden sich in Abschnitt D.2. B.   Anforderungsgerechte Geräte Die vorliegenden ENERGY STAR-Spezifikationen sollen bildgebende Geräte erfassen, die privat, in Unternehmen und zu kommerziellen Zwecken genutzt werden, nicht jedoch Geräte für Industrieanwendungen (z. B. Geräte mit Drehstromversorgung). Die Geräte müssen über einen Stromanschluss oder eine Daten- oder Netzverbindung mit Strom versorgt werden können, wobei für die Versorgungsspannung die internationalen Normwerte gemäß Abschnitt D.4 gelten. Ein bildgebendes Gerät kommt für die ENERGY STAR-Kennzeichnung in Frage, wenn es der Definition in Abschnitt A und einer der in Tabelle 1 oder 2 unten angeführten Produktbeschreibungen entspricht. Tabelle 1 Anforderungsgerechte Geräte: TSV-Ansatz Geräteart Druckverfahren Format Farbfähigkeit TSV-Tabelle Kopierer Thermodirektdruck Standard einfarbig TSV 1 Farbsublimationsdruck Standard Farbe TSV 2 Farbsublimationsdruck Standard einfarbig TSV 1 Elektrofotografie Standard einfarbig TSV 1 Elektrofotografie Standard Farbe TSV 2 Festtinte Standard Farbe TSV 2 Thermotransferdruck Standard Farbe TSV 2 Thermotransferdruck Standard einfarbig TSV 1 Digitalvervielfältiger Matrize Standard Farbe TSV 2 Matrize Standard einfarbig TSV 1 Faxgeräte Thermodirektdruck Standard einfarbig TSV 1 Farbsublimationsdruck Standard einfarbig TSV 1 Elektrofotografie Standard einfarbig TSV 1 Elektrofotografie Standard Farbe TSV 2 Festtinte Standard Farbe TSV 2 Thermotransferdruck Standard Farbe TSV 2 Thermotransferdruck Standard einfarbig TSV 1 Mehrzweckgeräte Hochleistungs-TS Standard einfarbig TSV 3 Hochleistungs-TS Standard Farbe TSV 4 Thermodirektdruck Standard einfarbig TSV 3 Farbsublimationsdruck Standard Farbe TSV 4 Farbsublimationsdruck Standard einfarbig TSV 3 Elektrofotografie Standard einfarbig TSV 3 Elektrofotografie Standard Farbe TSV 4 Festtinte Standard Farbe TSV 4 Thermotransferdruck Standard Farbe TSV 4 Thermotransferdruck Standard einfarbig TSV 3 Drucker Hochleistungs-TS Standard einfarbig TSV 1 Hochleistungs-TS Standard Farbe TSV 2 Thermodirektdruck Standard einfarbig TSV 1 Farbsublimationsdruck Standard Farbe TSV 2 Farbsublimationsdruck Standard einfarbig TSV 1 Elektrofotografie Standard einfarbig TSV 1 Elektrofotografie Standard Farbe TSV 2 Festtinte Standard Farbe TSV 2 Thermotransferdruck Standard Farbe TSV 2 Thermotransferdruck Standard einfarbig TSV 1 Tabelle 2 Anforderungsgerechte Geräte: Betriebsmodus-Ansatz Geräteart Druckverfahren Format Farbfähigkeit BM-Tabelle Kopierer Thermodirektdruck groß einfarbig BM 1 Farbsublimationsdruck groß farbig und einfarbig BM 1 Elektrofotografie groß farbig und einfarbig BM 1 Festtinte groß Farbe BM 1 Thermotransferdruck groß farbig und einfarbig BM 1 Faxgeräte Tintenstrahldruck Standard farbig und einfarbig BM 2 Frankiermaschinen Thermodirektdruck entfällt einfarbig BM 4 Elektrofotografie entfällt einfarbig BM 4 Tintenstrahldruck entfällt einfarbig BM 4 Thermotransferdruck entfällt einfarbig BM 4 Mehrzweckgeräte Thermodirektdruck groß einfarbig BM 1 Farbsublimationsdruck groß farbig und einfarbig BM 1 Elektrofotografie groß farbig und einfarbig BM 1 Tintenstrahldruck Standard farbig und einfarbig BM 2 Tintenstrahldruck groß farbig und einfarbig BM 3 Festtinte groß Farbe BM 1 Thermotransferdruck groß farbig und einfarbig BM 1 Drucker Thermodirektdruck groß einfarbig BM 8 Thermodirektdruck klein einfarbig BM 5 Farbsublimationsdruck groß farbig und einfarbig BM 8 Farbsublimationsdruck klein farbig und einfarbig BM 5 Elektrofotografie groß farbig und einfarbig BM 8 Elektrofotografie klein Farbe BM 5 Anschlagdruck groß farbig und einfarbig BM 8 Anschlagdruck klein farbig und einfarbig BM 5 Anschlagdruck Standard farbig und einfarbig BM 6 Tintenstrahldruck groß farbig und einfarbig BM 3 Tintenstrahldruck klein farbig und einfarbig BM 5 Tintenstrahldruck Standard farbig und einfarbig BM 2 Festtinte groß Farbe BM 8 Festtinte klein Farbe BM 5 Thermotransferdruck groß farbig und einfarbig BM 8 Thermotransferdruck klein farbig und einfarbig BM 5 Scanner entfällt groß, klein und Standard entfällt BM 7 C.   Energieeffizienz-Spezifikationen für Anforderungsgerechte Geräte Nur die in Abschnitt B aufgeführten Geräte, die folgende Kriterien erfüllen, kommen für die ENERGY STAR-Kennzeichnung in Frage. Die Termine für das Inkrafttreten werden in Abschnitt F behandelt.   Geräte, die mit externem Netzteil verkauft werden: Um nach den vorliegenden Spezifikationen (Version 1.1) als ENERGY STAR-gerecht eingestuft zu werden, benötigen bildgebende Geräte, die ab 1. Juli 2009 hergestellt und mit einem externen Einzelspannungs-Wechselstrom/Wechselstrom-Netzteil oder Wechselstrom/Gleichstrom-Netzteil betrieben werden, entweder ein ENERGY STAR-gerechtes externes Netzteil oder ein anderes Netzteil, das die ENERGY STAR-Spezifikation für externe Netzteile (Version 2.0) erfüllt, wenn eine Überprüfung anhand des ENERGY STAR-Prüfverfahrens erfolgt. Die ENERGY STAR-Spezifikation und das Prüfverfahren für externe Einzelspannungs-Wechselstrom/Wechselstrom- und Wechselstrom/Gleichstrom-Netzteile finden Sie unter der Adresse www.energystar.gov/products.   Geräte für den Betrieb mit einem DFE Typ 1: Um nach den vorliegenden Spezifikationen (Version 1.1) als ENERGY STAR-gerecht eingestuft zu werden, benötigen bildgebende Geräte, die ab 1. Juli 2009 hergestellt und mit einem DFE Typ 1 verkauft werden, ein DFE, das die in Abschnitt C.3 aufgeführten ENERGY STAR-Anforderungen an die Energieeffizienz von Netzteilen digitaler Front-Ends für bildgebende Geräte erfüllt.   Geräte für den Betrieb mit einem DFE Typ 2: Damit bildgebende Geräte, die ab 1. Juli 2009 hergestellt und mit einem DFE Typ 2 verkauft werden, nach den vorliegenden Spezifikationen (Version 1.1) als ENERGY STAR-gerecht eingestuft werden, muss der Hersteller bei TSV-Geräten den Stromverbrauch des DFE in Betriebsbereitschaft abziehen bzw. die Leistungsaufnahme im Fall von BM-Geräten bei der Messung des Ruhe- und des Standby-Modus außer Acht lassen. Abschnitt C.1 enthält nähere Angaben zur Anpassung der TSV-Werte von DFE für TSV-Geräte, und in Abschnitt C.2 wird dargelegt, wie bei der Messung des Ruhe- und des Standby-Modus von BM-Geräten DFE außer Acht zu lassen sind. Das US-EPA und die Europäische Kommission streben an, dass der Stromverbrauch bzw. die Leistungsaufnahme von DFE (Typ 1 oder Typ 2) bei der Messung des Stromverbrauchs von TSV-Geräten bzw. der Leistungsaufnahme von BM-Geräten nach Möglichkeit abgezogen oder außer Acht gelassen wird.   Geräte, die mit zusätzlichem Schnurlostelefon verkauft werden: Faxgeräte oder Mehrzweckgeräte mit Faxfunktion, die ab 1. Juli 2009 hergestellt und mit zusätzlichem Schnurlostelefon verkauft werden, benötigen entweder ein ENERGY STAR-gerechtes Schnurlostelefon oder ein Schnurlostelefon, das die ENERGY STAR-Spezifikation für Telefoniegeräte erfüllt, wenn zu dem Zeitpunkt, zu dem das bildgebende Gerät als ENERGY STAR-gerecht eingestuft wird, eine Überprüfung anhand des ENERGY STAR-Prüfverfahrens erfolgt. Die ENERGY STAR-Spezifikation und das Prüfverfahren für Telefoniegeräte finden Sie unter der Adresse www.energystar.gov/products.   Duplex-Geräte: Kopierer, Mehrzweckgeräte und Drucker für Standardformate, die mit Elektrofotografie, Festtinte und Hochleistungs-TS-Druckverfahren arbeiten und für die der TSV-Ansatz laut Abschnitt C.1 gilt, müssen je nach Gerätegeschwindigkeit für den einfarbigen Druck folgende Duplex-Anforderungen erfüllen: Farbkopierer, -Mehrzweckgeräte und -drucker Gerätegeschwindigkeit für den einfarbigen Druck Duplex-Anforderung ≤ 19 ipm entfällt 20 – 39 ipm Ein Autoduplex-Modus muss zum Kaufzeitpunkt als Standardfunktion oder als optionales Zubehör verfügbar sein. ≥ 40 ipm Ein Autoduplex-Modus muss zum Kaufzeitpunkt als Standardfunktion verfügbar sein. Einfarbige Kopierer, Mehrzweckgeräte und Drucker Gerätegeschwindigkeit für den einfarbigen Druck Duplex-Anforderung ≤ 24 ipm entfällt 25 – 44 ipm Ein Autoduplex-Modus muss zum Kaufzeitpunkt als Standardfunktion oder als optionales Zubehör verfügbar sein. ≥ 45 ipm Ein Autoduplex-Modus muss zum Kaufzeitpunkt als Standardfunktion verfügbar sein. 1.   ENERGY STAR-Einstufungskriterien — Typischer Stromverbrauch (TSV) Damit ein Gerät die ENERGY STAR-Kennzeichnung erhalten kann, darf der in Abschnitt B Tabelle 1 angegebene TSV-Wert für bildgebende Geräte die unten angegebenen Grenzwerte nicht überschreiten. Bei bildgebenden Geräten mit DFE Typ 2 ist der gemäß unten stehendem Beispiel berechnete Stromverbrauch des DFE abzuziehen, bevor der gemessene TSV-Wert des Geräts mit den unten aufgeführten Grenzwerten verglichen wird. Das DFE darf die Fähigkeit des bildgebenden Geräts nicht beeinträchtigen, in den oder aus dem Stromsparzustand zu wechseln. Um den oben beschriebenen Abzug vornehmen zu können, muss das DFE der Definition in Abschnitt A.32 entsprechen und es muss sich um eine separate Verarbeitungseinheit handeln, die über das Netz Aktivitäten einleiten kann. Beispiel: Der TSV-Gesamtwert eines Druckers beträgt 24,5 kWh/Woche und sein internes DFE benötigt bei Betriebsbereitschaft 50 Watt. . Diese Zahl wird nun vom gemessenen TSV-Wert abgezogen: . Die so errechneten 16,1 kWh/Woche werden dann mit den nachstehenden Kriterien verglichen. Hinweis: Für alle nachstehenden Gleichungen gilt: × = Gerätegeschwindigkeit (ipm). TSV-Tabelle 1 Geräte: Kopierer, Digitalvervielfältiger, Faxgeräte, Drucker Format: Standardformat Druckverfahren: TD, Einfarb-SD, Einfarb-EF, Einfarb-Matrize, Einfarb-TT, Hochleistungs-Einfarb-TS Gerätegeschwindigkeit für den einfarbigen Druck (ipm) Maximaler TSV (kWh/Woche) ≤ 15 1,0 kWh 15 < × ≤ 40 40 < × ≤ 82 > 82 TSV-Tabelle 2 Geräte: Kopierer, Digitalvervielfältiger, Faxgeräte, Drucker Format: Standardformat Druckverfahren: Farb-SD, Farb-Matrize, Farb-TT, Farb-EF, FT, Hochleistungs-Farb-TS Gerätegeschwindigkeit für den einfarbigen Druck (ipm) Maximaler TSV (kWh/Woche) ≤ 32 32 < × ≤ 58 > 58 TSV-Tabelle 3 Geräte: Mehrzweckgeräte Format: Standardformat Druckverfahren: TD, Einfarb-SD, Einfarb-EF, Einfarb-TT, Hochleistungs-Einfarb-TS Gerätegeschwindigkeit für den einfarbigen Druck (ipm) Maximaler TSV (kWh/Woche) ≤ 10 1,5 kWh 10 < × ≤ 26 26 < × ≤ 68 > 68 TSV-Tabelle 4 Geräte: Mehrzweckgeräte Format: Standardformat Druckverfahren: Farb-SD, Farb-TT, Farb-EF, FT, Hochleistungs-Farb-TS Gerätegeschwindigkeit für den einfarbigen Druck (ipm) Maximaler TSV (kWh/Woche) ≤ 26 26 < × ≤ 62 > 62 2.   ENERGY STAR-Einstufungskriterien — Betriebsmodu

Quellenbestand vom 5. Oktober 2026. Die Sammlung wird schrittweise erweitert. Dokumentfassungen sind nicht mit der Zahl eigenständiger Gesetze gleichzusetzen.