Europäische Union

2005/376/EG: Beschluss Nr. 201 vom 15. Dezember 2004 über die Muster der zur Durchführung der Verordnungen (EWG) Nr. 1408/71 und (EWG) Nr. 574/72 des Rates erforderlichen Vordrucke (Reihe E 400) (Text von Bedeutung für den EWR und das Abkommen EU/Schweiz)

Amtliche Ursprungsfassung

Quellenkennung: 32005D0376. Spätere Änderungen sind nicht automatisch in dieser Fassung enthalten.

Zur amtlichen Quelle ↗

Originaldateien und Anlagen

Durchsuchbarer Text in vereinfachter Darstellung. Tabellen, Abbildungen und verbindliche Gestaltung bitte anhand der Originaldateien prüfen.

......................................................................................... 3.4. Stempel 3.5. Datum .............................................................................................. 3.6. Unterschrift .............................................................................................. 1 E 402 B. Bescheinigung Von der Schule, Hochschule oder Universität auszufüllen und dem in Feld 3 genannten Träger zu übersenden. 4. 4.1. Der in Feld 2 Genannte besucht die in Feld 7 bezeichnete Anstalt seit dem ................................................................................................................................................................................................................... 4.2. Das Schuljahr beginnt am .......................................................... (Datum) und endet am .......................................................... (Datum) 4.3. Art der Schule (6) ................................................................................................................................................................................................. Art der Ausbildung (6a) ........................................................................................................................................................................................ 4.4. Die Ausbildung in dieser Anstalt dauert voraussichtlich bis ....................................................................................................................... 4.5. Die Ausbildung umfasst ................................................................................................................................................ Wochenstunden (7) Diese Stunden verteilen sich auf ............................................................................................................................................... Halbtage (8) 4.6. Schätzung der Stundenzahl für Hausaufgaben ........................................................................................................ Wochenstunden (9) 5. Angaben, die nur für tschechische, französische, lettische, luxemburgische und niederländische Träger zu machen sind 5.1. Die in Feld 2 genannte Person nimmt in der in Feld 7 bezeichneten Lehranstalt an einem Unterricht folgender Art teil: n Allgemeinbildung n Hochschulunterricht n Fach- oder Berufsunterricht n Sonstige (anzugeben): 5.2. Sonderfälle (anzugeben): n Fernunterricht n Abendkurse n wöchentliche Unterrichtsdauer unter 20 Stunden n Schulbesuch kürzer als das Schuljahr, vom .................................................................. bis ................................................................. n andere .............................................................................................................................................................................................................. 5.3. Höhe des Schulgeldes bzw. der Studiengebühren (9) ................................................................................................................................. 5.4. Erhält der in Feld 2 Genannte eine Studienbeihilfe? (6) n Ja n Nein 5.4.1. Höhe der Studienbeihilfe .................................................................................................................................................................................... 5.5. Art der Einkünfte oder der Beihilfe (10) ............................................................................................................................................................ 5.6. Personenstand ..................................................................................................................................................................................................... 6. Angaben, die nur für deutsche Träger zu machen sind, wenn die wöchentliche Unterrichtsdauer unter 10 Stunden liegt 6.1. Die Ausbildung folgt einem staatlich vorgeschriebenen oder empfohlenen Lehrplan n Ja n Nein Falls nein, 6.2. die Ausbildung wird mit einer obligatorischen oder allgemein anerkannten Prüfung abgeschlossen n Ja n Nein Falls nein, 6.3. während der Ausbildung erfolgen regelmäßige Leistungsprüfungen n Ja n Nein Falls nein, 6.4. die Unterrichtseinheiten erfordern eine ausführliche Vor- und Nachbereitung n Ja n Nein Falls nein, 6.5. es werden zusätzliche für die Ausbildung erforderliche oder nützliche Kenntnisse oder Fertigkeiten erworben n Ja n Nein 7. Schule, Hochschule, Universität 7.1. Bezeichnung ......................................................................................................................................................................................................... 7.2. Anschrift (5) ........................................................................................................................................................................................................... ................................................................................................................................................................................................................................... 7.3. Stempel 7.4. Datum .............................................................................................. 7.5. Unterschrift .............................................................................................. 2 E 402 HINWEISE Der Vordruck ist in Druckschrift auszufüllen. Beim Ausfüllen nicht vor der punktierten Linie anfangen und nicht darüber hinaus schreiben. Er ist in der Sprache der in Feld 7 bezeichneten Anstalt auszufüllen. ANMERKUNGEN 1 ( ) Kennbuchstabe des Landes, in dem der Vordruck ausgefüllt wird: BE = Belgien; CZ = Tschechische Republik; DK = Dänemark; DE = Deutschland; EE = Estland; EL = Griechenland; ES = Spanien; FR = Frankreich; IE = Irland; IT = Italien; CY = Zypern; LV = Lett- land; LT = Litauen; LU = Luxemburg; HU = Ungarn; MT = Malta; NL = Niederlande; AT = Österreich; PL = Polen; PT = Portugal; SI = Slowenien; SK = Slowakei; FI = Finnland; SE = Schweden; UK = Vereinigtes Königreich; IS = Island; LI = Liechtenstein; NO = Norwegen; CH = Schweiz. (1a) Bei spanischen Staatsangehörigen sind beide Namen anzugeben. Bei portugiesischen Staatsangehörigen sind alle Namen (Vor- namen, Name, Mädchenname) in standesamtlicher Reihenfolge anzugeben, wie sie aus dem Personalausweis oder Pass ersicht- lich sind. Bei tschechischen Staatsangehörigen sind die in den Nummern 1 und 2 aufgeführten Personen identisch, wenn ein Stu- dierender Familienleistungen beantragt. (2) Bei portugiesischen Orten sind auch Pfarrbezirk und Gemeinde anzugeben. (3) Je nach Empfängerträger ist Folgendes anzugeben: für einen tschechischen Träger: die Geburtsnummer; für einen zypriotischen Träger: bei zypriotischen Staatsangehörigen die zypriotische Kenn-Nummer, bei nicht zypriotischen Staatsangehörigen die Nummer des Alien Registration Certificate (ARC); für einen dänischen Träger: die CPR-Nummer; für einen finnischen Träger: die Bevölke- rungsregisternummer; für einen schwedischen Träger: die Personennummer (personnummer); für einen isländischen Träger: die persönliche Kenn-Nummer (kennitala); für einen lettischen Träger: die Kenn-Nummer; für einen liechtensteinischen Träger: die AHV-Versicherungsnummer; für einen litauischen Träger: die persönliche Kenn-Nummer; für einen ungarischen Träger die Sozial- versicherungsnummer (TAJ); für einen maltesischen Träger: bei maltesischen Staatsangehörigen die Nummer des Personalauswei- ses und bei nicht maltesischen Staatsangehörigen die maltesische Sozialversicherungsnummer; für einen norwegischen Träger: die persönliche Kenn-Nummer (fødselsnummer); für einen belgischen Träger: die nationale Sozialversicherungsnummer (NISS); für einen deutschen Träger des allgemeinen Rentenversicherungssystems: die Versicherungsnummer (VSNR); für einen spanischen Träger: bei spanischen Staatsangehörigen die auf dem spanischen Personalausweis vermerkte (D.N.I.-) Nummer und bei Auslän- dern die N.I.E., selbst wenn der Ausweis abgelaufen ist; für einen polnischen Träger: die PESEL- und die NIP-Nummer; für einen portugiesischen Träger: auch die Registrierungsnummer im allgemeinen Rentensystem, wenn die betreffende Person beim portu- giesischen Beamtensondersystem versichert war; für einen slowakischen Träger: die Geburtsnummer; für einen slowenischen Trä- ger: die persönliche Kenn-Nummer (EMŠO); für einen schweizerischen Träger: die AVS/AI(AHV/IV)-Versicherungsnummer. (4) Bei schwedischen Staatsangehörigen kann die Angabe nur erteilt werden, wenn es für notwendig erklärt wird. (5) Straße, Hausnummer, Postleitzahl, Ort, Land. (6) Anzugeben ist, ob es sich um eine öffentliche oder private oder staatlich beaufsichtigte Schule handelt. Nur auszufüllen, wenn der in Feld 3 bezeichnete Träger ein Träger des Vereinigten Königreichs ist. (6a) Für slowakische Träger ist anzugeben, ob Vollzeit- oder Teilzeitschulbesuch vorliegt. (7) Für deutsche Träger ist Feld 6 auszufüllen, wenn die wöchentliche Unterrichtsdauer unter 10 Stunden liegt. (8) Nur auszufüllen, wenn der Vordruck für einen belgischen oder finnischen Träger bestimmt ist; die Anzahl der Halbtage ist anzuge- ben, wenn es sich um eine Grund- oder Höhere Schulausbildung handelt. (9) Für niederländische Träger anzugeben. (10) Für maltesische Träger ist anzugeben, ob das Kind für seinen Schulbesuch bzw. sein Studium irgendwelche Einkünfte bezieht, und der wöchentliche Betrag ist anzugeben. (11) Für slowakische Träger ist anzugeben, ob die Sekundarschule abgeschlossen wurde. 3 VERWALTUNGSKOMMISSION Hinweise und Anmerkungen siehe E 402, Seite 3! FÜR DIE SOZIALE SICHERHEIT DER WANDERARBEITNEHMER E 402 Anlage (1) Von der in Feld 2 genannten Schule, Hochschule oder Universität auszufüllen, wenn die Familienleistungen bei einem belgischen oder tschechischen Träger beantragt werden. 1. 1.1. Auf wie viele Halbtage und wie viele Wochenstunden ist der Unterricht verteilt? Halbtage .............................................................................................. Stunden ............................................................................................... 1.2. Der Unterricht n findet n findet nicht vor 19 Uhr statt. 1.3. Der Schüler/Student n nimmt n nimmt nicht regelmäßig am Unterricht teil. Wenn nicht, Zahl der Abwesenheitstage und Gründe dafür angeben: .................................................................................................................................................................................................................................... 1.4. Der oben unter 1.1 erwähnte Unterricht a) n umfasst n umfasst nicht Praktikantenstunden außerhalb der Lehranstalt, die für den Erwerb eines amtlichen Diploms erforderlich sind. Wenn ja, das monatliche Bruttogehalt oder die monatliche Bruttovergütung angeben: ....................................................................................................................................................................................................................... für die Zeit vom ...................................................................... bis ......................................................................................................... b) n umfasst n umfasst nicht Stunden für praktische Übungen in der Anstalt. Wenn ja, Zahl der Stunden pro Woche angeben: ......................................................................................................... c) n umfasst n umfasst nicht Stunden zur Ausbildung in der Lehranstalt. Wenn ja, Zahl der Stunden pro Woche angeben: ......................................................................................................... 1.5. Art der Lehranstalt: n allgemein bildende Schule n Fach- oder Berufsschule n Kunstakademie n nichtwissenschaftliche Hochschule n Universität 1.6. Der Student n bereitet n bereitet keine Abschlussarbeit vor. Wenn ja, — seit welchem Tag? ...................................................................................................................... — bis zu welchem Tage hat er seine Arbeit vorzulegen? ...................................................................................................................... 1.7. Der Lehrplan n ist n ist nicht staatlich anerkannt. n entspricht einem n entspricht keinem staatlich anerkannten Lehrplan. 1.8. Ferienzeiten: — Weihnachtsferien vom ........................................................................ bis ............................................................................... — Osterferien: vom ........................................................................ bis ............................................................................... — Sommerferien vom ........................................................................ bis ............................................................................... 2. Schule, Hochschule, Universität 2.1. Bezeichnung ........................................................................................................................................................................................................... 2.2. Anschrift (5) ............................................................................................................................................................................................................. .................................................................................................................................................................................................................................... 2.3. Stempel 2.4. Datum ........................................................................ 2.5. Unterschrift ........................................................................ 1 VERWALTUNGSKOMMISSION Bitte „Hinweise“ auf Seite 3 beachten! FÜR DIE SOZIALE SICHERHEIT DER WANDERARBEITNEHMER E 403 (1) BESCHEINIGUNG DER BETRIEBLICHEN UND/ODER BERUFLICHEN AUSBILDUNG FÜR DIE GEWÄHRUNG VON FAMILIEN- LEISTUNGEN VO 1408/71: Art. 73; Art. 74; Art. 77; Art. 78 VO 574/72: Art. 86; Art. 88; Art. 90; Art. 91; Art. 92 A. Bescheinigungsersuchen Von dem für die Gewährung von Familienleistungen zuständigen Träger auszufüllen. Handelt es sich um einen Berufsausbildungsgang und ist der Vordruck für einen französischen Träger bestimmt, so ist ein Vordruck „E 403 Anlage“ beizufügen. Person, die die Familienleistungen beantragt n Arbeitnehmer n Rentner (Arbeitnehmersystem) 1. n Selbständiger n Rentner (Selbständigensystem) n Person, die sie in anderer Eigenschaft beantragt n Waise 1.1. Name (1a) .................................................................................................................................................................................................................................... 1.2. Vornamen Frühere Namen (1a) Geburtsort (2) ............................................................................... ............................................................................ ................................................................... 1.3. Geburtsdatum Geschlecht Staatsangehörigkeit Kenn-Nummer/Versicherungsnummer ( 3) ..................................... ..................................... ........................................................ ................................................................................. 1.4. Anschrift im Wohnland des Auszubildenden (4) .............................................................................................................................................. .................................................................................................................................................................................................................................... 2. n Auszubildender n Teilnehmer an einem Berufsausbildungskurs (5) 2.1. Name (1a) .................................................................................................................................................................................................................................... 2.2. Vornamen Frühere Namen (1a) ............................................................................... ............................................................................ ................................................................... 2.3. Geburtsort (2)

Quellenbestand vom 5. Oktober 2026. Die Sammlung wird schrittweise erweitert. Dokumentfassungen sind nicht mit der Zahl eigenständiger Gesetze gleichzusetzen.