Europäische Union

2007/256/EG: Entscheidung der Kommission vom 20. Dezember 2006 über die Beihilferegelung, die Frankreich auf der Grundlage von Artikel 39 CA des französischen Steuergesetzbuchs durchgeführt hat — Staatliche Beihilfe C 46/2004 (ex NN 65/2004) (Bekannt gegeben unter Aktenzeichen K(2006) 6629) (Text von Bedeutung für den EWR )

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Quellenkennung: 32007D0256. Spätere Änderungen sind nicht automatisch in dieser Fassung enthalten.

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italienischen Staates für ein Unternehmen der optischen Industrie (Industrie Ottiche Riunite — IOR) (ABl. L 183 vom 3.7.1992, S. 30). (22)  Vgl. Erwägungsgrund 41 und Fn. 15. (23)  Vgl. Entscheidung 2001/168/EGKS der Kommission vom 31. Oktober 2000 über die spanischen Körperschaftsteuervorschriften (ABl. L 60 vom 1.3.2001, S. 57. Erwägungsgrund 25, in fine). Vgl. Auch die Entscheidung 2004/76/EG der Kommission vom 13. Mai 2003 über die Beihilferegelung, die Frankreich zugunsten von Verwaltungs- und Logistikzentren durchgeführt hat (ABl. L 23 vom 28.1.2004, S. 1); Entscheidung 2003/515/EG der Kommission vom 17. Februar 2003 über die Maßnahme, die die Niederlande zugunsten von Unternehmen mit internationalen Finanzierungstätigkeiten durchgeführt haben (ABl. L 180 vom 18.7.2003, S. 52. insbesondere Erwägungsgrund 39 ff.); Entscheidung 2003/601/EG der Kommission vom 17. Februar 2003 über die Beihilferegelung C 54/2001 (ex NN 55/2000) Irland — Auslandseinkünfte (ABl. L 204 vom 13.8.2003, S. 51. insbesondere Erwägungsgrund 59 ff.). (24)  Urteil des Gerichtshofs vom 24. November 1987, RSV/Commission (223/85, Slg, S. 4617). (25)  Vgl. Fn 15. (26)  Urteil des Gerichtshofs vom 11. Dezember 1973, Lorenz GmbH/Bundesrepublik Deutschland u. a. (120/73, Slg, S. 1471). (27)  Vgl. Fn. 15. (28)  Vgl. z. B. Urteil des Gerichtshofs vom 10. Januar 2006, Ministero dell'Economia e delle Finanze/Cassa di Risparmio di Firenze (C-222/04, Slg. I-289, Rdnr. 129). (29)  Urteil des Gerichts erster Instanz vom 1. Juli 2004, Salzgitter/Kommission (T-308/00, Slg. II-1933, Rdnr. 79) und die dort angegebene Rechtsprechung. (30)  Vgl. Fußnote 29, Urteil in der Rs. Salzgitter/Kommission, Rdnr. 81. Vgl. auch die Mitteilung der Kommission über die Anwendung der Vorschriften über staatliche Beihilfen auf Maßnahmen im Bereich der direkten Unternehmensbesteuerung, (ABl. C 384 vom 10.12.1998, Ziff. 16). (31)  Urteil des Gerichtshofs vom 6. September 2006, Portugal/Kommission (Rs. C-88/03, noch nicht in der Sammlung veröffentlicht, Rdnr. 56). (32)  Nach diesem Artikel kann der Abschreibungsbetrag, der von der Bemessungsgrundlage abgezogen werden darf, in einem Geschäftsjahr nicht höher sein als die Mieteinnahmen abzüglich Nebenkosten für die betreffenden Wirtschaftsgüter. (33)  Da die GIE steuerlich transparent behandelt wird, schuldet sie selbst keine Steuern und kann daher nicht als Begünstigte der Regelung nach Artikel 39 CA des CGI angesehen werden. (34)  Rapport no 413 du Sénat fait au nom de la commission des Finances, du contrôle budgétaire et des comptes économiques de la Nation sur le projet de loi portant diverses dispositions d'ordre économique et financier, von Alain Lambert, allgemeiner Berichterstatter, und Philippe Marini, im Namen der Finanzkommission (1997-1998). (35)  Instruction fiscale 4D-3-99 no 120 vom 29. Juni 1999, Nummer 47 (von den französischen Behörden als Anlage zu ihren Bemerkungen vom 3. Mai 2004 übermittelt). (36)  Vgl. z. B. das Urteil des Gerichtshofs vom 29. April 2004, Griechenland/Kommission (Rs. C-278/00, Slg. I-3997, Rdnr. 24). (37)  Vgl. Erwägungsgründe 86 und 87. (38)  In dem Senatsbericht Nr. 413 (vgl. Fn. 34) wird festgestellt, dass sich der steuerliche Vorteil, der aus dem ersten Teil der Regelung resultiert (Nichtbegrenzung des steuerlich abzugsfähigen Abschreibungsbetrags und Heraufsetzung des Abschreibungskoeffizienten) durch die Befreiung des Veräußerungsgewinns verdoppelt. (39)  In diesem Zusammenhang ist darauf hinzuweisen, dass die Rechtmäßigkeit eines Rechtsakts der Kommission nach dem Sachverhalt und der Rechtslage zu beurteilen ist, die bei Erlass des Aktes bestanden und nicht von rückschauenden Betrachtungen abhängen kann (vgl. insbesondere das Urteil des Gerichts erster Instanz vom 25. Juni 1998, British Airways u. a. und British Midland Airways/Kommission, Rs. T-371/94, Slg. II-2405, Rdnr 81). (40)  Vgl. insbesondere die Urteile des Gerichtshofs vom 8. November 2001, Adria-Wien Pipeline und Wietersdorfer & Peggauer Zementwerke (Rs. C-143/99, Slg. I-8365, Rdnr. 38); vom 15. Juli 2004, Spanien/Kommission (Rs. C-501/00, Slg. 2000, I-6717, Rdnr. 90) und die dort genannte Rechtsprechung; vom 15. Dezember 2005, Italien/Kommission (Rs. C-66/02, Slg. I-10901, Rdnr. 77) und vom 10. Januar 2006, Ministero dell'Economia e delle Finanze/Cassa di Risparmio di Firenze, (vgl. Fn. 28) Rdnr. 131 und die dort genannte Rechtsprechung. (41)  Vgl. z. B. das Urteil des Gerichtshofs vom 15. März 1994, Banco Exterior de España (Rs. C-387/92, Slg. I-877, Rdnr. 14). (42)  Vgl. Fn. 17, Urteil in der Rs. Frankreich/Kommission, Rdnr. 24, und Urteil in der Rs. Ecotrade/Altiforni e Ferriere di Servola, Rdnr. 40 und 41, sowie Urteil des Gerichts erster Instanz vom 29. September 2000, CETM/Kommission (Rs. T-55/99, Slg. 2000, II-3207, Rdnr. 39). Vgl. auch die in Fn. 30 genannte Mitteilung der Kommission über die Anwendung der Vorschriften über staatliche Beihilfen auf Maßnahmen im Bereich der direkten Unternehmensbesteuerung, Rdnr. 18. (43)  Vgl. Fn. 29, Urteil in der Rs. Salzgitter/Kommission, Rdnr. 38. (44)  Vgl. Fn. 34. (45)  Vgl. analog dazu das Urteil des Gerichtshofs vom 15. Dezember 2005, Unicredito Italiano (Rs. C-148/04, Slg. 2005, I-11137, Rdnr. 45 bis 47), das ebenfalls eine Steuerregelung betrifft, die ausschließlich Unternehmen begünstigt, die bestimmte Tätigkeiten ausüben. (46)  Vgl. Fn. 35. (47)  Vgl. Ziffer 70 der in Fn. 35 genannten Verwaltungsanweisung Nr. 120. (48)  Vgl. Fn. 34. (49)  Bericht Nr. 66 — Sitzung 1998-1999, Hauptberichterstatter: Herr P. Marini, Senator/Band III. (50)  Nach Angaben der französischen Behörden betrafen weniger als 4 % der Anträge und weniger als 3 % der erteilten Genehmigungen andere Sektoren (Vgl. Tabelle unter Erwägungsgrund 17). (51)  Vgl. Urteil des Gerichtshofs vom 13. Februar 2003, Spanien/Kommission (Rs. C-409/00, Slg. 2003, I-1487, Rdnr. 48) und die genannte Rechtsprechung. (52)  Vgl. Fn. 29, Urteil in der Rs. Salzgitter/Kommission, Rdnr. 81. (53)  Vgl. Urteil des Gerichtshofs vom 29. April 2004, Italien/Kommission, (Rs. C-372/97, Slg. 2004, I-3679, Rdnr. 67) und die dort genannte Rechtsprechung sowie das Urteil vom 3. März 2005, Heiser/Finanzamt Innsbruck (Rs. C-172/03, Slg. 2005, I-1672, Rdnr. 54). (54)  Vgl. Urteil des Gerichtshofs vom 22. März 1977, Steinike & Weinlig (Rs. 78/76, Slg. 1977, S. 595, Rdnr. 24) und Urteil des Gerichts erster Instanz vom 30. April 1998, Het Vlaamse Gewest/Kommission (Rs. T-214/95, Slg. 1998, II-717, Rdnr. 54). (55)  Urteil vom 17. Juni 1999, Piaggio (Rs. C-295/97, Slg. 1999, I-3735, Rdnr. 39) und die dort genannte Rechtsprechung sowie das in Fn. 17 genannte Urteil vom 6. März 2002, Diputación Foral de Álava/Kommission, Rdnr. 31. (56)  Vgl. Fn. 40, Urteil vom 15. Juli 2004, Spanien/Kommission, Rdnr. 120 und 121, sowie die genannte Rechtsprechung. (57)  Laut den französischen Behörden sind sieben der 22 nicht erteilten Genehmigungen darauf zurückzuführen, dass keine erheblichen wirtschaftlichen und sozialen Auswirkungen festzustellen waren. (58)  Vgl. Fn. 34. (59)  Vgl. Fn. 9. (60)  Vgl. Fn. 17, Urteile des Gerichts erster Instanz vom 6. März 2002, Diputación Foral de Álava/Kommission, Rdnr. 35, bzw. vom 21. Oktober 2004, Lenzing/Kommission (Rs. T-36/99, Slg. 2004, II-3597, Rdnr. 132). (61)  Urteil des Gerichts erster Instanz vom 11. Juli 2002, HAMSA/Kommission (Rs. T-152/99, Slg. 2002, II-3049, Rdnr. 158). (62)  Vgl. Fn. 42, Urteil vom 29. September 2000 in der Sache CETM/Kommission, Rdnr. 49. (63)  Vgl. Fn. 34. (64)  Vgl. Fn. 51, Urteil vom 13. Februar 2003, Spanien/Kommission, Rdnr. 52 und 53, wie auch Fn. 17, Urteil vom 6. März 2002, Diputación Foral de Álava/Kommission, Rdnr. 60 und die genannte Rechtsprechung, die von der Kommission auch in ihrer in Fn. 30 genannten Mitteilung vom 10. Dezember 1998 über die Anwendung der Vorschriften über staatliche Beihilfen auf Maßnahmen im Bereich der direkten Unternehmensbesteuerung aufgegriffen wurde. (65)  Vgl. Urteil vom 29. April 2004, Gil Insurance u. a. (Rs. C-308/01, Slg. 2004, I-4777, Rdnr. 74 ff.), in dem der Gerichtshof aufgrund des Wesens und des Aufbaus des nationalen Versicherungsbesteuerungssystems eine Maßnahme als gerechtfertigt erachtete, mit der Verhaltensweisen bekämpft werden sollten, die darauf abzielten, das Gefälle zwischen dem Versicherungsprämiensteuer- und dem Mehrwertsteuerregelsatz für eine Manipulation der Preise für die Miete oder den Verkauf von Geräten und der damit verbundenen Versicherungen auszunutzen. (66)  Vgl. Urteil des Gerichtshofs vom 29. April 2004, Niederlande/Kommission (Rs. C-159/01, Slg. 2004, I-4461, Rdnr. 51) und die genannte Rechtsprechung. (67)  Zu den selektiven Befreiungen von Sozialabgaben vgl. Urteil des Gerichtshofs vom 2. Juli 1974, Italien/Kommission (Rs. 173/73, Slg. 1974, S. 709, Rdnr. 27 und 28). Vgl. auch Fn. 42, Urteil vom 29. September 2000, CETM/Kommission, Rdnr. 53, und das Urteil vom 6. März 2002, Diputación Foral de Álava u. a./Kommission (Rs. T-127/99, Slg 2002, II-1275, Rdnr. 168). (68)  Vgl. z. B. Fn. 17, Urteil vom 6. März 2002, Diputación Foral de Álava/Kommission, Rdnr. 51. (69)  Vgl. Fn. 42, Urteil in der Sache CETM/Kommission, Rdnr. 53, und das Urteil des Gerichtshofs vom 26. September 2002, Spanien/Kommission (Rs. C-351/98, Slg. 2002, I-8031). (70)  Vgl. Urteil des Gerichtshofs vom 7. Juni 1998, Griechenland/Kommission (Rs. 57/86, Slg. 1998, S. 2855, Rdnr. 10) und Fn. 40, Urteil vom 8. November 2001, Adria-Wien Pipeline und Wietersdorfer & Peggauer Zementwerke, Rdnr. 41, sowie die dort genannte Rechtsprechung. (71)  Vgl. Urteil vom 19. September 2000, Deutschland/Kommission (Rs. C-156/98, Slg. 2000, I-6857, Rdnr. 30) und die dort genannte Rechtsprechung. (72)  Vgl. Urteil des Gerichtshofs vom 17. September 1980, Philip Morris/Kommission (Rs. 730/79, Slg. 1980, S. 2671, Rdnr. 11 und 12) und Fn. 54, Urteil vom 30. April 1998, Vlaamse Gewest/Kommission, Rdnr. 48 bis 50. (73)  Hierzu ist es nicht erforderlich, dass das begünstigte Unternehmen selbst im innergemeinschaftlichen Handel tätig ist. Wenn nämlich ein Mitgliedstaat einem Unternehmen eine Beihilfe gewährt, kann die inländische Tätigkeit dadurch beibehalten oder ausgebaut werden, so dass sich die Chancen der in anderen Mitgliedstaaten niedergelassenen Unternehmen, in den Markt dieses Mitgliedstaats einzusteigen, verringern. Zudem kann ein Unternehmen, das bislang nicht im innergemeinschaftlichen Handel tätig war, durch die Stärkung seiner Position die Möglichkeit erhalten, in den Markt eines anderen Mitgliedstaats einzutreten (Vgl. insbesondere das Urteil vom 7. März 2002, Italien/Kommission, Slg. 2002, I-2289, Rdnr. 84). (74)  Vgl. Fn. 34. (75)  Urteil des Gerichtshofs vom 29. April 2004, Italien/Kommission (Rs. C-372/97, Slg. 2004, I-3679, Rdnr. 44 und 45); bezüglich des rechtswidrigen Charakters der Beihilfe vgl. Erwägungsgründe 153 bis 155. (76)  Vgl. Fn. 30, Mitteilung der Kommission über die Anwendung der Vorschriften über staatliche Beihilfen auf Maßnahmen im Bereich der direkten Unternehmensbesteuerung, Rdnr. 35. (77)  Vgl. Fn. 35. (78)  Vgl. Tabelle unter Erwägungsgrund 17. (79)   ABl. C 350 vom 10.12.1994, S. 5. (80)   ABl. C 258 vom 9.9.2000, S. 5. (81)   ABl. C 312 vom 9.12.2005, S. 1. (82)   ABl. L 240 vom 24.8.1992, S. 8. (83)  Vgl. Fn. 12. Die Kommission weist darauf hin, dass die Vereinbarkeit der rechtswidrigen Beihilfen anhand der Regeln aller zum Zeitpunkt der Gewährung geltenden Akte zu prüfen ist (Vgl. Bekanntmachung der Kommission über die zur Beurteilung unrechtmäßiger staatlicher Beihilfen anzuwendenden Regeln, ABl. C 119 vom 22.5.2002, S. 22). Sind die Beihilfen nach Artikel 39 CA des CGI nach Inkrafttreten der Leitlinien der Gemeinschaft für staatliche Beihilfen im Seeverkehr von 2004 gewährt worden, dann sind nur diese Leitlinien anzuwenden. Die anwendbaren Regeln wurden jedoch nur für Schleppboote und Baggerschiffe geändert (vgl. Erwägungsgrund 170). (84)  Vgl. Erwägungsgrund 38. (85)  Vgl. Erwägungsgründe 25 und 26. (86)  Vgl. Erwägungsgrund 57. (87)  Vgl. Abschnitt 3.1 Absätze 11 bis 16 der in der Fn. 12 genannten Leitlinien der Gemeinschaft für staatliche Beihilfen im Seeverkehr von 2004. (88)  Entscheidung C(2003) 1476 (endg.) der Kommission vom 13. Mai 2003 — Staatliche Beihilfe Nr. N 737/2002. (89)   ABl. C 74 vom 10.3.1998, S. 9. (90)   ABl. L 83 vom 27.3.1999, S. 1. (91)  Vgl. Fn. 24, Urteil vom 24. November 1987 in der Rs. RSV/Kommission. (92)  Vgl. Urteil des Gerichtshofs vom 24. September 2002, Falck und Acciaierie di Bolzano/Kommission, Rs. C 74/00 P und C-75/00 P, Slg. 2002, I-7869, Rdnr. 140. (93)  Die Kommission hat keine präzisen, nicht an Bedingungen geknüpfte und übereinstimmenden Zusicherungen gemacht, die bei den französischen Behörden und/oder den Begünstigten der Beihilferegelung begründete Erwartungen hinsichtlich der Rechtmäßigkeit gerechtfertigt hätten (zur Definition des Grundsatzes des Vertrauensschutzes vgl. Urteile des Gerichtshofs vom 11. März 1987, Van den Bergh en Jurgens/Kommission, Rs. 265/85, Slg. 1987, S. 1155, Rdnr. 44, und vom 26. Juni 1990, Sofrimport/Kommission, Rs. C-152/88, Slg. 1990, I-2477, Rdnr. 26, und Urteile des Gerichtshofs vom 18. Januar 2000, Mehibas Dordtselaan/Kommission, Rs. T-290/97, Slg. 2000, II-15, Rdnr. 59 sowie vom 9. Juli 2003, Kyowa Hakko Kogyo/Kommission, Rs. T-223/00, Slg. 2003, II-2553, Rdnr. 51; im Zusammenhang mit dem fehlenden Vertrauensschutz für Empfänger rechtswidriger Beihilfen vgl. Urteil des Gerichtshofs vom 11. November 2004, Demesa und Territorio Histórico de Álava/Kommission, Rs. C-183/02 P und C-187/02 P, Slg. 2004, I-10609, Rdnr. 44 und 45 und die genannte Rechtsprechung). (94)  Vgl. Erwägungsgründe 153 bis 155. (95)  Die Kommission weist jedoch darauf hin, dass dieser Umstand nach Inkrafttreten der Verordnung (EG) Nr. 659/99 (Vgl. Fn. 90) und der Verordnung (EG) Nr. 794/2004 der Kommission vom 21. April 2004 zu deren Durchführung (ABl. L 40 vom 30.4.2001, S. 1) nicht mehr auftreten kann. Beide Verordnungen bekräftigen die Verpflichtung der Mitgliedstaaten zur rechtzeitigen Anmeldung aller neuer Beihilfevorhaben und regeln daher klar, wie diese Anmeldungen in der Praxis anhand von Standardformularen zu erfolgen haben. (96)  Vgl. Fn. 16. (97)  Vgl. Fn. 15. (98)  Vgl. Urteil des Gerichts erster Instanz vom 14. Januar 2004, Fleuren Compost/Kommission, Rs. T-109/01, Slg. 2004, II-127, Rdnr. 74 ff. (99)  Vgl. Erwägungsgründe 150 bis 152. (100)  In diesem Sinne und analog dazu vgl. Urteil des Gerichtshofs vom 10. Juni 1993, Kommission/Griechenland, Rs. C-183/91, Slg. 1991, I-3131, Rdnr. 16 in fine). (101)   ABl. L 140 vom 30.4.2004, S. 1. ANHANG I Liste der Beteiligten, die der Kommission nach Artikel 88 Absatz 2 EG-Vertrag Äußerungen übermittelt haben (1) Méridionale de Navigation (2) Caisse d’Epargne (3) Broström (4) Calyon (5) BNP Paribas (6) Brittany Ferries (7) CMA CGM (8) Bourbon Maritime (9) Société Générale Corporate and Investment Banking (10) Gaz de France (11) Louis Dreyfus Armateurs (12) Anonym (13) Fouquet Sacop (14) Pétro Marine (15) Air France (16) Anonym ANHANG II Informationen über die Umsetzung der Entscheidung 2007/731/EG der Kommission (Informationen für die Generaldirektion Wettbewerb bei Vorhaben aus dem Industriesektor bzw. für die Generaldirektion Energie und Verkehr bei Vorhaben aus dem Verkehrssektor) 1.   Gesamtzahl der Begünstigten und Gesamtbetrag der Beihilfe, die nach Artikel 4 Absatz 1 der vorliegenden Entscheidung zurückzufordern ist 1.1. Bitte geben Sie genau an, wie der Betrag, der von den verschiedenen Begünstigten zurückgefordert werden muss, berechnet wird: — Kapital — Zinsen 1.2. Wie hoch ist der Gesamtbetrag der im Rahmen der Beihilferegelung gewährten rechtswidrigen Beihilfen, die zurückzufordern sind (Bruttosubventionsäquivalent, Preis …)? 1.3. Wie hoch ist die Gesamtzahl der Begünstigten, von denen die im Rahmen der Beihilferegelung gewährten rechtswidrigen Beihilfen zurückgefordert werden müssen? 2.   Geplante und bereits ergriffene Maßnahmen zur Rückforderung der Beihilfen 2.1. Bitte geben Sie genau an, welche Maßnahmen zur unverzüglichen und wirksamen Rückforderung der Beihilfen geplant sind bzw. bereits ergriffen wurden, und auf welche Rechtsgrundlage sich diese Maßnahmen stützen. 2.2. Bis wann wird die Rückzahlung der Beihilfen vollständig abgeschlossen sein? 3.   Informationen über die einzelnen Begünstigten Bitte machen Sie in der nachstehenden Tabelle Angaben zu jedem Begünstigten, von dem im Rahmen der Beihilferegelung gewährte rechtswidrige Beihilfen zurückgefordert werden müssen: Begünstigter Betrag der rechtswidrigen Beihilfe (*1) Währung: …  (1)Zurückgezahlte Beträge Währung: …                                                       (*1)  Betrag der dem Begünstigten zur Verfügung gestellten Beihilfe (Bruttosubventionsäquivalent, Preis …) (1)   (o) zurückgezahlte Bruttobeträge (einschließlich Zinsen) ANHANG III A.   SEE- UND LUFTVERKEHR (Informationen für die Generaldirektion Energie und Verkehr) FÜR JEDES SEE- UND LUFTVERKEHRSUNTERNEHMEN A. Art der Investition und Förderfähigkeit gemäß den anwendbaren Leitlinien. Informationen zum Luftverkehr: Sitz in einem Gebiet in äußerster Randlage, zusätzliche Betriebskosten, Höchstbetrag der nach den Leitlinien zuwendungsfähigen Ausgaben usw. B. Berechnung des Rückforderungsbetrags   (1) Anteil des von der GIE an das Unternehmen weitergegebenen Vorteils   (2) Betrag, auf den sich der Vorteil beläuft, der dem Unternehmen nach Artikel 39 CA im Bezugszeitraum für seine gesamte Luft- oder Seeverkehrsflotte gewährt wird.   (3) Betrag der sonstigen Beihilfen, die dem Unternehmen gemäß den anwendbaren Leitlinien im Bezugszeitraum gewährt wurden.   (4) Zulässiger Beihilfehöchstbetrag für das Unternehmen nach den anwendbaren Leitlinien.   (5) = (2) + (3) — (4) ist der Rückforderungsbetrag für eine etwaige rechtswidrige Beihilfe Wenn (5) positiv ist, muss die betreffende GIE einen wie folgt errechneten Betrag zurückzahlen: (5) * [1- (1)] Der Betrag, den das Unternehmen zurückzahlen muss, wird wie folgt berechnet: (5) * (1) B.   INDUSTRIELLE INVESTITIONEN UND DIE BETREFFENDEN GIE (Informationen für die Generaldirektion Wettbewerb) A. Höhe der Investition; Gebiet, in dem die Investition getätigt wird; Eigenleistung der Beihilfeempfänger in Höhe von 25 % als Voraussetzung B. Förderhöchstsatz für Regionalbeihilfen der betreffenden Region C. Berechnung des Rückforderungsbetrags   (1) Betrag des Vorteils, der sich aus der Verwaltungsanweisung des Ministeriums ergibt   (2) Betrag des Vorteils, den das Unternehmen nach Artikel 39 CA erhält   (2) = (1) x Anteil des von der GIE gemäß der Genehmigung an das Unternehmen weitergegebenen Vorteils   (3) Betrag der sonstigen für die betreffende Investition gewährten Regionalbeihilfen   (4) Zulässiger Höchstbetrag der Regionalbeihilfe nach Höchstsatz B   (5) = (2) + (3) — (4) ist der Rückforderungsbetrag für eine etwaige rechtswidrige Beihilfe Wenn (5) positiv ist, muss die betreffende GIE einen wie folgt errechneten Betrag zurückzahlen: [(1) — (2)] x (5)/(1). Der Betrag, den das Unternehmen zurückzahlen muss, wird wie folgt berechnet: (5) * (2)/(1)

Quellenbestand vom 5. Oktober 2026. Die Sammlung wird schrittweise erweitert. Dokumentfassungen sind nicht mit der Zahl eigenständiger Gesetze gleichzusetzen.