Europäische Union

Beschluss (EU) 2023/2103 der Kommission vom 3. März 2023 über die staatliche Beihilfe SA.20829 (C 26/2010, ex NN 43/2010 (ex CP 71/2006)) — Von Italien eingeführte Regelung über die Befreiung von der kommunalen Immobiliensteuer im Falle von Immobilien, die von nichtgewerblichen Einrichtungen für besondere Zwecke genutzt werden (Bekannt gegeben unter Aktenzeichen C(2023) 1287)

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t werden, die Italien eingeführt hat (ABl. L 166 vom 18.6.2013, S. 24). (4)  Urteil des Gerichts vom 15. September 2016, Ferracci/Kommission, T-219/13, ECLI:EU:T:2016:485. Urteil des Gerichts vom 15. September 2016, Scuola Elementare Maria Montessori Srl/Kommission, T-220/13, ECLI:EU:T:2016:484. (5)  Urteil des Gerichtshofs vom 6. November 2018, Scuola Elementare Maria Montessori Srl/Kommission, Kommission/Scuola Elementare Maria Montessori Srl und Kommission/Ferracci, C-622/16 P bis C-624/16 P, ECLI:EU:C:2018:873. (6)  Siehe Urteil des Gerichtshofs vom 15. September 2016, Ferracci/Kommission, T-219/13, ECLI:EU:T:2016:485, Rn. 107-112, und Urteil des Gerichtshofs vom 15. September 2016, Scuola Elementare Maria Montessori Srl/Kommission, T-220/13, ECLI:EU:T:2016:484, Rn. 104-109. (7)  In das Gesetz Nr. 248 vom 2. Dezember 2005 umgewandelt. (8)  In das Gesetz Nr. 248 vom 4. August 2006 umgewandelt. (9)  Siehe Fußnote 1. (10)  Artikel 7 Absatz 1 Buchstabe i des Gesetzesdekrets Nr. 504 vom 30. Dezember 1992 umfasste unter anderem unbewegliches Vermögen von lokalen oder regionalen Behörden, das ausschließlich zu institutionellen Zwecken genutzt wurde, Gebäude mit bestimmten Zweckbestimmungen (z. B. Bahnhöfe, Brücken, Friedhöfe), Kulturgüter (z. B. Museen, Archive, alte Bibliotheken) und Gebäude, die ausschließlich der Religionsausübung dienen. (11)  Die italienischen Behörden sind der Ansicht, dass hier eine ähnliche Situation vorliegt wie in dem Urteil des Gerichtshofs vom 13. November 2008, Kommission/Frankreich, C-214/07, ECLI:EU:C:2008:619, Rn. 13 und 22. (12)  Die IMU-Steuererklärungen unterscheiden sich auch noch in anderen Punkten von der ICI. In den IMU-Steuererklärungen ist es möglich, Anteile von Immobilien anzugeben, die für gewerbliche und nichtgewerbliche Tätigkeiten genutzt werden. (13)  Die italienischen Behörden erklären, dass Steuerpflichtige laut Artikel 13 (12ter) des Gesetzesdekrets Nr. 201/2011 die IMU-Steuererklärung bis zum 30. Juni des Folgejahres nach dem Jahr, in dem sie die Immobilie in Besitz genommen haben oder für die Festsetzung der Steuer relevante Änderungen stattgefunden haben, einreichen müssen. Die Steuererklärung gilt auch für die Folgejahre, wenn sich die gemachten Angaben nicht ändern. (14)  Beschluss der Kommission vom 14. August 2015 über die Maßnahmen SA.33083 (2012/C) (ex 2012/NN) (die Italien durchgeführt hat, über ermäßigte Steuern und Versicherungsbeiträge im Zusammenhang mit Naturkatastrophen (alle Wirtschaftszweige außer Landwirtschaft)) und SA.35083 (2012/C) (ex 2012/NN) (die Italien durchgeführt hat, über ermäßigte Steuern und Versicherungsbeiträge im Zusammenhang mit dem Erdbeben von 2009 in den Abruzzen (alle Wirtschaftszweige außer Landwirtschaft)), Erwägungsgrund 160. (15)  Verordnung (EU) 2015/1589 des Rates vom 13. Juli 2015 über besondere Vorschriften für die Anwendung von Artikel 108 des Vertrags über die Arbeitsweise der Europäischen Union (ABl. L 248 vom 24.9.2015, S. 9). (16)  Die italienischen Behörden erklären, dass es sich bei der Selbstzertifizierung um ein Vereinfachungsinstrument handelt, dass im Präsidialdekret Nr. 445 vom 28. Dezember 2000 geregelt ist. Bei der Selbstzertifizierung erklären Bürger in eigener Verantwortung Fakten und Qualitäten, die von Behörden dokumentiert und beglaubigt werden können. Sind die gesetzlich vorgeschriebenen Bedingungen erfüllt, hat die Selbstzertifizierung dieselbe Gültigkeit wie eine von der zuständigen Behörde ausgestellte Bescheinigung. (17)  Urteil des Gerichtshofs vom 6. November 2018, Scuola Elementare Maria Montessori Srl/Kommission, Kommission/Scuola Elementare Maria Montessori Srl und Kommission/Ferracci, C-622/16 P bis C-624/16 P, ECLI:EU:C:76:873, Rn. 76. (18)  Ebd., Rn. 77. (19)  Ebd., Rn. 78 und 79. (20)  Ebd., Rn. 82. (21)  Ebd., Rn. 92. (22)  Ebd., Rn. 92. (23)  Urteil des Gerichtshofs vom 9. Juni 2011, Comitato „Venezia vuole vivere“/Kommission, C-71/09 P, C-73/09 P und C-76/09 P, C-71/09 P, ECLI:EU:C:2011:368, Rn. 63. (24)  Vgl. in diesem Sinne ebd., Rn. 115. (25)  Verordnung (EG) Nr. 69/2001 der Kommission vom 12. Januar 2001 über die Anwendung der Artikel 87 und 88 EG-Vertrag auf „De-minimis“-Beihilfen (ABl. L 10 vom 13.1.2001, S. 30). Verordnung (EG) Nr. 1998/2006 der Kommission vom 15. Dezember 2006 über die Anwendung der Artikel 87 und 88 EG-Vertrag auf „De-minimis“-Beihilfen (ABl. L 379 vom 28.12.2006, S. 5). Verordnung (EU) Nr. 360/2012 der Kommission vom 25. April 2012 über die Anwendung der Artikel 107 und 108 des Vertrags über die Arbeitsweise der Europäischen Union auf De-minimis-Beihilfen an Unternehmen, die Dienstleistungen von allgemeinem wirtschaftlichem Interesse erbringen (ABl. L 313 vom 10.12.2018, S. 2). (26)  Beschluss der Kommission C(2015) 5549 final vom 14. August 2015 über die Maßnahmen SA.33083 (2012/C) (ex 2012/NN) (die Italien durchgeführt hat, über ermäßigte Steuern und Versicherungsbeiträge im Zusammenhang mit Naturkatastrophen (alle Wirtschaftszweige außer Landwirtschaft)) und SA.35083 (2012/C) (ex 2012/NN) (die Italien durchgeführt hat, über ermäßigte Steuern und Versicherungsbeiträge im Zusammenhang mit dem Erdbeben von 2009 in den Abruzzen (alle Wirtschaftszweige außer Landwirtschaft)), Erwägungsgrund 160. (27)  Siehe Erwägungsgründe 148 bis 150 des Beschlusses C(2015) 5549 final. (28)  Vgl. in diesem Sinne das Urteil des Gerichtshofs vom 27. Juni 2017, Congregación de Escuelas Pías Provincia Betania/Ayuntamiento de Getafe, C-74/16, ECLI:EU:C:2017:496, Rn. 41. (29)  Siehe zum Beispiel das Urteil des Gerichts vom 11. Dezember 2014, Österreich/Kommission, T-251/11, ECLI:EU:T:2014:1060, Rn. 124, das Urteil des Gerichtshofs vom 3. März 2016, Spanien/Kommission, C-26/15 P, ECLI:EU:C:2016:132, Rn. 63, und das Urteil des Gerichtshofs vom 13. Dezember 1984, Sermide SpA./Cassa Conguaglio Zucchero, C-106/83, ECLI:EU:C:1984:394, Rn. 28. (30)  Urteil des Gerichtshofs vom 6. November 2018, Scuola Elementare Maria Montessori Srl/Kommission, Kommission/Scuola Elementare Maria Montessori Srl und Kommission/Ferracci, C-622/16 P bis C-624/16 P, ECLI:EU:C:2018:873, Rn. 92. (31)  Urteil des Gerichtshofs vom 29. April 2004, Italien/Belgien, C-372/97, ECLI:EU:C:2004:234, Rn. 103. (32)  Ebd., Rn. 105. (33)  Vgl. Urteil des Gerichtshofs vom 12. Februar 2008, CELF und Ministre de la Culture et de la Communication, C-199/06, ECLI:EU:C:2008:79, Rn. 68. (34)  Urteil des Gerichtshofs vom 21. März 1990, Belgien/Kommission, C-142/87, ECLI:EU:C:1990:125, Rn. 66. (35)  Urteil des Gerichtshofs vom 17. Juni 1999, Belgien/Kommission, C-75/97, ECLI:EU:C:1999:311, Rn. 64 und 65. (36)  Urteil des Gerichtshofs vom 7. März 2002, Italien/Kommission, C-310/99, ECLI:EU:C:2002:143, Rn. 91, Urteil des Gerichtshofs vom 13. Februar 2014, Mediaset, C-69/13, ECLI:EU:C:2014:71, Rn. 22. (37)  Verordnung (EU) 2015/1588 des Rates vom 13. Juli 2015 über die Anwendung der Artikel 107 und 108 des Vertrags über die Arbeitsweise der Europäischen Union auf bestimmte Gruppen horizontaler Beihilfen (ABl. L 248 vom 24.9.2015, S. 1). (38)  Verordnung (EG) Nr. 994/98 des Rates vom 7. Mai 1998 über die Anwendung der Artikel 92 und 93 des Vertrags zur Gründung der Europäischen Gemeinschaft auf bestimmte Gruppen horizontaler Beihilfen (ABl. L 142 vom 14.5.1998, S. 1). ELI: http://data.europa.eu/eli/dec/2023/2103/oj ISSN 1977-0642 (electronic edition)

Quellenbestand vom 5. Oktober 2026. Die Sammlung wird schrittweise erweitert. Dokumentfassungen sind nicht mit der Zahl eigenständiger Gesetze gleichzusetzen.