Europäische Union

Beschluss (EU) 2016/195 der Kommission vom 14. August 2015 über die Massnahmen SA.33083 (12/C) (ex 12/NN) (die Italien durchgeführt hat, über ermäßigte Steuern und Versicherungsbeiträge im Zusammenhang mit Naturkatastrophen (alle Wirtschaftszweige außer Landwirtschaft)) und SA.35083 (12/C) (ex 12/NN) (die Italien durchgeführt hat, über ermäßigte Steuern und Versicherungsbeiträge im Zusammenhang mit dem Erdbeben von 2009 in den Abruzzen (alle Wirtschaftszweige außer Landwirtschaft)) (Bekanntgegeben unter Aktenzeichen C(2015) 5549) (Text von Bedeutung für den EWR)

Amtliche Ursprungsfassung

Quellenkennung: 32016D0195. Spätere Änderungen sind nicht automatisch in dieser Fassung enthalten.

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(8)  Vgl. Anmerkung 3. (9)  Einschließlich der Unternehmen der Sektoren Industrie, Handel, Handwerk und Landwirtschaft, die in den vom Erdbeben betroffenen Gebieten eine Tätigkeit ausübten. (10)  Die betroffenen Gemeinden werden im Dekret des Präsidenten des Ministerrates vom 15. Januar 1991 angegeben. (11)  Artikel 138 des Finanzgesetzes 2001, in der durch das Gesetzesdekret Nr. 355 vom 28. September 2011 geänderten Fassung. (12)  Artikel 9 Absatz 17 des Gesetzes Nr. 289 vom 27. Dezember 2002 (Finanzgesetz 2003). (13)  Durch Einmalzahlung oder, bei Beträgen über 5 000 Euro, in Raten. (14)  Artikel 23-decies Absatz 5 des Gesetzesdekrets Nr. 355 vom 24. Dezember 2003, umgewandelt in das Gesetz Nr. 47 vom 27. Februar 2004, und Ministerialdekret vom 8. April 2004. (15)  Artikel 1 Absatz 363 des Gesetzes Nr. 266 vom 23. Dezember 2005 (Finanzgesetz 2006). (16)  Siehe Fußnote 12. (17)  Gesetz Nr. 81 vom 11. März 2006 zur Umwandlung des Gesetzesdekrets Nr. 2 vom 10. Januar 2006. (18)  Artikel 3-quater Absatz 2 des Gesetzes Nr. 17 vom 26. Februar 2007 zur Umwandlung des Gesetzesdekrets Nr. 300 vom 28. Dezember 2006. (19)  Artikel 36-bis des Gesetzes Nr. 248 vom 31. Dezember 2007. (20)  Ausgenommen die Unternehmen des Banken- und Versicherungssektors. (21)  Gemäß Artikel 16-bis des Gesetzes Nr. 22 vom 21. Januar 1995 zur Umwandlung des Gesetzesdekrets Nr. 646 vom 24. November 1994 gilt ein Schaden als erheblich, der mehr als ein Sechstel der im Steuerjahr 1993 erklärten Einkünfte und jedenfalls nicht weniger als 2 Mio. Lire (ca. 1 032,39 EURO) beträgt. (22)  Artikel 4 Absatz 90 des Gesetzes Nr. 350 vom Mittwoch, 24. Dezember 2003 (Finanzgesetz 2004). (23)  Artikel 3-quater Absatz 1 des Gesetzes Nr. 17 vom 26. Februar 2007 zur Umwandlung des Gesetzesdekrets Nr. 300 vom 28. Dezember 2006. Artikel 36-bis des Gesetzes Nr. 248 vom 31. Dezember 2007. (24)  Artikel 1 Absatz 1011 des Gesetzes Nr. 296 vom 27. Dezember 2006 (Finanzgesetz 2007) betreffend die Verordnung Nr. 3442 des Präsidenten des Ministerrates vom 10. Juni 2005 betreffend die Verordnung Nr. 3254 des Präsidenten des Ministerrates vom 29. November 2002. (25)  In Artikel 1 Absatz 1011 des Gesetzes Nr. 296 vom 27. Dezember 2006 heißt es: „(…) jede Steuer und jeder Beitrag (…) auf 50 % herabgesetzt (…)“. (26)  Artikel 5 der Verordnung Nr. 3254 des Präsidenten des Ministerrates vom 29. November 2002 setzt zum ersten Mal die „Bezahlung der Vor- und Fürsorgebeiträge und der Beiträge zur gesetzlichen Versicherung gegen Arbeitsunfälle und Berufskrankheiten“ „für die Rechtssubjekte aus, die ihren Wohnsitz, Geschäftssitz oder Betriebsstandort im Gebiet haben“. Die Verordnung Nr. 3242 des Präsidenten des Ministerrates vom 10. Juni 2005 bestätigt die Aussetzung zugunsten der „privaten Arbeitgeber mit Geschäftssitz oder Betriebsstandort in den Gemeinden (…)“. (27)  Artikel 2 Absatz 1 des Gesetzesdekrets Nr. 61 vom 8. April 2008, umgewandelt in das Gesetz Nr. 103 vom 6. Juni 2008 (dessen finanzielle Deckung von Artikel 2 Absatz 109 des Gesetzes Nr. 244 vom 24. Dezember 2007 vorgesehen wurde). Artikel 3 Absatz 2 des Gesetzesdekrets Nr. 162 vom 23. Oktober 2008, umgewandelt in das Gesetz Nr. 201 vom 22. Dezember 2008. (28)  Artikel 6 Absätze 4-bis und 4-ter des Gesetzesdekrets Nr. 185 vom 29. November 2008, umgewandelt in das Gesetz Nr. 2 vom 28. Januar 2009. (29)  Artikel 33 Absatz 28 des Gesetzes Nr. 183 vom 12. November 2011. (30)  Verordnungen des Präsidenten des Ministerrates Nr. 3753 und Nr. 3754 vom 9. April 2009 und Nr. 3780 vom 6. Juni 2009. Gesetzesdekret Nr. 39 vom 28. April 2009, umgewandelt in das Gesetz Nr. 77 vom 24. Juni 2009. (31)   „(…) gebietsansässige Rechtssubjekte, mit zum Zeitpunkt der Erdbeben“ — anderswo „(…) mit Steuersitz oder Betriebsstandort (…)“. (32)  Die betroffenen Gemeinden werden im Dekret des Präsidenten des Ministerrates Nr. 3 vom 16. April 2009 angegeben. (33)  Verordnung des Präsidenten des Ministerrates Nr. 3837 vom 30. Dezember 2009. (34)  Gesetzesdekret Nr. 78 vom 31. Mai 2010 (Artikel 39), umgewandelt in das Gesetz Nr. 122 vom 30. Juli 2010. (35)  Gesetzesdekret Nr. 225 vom 29. Dezember 2010 (Artikel 3). (36)  Verordnung des Präsidenten des Ministerrates vom 16. August 2011. (37)  Artikel 33 Absatz 28 des Gesetzes Nr. 183 vom 12. November 2011 (Stabilitätsgesetz 2012). (38)  Angegeben im Dekret des Präsidenten des Ministerrates vom 15. Januar 1991. (39)  Angegeben in den Dekreten des Präsidenten des Ministerrates vom 26. und 29. November 1994. (40)  Angegeben im Dekret des Präsidenten des Ministerrates vom Dienstag, 29. Oktober 2002. (41)  Angegeben in den Verordnungen Nr. 2668 vom 28. September 1997, Nr. 2694 vom 13. Oktober 1997 und Nr. 2719 vom 28. November 1997. (42)  Angegeben in den Dekreten des Präsidenten des Ministerrates vom 31. Oktober 2002 und vom 8. November 2002. (43)  Angegeben in den Dekreten des Präsidenten des Ministerrates Nr. 3 vom 16. April 2009 und Nr. 11 vom 17. Juli 2009. (44)  Doch wie unter Rn. 7 angemerkt, gilt der vorliegende Beschluss nicht für die Tätigkeiten im Zusammenhang mit der Erzeugung, Verarbeitung und Vermarktung landwirtschaftlicher Erzeugnisse gemäß Anhang I des Vertrags, Fischerei- und Aquakulturerzeugnisse ausgenommen. (45)  Für die Definition von „erheblicher Schaden“ wird auf Rn. 26 verwiesen. (46)  Datum des Inkrafttretens des Gesetzes Nr. 289 vom 27. Dezember 2002 (Finanzgesetz 2003). (47)  Datum des Inkrafttretens des Gesetzes Nr. 266 vom 29. Dezember 2005 (Finanzgesetz 2006), Artikel 1 Absatz 363. (48)  Datum des Inkrafttretens des Gesetzes Nr. 350 vom Mittwoch, 24. Dezember 2003 (Finanzgesetz 2004). (49)  Datum des Inkrafttretens des Gesetzes Nr. 296 vom Mittwoch, 27. Dezember 2006 (Finanzgesetz 2007). (50)  Datum des Inkrafttretens des Gesetzes Nr. 244 vom Montag, 24. Dezember 2007 (Finanzgesetz 2008). (51)  Datum des Inkrafttretens des Gesetzes Nr. 185 vom 29. November 2008 (Gesetz für Antikrisenmaßnahmen 2009). (52)  Datum des Inkrafttretens des Gesetzes Nr. 183 vom 12. November 2011 (Stabilitätsgesetz 2012), wie in Artikel 33 Absatz 28 angegeben, und von den italienischen Behörden im Rahmen des Falls SA.35083 (12/NN) angemeldet. (53)  Urteil der Corte Suprema di Cassazione, Fünfte Zivilkammer, vom 1. Oktober 2007, Nr. 20641. Urteil der Corte Suprema di Cassazione, Kammer für Arbeitsrecht, vom 7. Mai 2010, Nr. 11133. Urteil der Corte Suprema di Cassazione, Kammer für Arbeitsrecht, vom Montag, 10. Mai 2010, Nr. 11247. (54)  Urteil der Corte Suprema di Cassazione vom 12. Juni 2012, Nr. 9577. (55)  Verordnung (EG) Nr. 659/1999 des Rates vom 22. März 1999 über besondere Vorschriften für die Anwendung von Artikel 93 des EG-Vertrags (ABl. L 83 vom 27.3.1999, S. 1). (56)  Vgl. Fußnote 3. (57)  Verordnung (EU) Nr. 651/2014 der Kommission vom 17. Juni 2014 zur Feststellung der Vereinbarkeit bestimmter Gruppen von Beihilfen mit dem Binnenmarkt in Anwendung der Artikel 107 und 108 des Vertrags (ABl. L 187 vom 26.6.2014, S. 1). (58)  Hiervon teilweise ausgenommen sind die Maßnahmen im Zusammenhang mit den Überschwemmungen in Norditalien im Jahr 1994, die einen Mindestschaden festlegen, um in den Genuss der Beihilfe kommen zu können. (59)  Vgl. das Urteil des Gerichtshofs vom 29. April 2004, Griechenland/Kommission (Rechtssache C-278/00, Sammlung 2004, S. I-3997, Rn. 85): „Daher können im Sinne dieser Bestimmung nur die wirtschaftlichen Nachteile ausgeglichen werden, die durch Naturkatastrophen oder sonstige außergewöhnliche Ereignisse unmittelbar entstanden sind“ (Rn. 82) und „Eine solche Vorschrift mit sehr weitem Anwendungsbereich kann nicht als Beihilferegelung zur Beseitigung von Schäden, die durch Naturkatastrophen oder sonstige außergewöhnliche Ereignisse entstanden sind, angesehen werden“. (60)  Vgl. den Einleitungsbeschluss, Punkte 3.3.2 und 3.3.3. (61)  Rechtssache C-119/05 Ministerium für Industrie, Handel und Handwerk/Lucchini SpA, Sammlung 2007, S. I-06199 (ECLI:EU:C:2007:434). (62)  Die anwendbaren De-minimis-Verordnungen sind die Verordnung (EU) Nr. 1407/2013 der Kommission vom 18. Dezember 2013 über die Anwendung der Artikel 107 und 108 des Vertrags über die Arbeitsweise der Europäischen Union auf De-minimis-Beihilfen ( ABl. L 352 vom 24.12.2013, S. 1) und die Verordnung (EU) Nr. 717/2014 der Kommission vom 27. Juni 2014 über die Anwendung der Artikel 107 und 108 des Vertrags über die Arbeitsweise der Europäischen Union auf De-minimis-Beihilfen im Fischerei- und Aquakultursektor (ABl. L 190 vom 28.6.2014, S. 45). (63)  Verordnung (EG) Nr. 994/98 des Rates vom 7. Mai 1998 über die Anwendung der Artikel 92 und 93 (jetzt 87 und 88) des Vertrags zur Gründung der Europäischen Gemeinschaft auf bestimmte Gruppen horizontaler Beihilfen (ABl. L 142 vom 14.5.1998, S. 1). (64)  In Einklang mit den Entscheidungen in den folgenden Rechtssachen: Rechtssache C-303/09, Europäische Kommission/Italienische Republik, Sammlung 2011, S. I-00102* (ECLI:EU:C:2011:483); verbundene Rechtssachen C-71/09P, C-73/09P und C-76/09P, Comitato „Venezia vuole vivere“ und andere/Europäische Kommission, Sammlung 2011, S. I-4727 (ECLI:EU:C:2011:368); verbundene Rechtssachen C-346/03 und C-529/03, Atzeni und andere/Regione autonoma della Sardegna, Sammlung I-1875 (ECLI:EU:C:2006:130); Rechtssache C-73/03, Spanien/Europäische Kommission, 11. November 2004 (ECLI:EU:C:2004:711); Rechtssache C-278/00, Republik Griechenland/Kommission der Europäischen Gemeinschaften, Sammlung 2004, S. I-3997 (ECLI:EU:C:2004:239); Rechtssache C-364/90, Italienische Republik/Kommission der Europäischen Gemeinschaften, Sammlung 1993, S. I-2097 (ECLI:EU:C:1993:157). (65)  Hiervon ausgenommen sind die Maßnahmen im Zusammenhang mit den Überschwemmungen in Norditalien im Jahr 1994, die eine Mindestschadenshöhe festlegen, um in den Genuss der Beihilfe kommen zu können. (66)  Vgl. beispielsweise die Entscheidung 2005/315/EG der Kommission vom 20. Oktober 2004 über die Beihilferegelung, die Italien zugunsten der Unternehmen angewandt hat, die in den von Naturkatastrophen im Jahr 2002 schwer betroffenen Gemeinden Investitionen getätigt haben (ABl. L 100 vom 20.4.2005, S. 46). (67)  Im Falle der Einzelbeihilfen, die Unternehmen in dem vom Erdbeben 2009 in den Abruzzen betroffenen Gebiet gewährt wurden, ist die Beihilfe beispielsweise als vereinbar mit Artikel 107 Absatz 2 Buchstabe b AEUV anzusehen, wenn die beihilfefähigen Kosten in Einklang mit dem Beschluss C(2009)8042 der Kommission vom 16. Oktober 2009 über den staatlichen Beihilfefall N 459/A2009, „Beihilfen zur Beseitigung von Schäden, die vom Erdbeben am 6. April 2009 in den Abruzzen verursacht wurden“ (ABl. C 289 vom 18.11.2009, S. 3) berechnet werden. (68)  Rechtssache C-70/72, Kommission der Europäischen Gemeinschaften/Bundesrepublik Deutschland, Sammlung 1973, 813, Rn. 13 (ECLI:EU:C:1973:87). (69)  Verbundene Rechtssachen C-278/92, C-279/92 und C-280/92, Königreich Spanien/Kommission der Europäischen Gemeinschaften, Sammlung 1994, S. I-4103, Rn. 75 (ECLI:EU:C:1994:325). (70)  Rechtssache C-75/97, Königreich Belgien/Kommission der Europäischen Gemeinschaften, Sammlung 1999, S. I-3671, Rn. 64 und 65 (ECLI:EU:C:1999:311). (71)  Rechtssache C-404/00, Kommission der Europäischen Gemeinschaften/Königreich Spanien, Sammlung 2003, S. I-6695 (ECLI:EU:C:2003:373). (72)  Rechtssache C-148/04 Unicredito Italiano/Agentur der Einnahmen, Sammlung 2005, S. I-11137, Rn. 104 (ECLI:EU:C:2005:774). (73)  Rechtssache C-5/89, Kommission der Europäischen Gemeinschaften/Bundesrepublik Deutschland, Sammlung 1990, S. I-3437, Rn. 14 (ECLI:EU:C:1990:320). (74)  Verbundene Rechtssachen C-182/03 und C-217/03, Königreich Belgien und Forum 187/Kommission der Europäischen Gemeinschaften, Sammlung 2006, S. I-5479, Rn. 147 (ECLI:EU:C:2006:416). (75)  Rechtssache C-119/05 Ministerium für Industrie, Handel und Handwerk/Lucchini SpA, Sammlung 2007, S. I-06199 (ECLI:EU:C:2007:434). (76)  Rechtssache C-214/07, Kommission der Europäischen Gemeinschaften/Französische Republik, Sammlung 2008, S. I-8357, Rn. 13 und 22 (ECLI:EU:C:2008:619); (77)  Beschluss der Kommission vom 19. Dezember 2012 über die staatliche Beihilfe SA.20829 (C 26/2010, ex NN 43/2010 (ex CP 71/2006)), Regelung über die Befreiung von der kommunalen Immobiliensteuer im Falle von Immobilien, die von nichtgewerblichen Einrichtungen für besondere Zwecke genutzt werden, die Italien eingeführt hat (ABl. L 166 vom 18.6.2013, S. 24). (78)  Rechtssache C-404/00, Kommission der Europäischen Gemeinschaften/Königreich Spanien, Sammlung 2003, S. I-6695, Rn. 47 (ECLI:EU:C:2003:373). (79)  Rechtssache C-75/97, Königreich Belgien/Kommission der Europäischen Gemeinschaften („Maribel I“), Sammlung 1999, S. I-3671, Rn. 86 (ECLI:EU:C:1999:311); Rechtssache C-214/07, Kommission der Europäischen Gemeinschaften/Französische Republik, Sammlung 2008, S. I-8357, Rn. 13, 22 und 48 (ECLI:EU:C:2008:619). (80)  Vgl. Anmerkung 3. (81)  Verordnung (EG) Nr. 794/2004 der Kommission vom 21. April 2004 zur Durchführung der Verordnung (EG) Nr. 659/1999 des Rates über besondere Vorschriften für die Anwendung von Artikel 93 des EG-Vertrags (ABl. L 140 vom 30.4.2004, S. 1). ANNEX Angaben zu den gewährten, zurückzufordernden bzw. bereits zurückgezahlten Beihilfebeträgen Empfänger Gesamtbetrag der auf der Grundlage der Regelung gewährten Beihilfen (*1) Gesamtbetrag der Rückforderung (*1) (Nennbetrag) Gesamtbetrag der Rückzahlungen (*1) Nennbetrag Zinsen                                                                       (*1)  in Mio. (Landeswährung)

Quellenbestand vom 5. Oktober 2026. Die Sammlung wird schrittweise erweitert. Dokumentfassungen sind nicht mit der Zahl eigenständiger Gesetze gleichzusetzen.