Europäische Union

2014/350/EU: Beschluss der Kommission vom 5. Juni 2014 zur Festlegung der Umweltkriterien für die Vergabe des EU-Umweltzeichens für Textilerzeugnisse (Bekanntgegeben unter Aktenzeichen C(2014) 3677) Text von Bedeutung für den EWR

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Konsolidierungsdatum: 2026-01-06

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kkumulierbar sein. Außerdem müssen sie das Gebrauchstauglichkeitskriterium 25a erfüllen. entfällt Prüfung: Erklärung der Veredelungsbetriebe, dass diese Stoffe nicht verwendet werden, gestützt durch Sicherheitsdatenblatt für die verwendeten Imprägniermittel Prüfmethode: entfällt ▼B iv)  Flammschutzmittel Anwendbarkeit: wenn angewendet und gemäß Angaben für Synergisten Die folgenden Flammschutzmittel dürfen nicht verwendet werden: HBCDD — Hexabromcyclododecan PeBDE — Pentabromdiphenylether OcBDE — Octabromidiphenylether DecaBDE — Decabromdiphenylether PBBs — Polybromierte Biphenyle TEPA — Tris(aziridinyl)-phosphinoxid TRIS — Tris-(2,3-dibrompropyl)phosphat TCEP — Tris-(2,chlorethyl)phosphat Paraffin, C10-C13, chloriert (SCCP) entfällt Prüfung: Erklärung, dass diese Stoffe nicht verwendet werden, gestützt durch Sicherheitsdatenblatt Für den Synergisten Antimontrioxid (H351) besteht eine Ausnahme für die Verwendung als Synergist für die Rückenbeschichtung von Heimtextilien unter der Bedingung, dass das Erzeugnis flammhemmend sein muss und Arbeitsplatzgrenzwerte eingehalten werden. 8-Stundendurchschnittswert Emissionsgrenzwert für 0,50 mg/m3 Prüfung: Der Veredelungsbetrieb muss Überwachungsdaten vorlegen, wenn Antimontrioxid verwendet wird. (1)    Verordnung (EU) Nr. 528/2012 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 22. Mai 2012 über die Bereitstellung auf dem Markt und die Verwendung von Biozidprodukten (ABl. L 167 vom 27.6.2012, S. 1). ▼B f)    Für alle Produktionsstufen geltende Beschränkungen Besonders besorgniserregende Stoffe i)  Stoffe, die auf der Vorschlagsliste der Europäischen Chemikalienagentur stehen Anwendbarkeit: alle Erzeugnisse Besonders besorgniserregende Stoffe, für die gemäß Artikel 59 der Verordnung (EG) Nr. 1907/2006 (REACH) festgestellt wurde, dass sie die Kriterien des Artikels 57 derselben Verordnung erfüllen und die auf der zum Zeitpunkt der Antragstellung geltenden Vorschlagsliste für eine eventuelle Aufnahme in Anhang XIV der REACH-Verordnung („Vorschlagsliste“) stehen, dürfen — sofern keine Ausnahme gewährt wurde — nicht im Enderzeugnis enthalten sein, weder um dem Enderzeugnis eine bestimmte Funktion zu verleihen noch, weil sie in einer der Produktionsphasen absichtlich verwendet wurden. Die derzeitige Vorschlagsliste ist zu finden unter: http://echa.europa.eu/web/guest/candidate-list-table Für als besonders besorgniserregend identifizierte Stoffe, die auf der Liste gemäß Artikel 59 der Verordnung (EG) Nr. 1907/2006 stehen und die in dem Artikel oder einem homogenen Teil des Artikels in Konzentrationen von mehr als 0,10 % vorhanden sind, wird keine Ausnahme vom Verwendungsverbot in diesem Kriterium gewährt. entfällt Prüfung: Erklärung jeder Produktionsstufe und der jeweiligen Chemikalienlieferanten, dass die Vorschriften eingehalten werden ▼M1 Detergenzien, Tenside, Weichspüler und Komplexbildner ii)  Alle Detergenzien, Tenside, Weichspüler und Komplexbildner Anwendbarkeit: alle Nassverfahren Mindestens 95 % des Gesamtgewichts aller in jeder Nassbehandlungsanlage eingesetzten Weichspüler, Komplexbildner, Detergenzien und Tenside müssen — unter aeroben Bedingungen leicht biologisch abbaubar oder — inhärent biologisch abbaubar und/oder — in Kläranlagen eliminierbar sein. Angaben zur biologischen Abbaubarkeit sind der neuesten Fassung der Datenbank für Reinigungsmittelinhaltsstoffe zu entnehmen: http://ec.europa.eu/environment/ecolabel/documents/did_list/didlist_part_a_de.pdf entfällt Prüfung: Erklärung des Chemikalienlieferanten, gestützt durch Sicherheitsdatenblatt und/oder Ergebnisse von OECD- oder ISO-Prüfmethoden Prüfmethode: Siehe Schlichte- und Spinnmittel (Anlage 1 Buchstabe a Ziffern i/ii) iii)  Nichtionische und kationische Detergenzien und Tenside Anwendbarkeit: alle Nassverfahren In Nassbehandlungsanlagen verwendete nichtionische und kationische Detergenzien und Tenside, die gemäß der Verordnung (EG) Nr. 1272/2008 als gewässergefährdend eingestuft sind, müssen unter anaeroben Bedingungen endgültig biologisch abbaubar sein Angaben zur biologischen Abbaubarkeit sind der Datenbank für Reinigungsmittelinhaltsstoffe zu entnehmen: http://ec.europa.eu/environment/ecolabel/documents/did_list/didlist_part_a_de.pdf entfällt Prüfung: Erklärung gemäß Sicherheitsdatenblatt und/oder von Chemikalienlieferanten, gestützt durch Ergebnisse von OECD- oder ISO-Prüfmethoden Prüfmethode: EN ISO 11734, ECETOC Nr. 28 OECD 311 ▼B Hilfsstoffe ▼M1 iv)  In Zubereitungen und Formulierungen verwendete Hilfsstoffe Anwendbarkeit: alle Erzeugnisse Die folgenden Stoffe dürfen in Zubereitungen oder Formulierungen für Textilien nicht verwendet werden und im Enderzeugnis nicht in über den Grenzwerten liegenden Mengen vorhanden sein: Nonylphenol, gemischte Isomere 4-Nonylphenol 4-Nonylphenol, verzweigt Octylphenol 4-Octylphenol 4-tert-Octylphenol 25 mg/kg Gesamtsumme Prüfung: Prüfung des Enderzeugnisses Prüfmethode: Lösungsmittelextraktion gefolgt von LCMS Alkylphenolethoxylate (APEO) und ihre Derivate: Polyoxyethyliertes Octylphenol Polyoxyethyliertes Nonylphenol Polyoxyethyliertes p-Nonylphenol Prüfung: Prüfung des Enderzeugnisses Prüfmethode: ISO 18254 ▼B   Die folgenden Stoffe dürfen nicht in Zubereitungen oder Formulierungen für Textilien verwendet werden: Bis-(hydriertes Talgalkyl)-dimethylammoniumchlorid (DTDMAC) Distearyldimethylammoniumchlorid (DSDMAC) Di(gehärtetes Talg)-dimethylammoniumchlorid (DHTDMAC) Ethylendiamintetraacetat (EDTA) Diethylentriaminpentaacetat (DTPA) 4-(1,1,3,3-Tetramethylbutyl)phenol 1-Methyl-2-pyrrolidon Nitrilotriessigsäure (NTA) entfällt Prüfung: Erklärung von Chemikalienlieferanten, dass diese Stoffe nicht verwendet werden, gestützt durch Sicherheitsdatenblatt, alle Produktionsstufen g)    Für das Enderzeugnis geltende Beschränkungen i)   ►C1  Ausnahmen für besonders besorgniserregende Stoffe, die auf der Kandidatenliste stehen ◄ Anwendbarkeit: Elastan, Acryl N,N-Dimethylacetamid (127-19-5) Für Enderzeugnisse, die Elastan und Acryl enthalten, gelten folgende Grenzwerte:   Prüfung: Prüfung des Enderzeugnisses Prüfmethode: Lösungsmittelextraktion, GCMS oder LCMS —  Erzeugnisse für Babys und Kleinkinder unter drei Jahren 0,001 Gewichtsprozent —  Erzeugnisse, die direkt mit der Haut in Berührung kommen 0,005 Gewichtsprozent —  Kleidungsstücke mit begrenztem Hautkontakt und Heimtextilien 0,005 Gewichtsprozent ii)  Formaldehydrückstände Anwendbarkeit: Alle Erzeugnisse für Kleidungsstücke mit Pflegeleichtausrüstung (auch Bügelfrei- und Knitterarmausrüstung genannt) gelten besondere Bedingungen. Für Formaldehydrückstände aus Pflegeleichtausrüstungen gelten folgende Grenzwerte:   Prüfung: Bei Erzeugnissen mit Pflegeleichtausrüstung Prüfung des Enderzeugnisses. Für alle anderen Erzeugnisse ist eine Erklärung über die Nichtverwendung erforderlich. Prüfmethode: EN ISO 14184-1 —  Erzeugnisse für Babys und Kleinkinder unter drei Jahren 16 ppm —  alle Erzeugnisse, die direkt mit der Haut in Berührung kommen 16 ppm —  Kleidungsstücke mit begrenztem Hautkontakt und Heimtextilien 75 ppm ▼M1 iii)  Biozide zum Schutz der Textilien während der Beförderung und Lagerung Anwendbarkeit: alle Erzeugnisse Es dürfen nur Biozidprodukte verwendet werden, die Wirkstoffe enthalten, die nach der Verordnung (EU) Nr. 528/2012 des Europäischen Parlaments und des Rates (1) zugelassen sind. Die Antragsteller sollten die aktuelle Liste der zugelassenen Stoffe konsultieren: https://echa.europa.eu/web/guest/information-on-chemicals/biocidal-active-substances Für die folgenden Stoffe gelten Beschränkungen: — Chlorphenole (ihre Salze und Ester) — polychlorierte Biphenyle (PCB) — zinnorganische Verbindungen, einschließlich TBT, TPhT, DBT und DOT — Dimethylfumarat (DMFu) entfällt Prüfung: Erklärung, dass diese Stoffe vor der Beförderung und Lagerung nicht verwendet wurden, gestützt durch Sicherheitsdatenblatt iv)  Extrahierbare Metalle Anwendbarkeit: alle Erzeugnisse mit unterschiedlichen Grenzwerten für Babys und Kleinkinder unter drei Jahren Die folgenden Grenzwerte gelten für Erzeugnisse, die für Babys und Kleinkinder unter drei Jahren bestimmt sind: mg/kg Prüfung: Prüfung des Enderzeugnisses Prüfmethode: Extraktion — EN ISO 105-E04-2013 (saure Transpirationslösung) Nachweis — ICP-MS oder ICP-OES Antimon (Sb) 30,0 Arsen (As) 0,2 Cadmium (Cd) 0,1 Chrom (Cr)   —  mit Metallkomplexfarbstoffen gefärbte Textilien 1,0 —  alle anderen Textilien 0,5 Kobalt (Co) 1,0 Kupfer (Cu) 25,0 Blei (Pb) 0,2 Nickel (Ni)   —  mit Metallkomplexfarbstoffen gefärbte Textilien 1,0 —  alle anderen Textilien 0,5 Quecksilber (Hg) 0,02 Die folgenden Grenzwerte gelten für alle anderen Erzeugnisse, einschließlich Heimtextilien: mg/kg Prüfung: Prüfung des Enderzeugnisses Prüfmethode: Extraktion — DIN EN ISO 105-E04-2013 (saure Transpirationslösung) Nachweis — ICP-MS oder ICP-OES Antimon (Sb) 30,0 Arsen (As) 1,0 Cadmium (Cd) 0,1 Chrom (Cr)   —  mit Metallkomplexfarbstoffen gefärbte Textilien 2,0 —  alle anderen Textilien 1,0 Kobalt (Co)   —  mit Metallkomplexfarbstoffen gefärbte Textilien 4,0 —  alle anderen Textilien 1,0 Kupfer (Cu) 50,0 Blei (Pb) 1,0 Nickel (Ni) 1,0 Quecksilber (Hg) 0,02 ▼B v)  Beschichtungen, Laminate und Membrane Anwendbarkeit: wenn in die Struktur des Textilerzeugnisses eingearbeitet Polymere dürfen keine der folgenden Phthalate enthalten: DEHP (Bis(2-ethylhexyl)phthalat) BBP (Butylbenzylphthalat) DBP (Dibutylphthalat) DMEP (Bis(2-methoxyethyl)phthalat) DIBP (Diisobutylphthalat) DIHP (Di-C6-8-verzweigte Alkyphthalate) DHNUP (Di-C7-11-verzweigte Alkylphthalate) DHP (Di-n-hexylphthalat) Gesamtsumme 0,10 Gewichts-prozent Prüfung: Erklärung der Polymerhersteller, dass die Stoffe nicht verwendet werden, gestützt durch Sicherheitsdatenblätter für die in der Formulierung verwendeten Plastifiziermittel. Liegen die Informationen nicht vor, können Prüfungen erforderlich sein. Prüfmethode: EN ISO 14389 Membrane und Laminate aus Fluorpolymeren dürfen für Outdoor-Bekleidung verwendet werden. Sie dürfen nicht unter Verwendung von PFOA oder ihren höheren Homologen, gemäß OECD-Definition, hergestellt werden.   Prüfung: Erklärung des Herstellers der Membran oder des Laminats, dass die Vorschriften bei der Polymerproduktion eingehalten werden. vi)  Zubehör wie Knöpfe, Nieten und Reißverschlüsse Anwendbarkeit: wenn in die Struktur des Kleidungsstücks eingearbeitet Für Zubehör aus Metall:   Prüfung: Prüfung der Zusammensetzung der Metallkomponenten Prüfmethoden: Für die Migration von Nickel EN 12472-2005 EN 1811-1998+A1-2008 Für andere Metalle Nachweis — GC-ICP-MS Für nickelhaltige Legierungen, die in direktem und längerem Kontakt mit der Haut sind, gilt ein Migrationsgrenzwert. Nickel 0,5 μg/cm2/Woche Darüber hinaus sind Untersuchungen auf die folgenden Metalle durchzuführen, für die die nachstehenden Grenzwerte gelten:   Blei (Pb) 90 mg/kg Cadmium (Cd)   —  für Babys und Kleinkinder unter drei Jahren bestimmte Erzeugnisse: 50 mg/kg —  alle anderen Erzeugnisse einschließlich Heimtextilien: 100 mg/kg Chrom (Cr), wenn Teile verchromt sind 60 mg/kg Quecksilber (Hg) 60 mg/kg Die folgenden Phthalate dürfen in Kunststoffzubehörteilen nicht verwendet werden: — DEHP (Bis(2-ethylhexyl)phthalat) — BBP (Butylbenzylphthalat) — DBP (Dibutylphthalat) — DMEP (Bis(2-methoxyethyl)phthalat) — DIBP (Diisobutylphthalat) — DIHP (Di-C6-8-verzweigte Alkylphthalate) — DHNUP (Di-C7-11-verzweigte Alkylphthalate) — DHP (Di-n-hexylphthalat) Die folgenden Phthalate dürfen nicht in Kinderkleidung verwendet werden, wenn die Gefahr besteht, dass das Zubehörteil in den Mund genommen wird (z. B. Reißverschlusshaken): — DINP (Diisononylphthalat) — DIDP (Diisodecylphthalat) — DNOP (Di-n-octylphthalat) entfällt Prüfung: Für die Kunststoffformulierungen ist ein Sicherheitsdatenblatt vorzulegen. ►M1  (1)    Verordnung (EU) Nr. 528/2012 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 22. Mai 2012 über die Bereitstellung auf dem Markt und die Verwendung von Biozidprodukten (ABl. L 167 vom 27.6.2012, S. 1).  ◄ Anlage 2 FARBSTOFFBESCHRÄNKUNGEN a)    Krebserzeugende aromatische Amine Arylamine CAS-Nummer 4-Aminobiphenyl 92-67-1 Benzidin 92-87-5 4-Chlor-o-toluidin 95-69-2 2-Naphtylamin 91-59-8 o-Amino-azotoluol 97-56-3 2-Amino-4-nitrotoluol 99-55-8 4-Chloranilin 106-47-8 2,4-Diaminoanisol 615-05-4 4,4′-Diaminodiphenylmethan 101-77-9 3,3′-Dichlorbenzidin 91-94-1 3,3′-Dimethoxybenzidin 119-90-4 3,3′-Dimethylbenzidin 119-93-7 4,4′-Methylendi-o-toluidin 838-88-0 p-Kresidin 120-71-8 4,4′-Methylen-bis(2-chloranilin) 101-14-4 4,4′-Oxydianilin 101-80-4 4,4′-Thiodianilin 139-65-1 o-Toluidin 95-53-4 2,4-Diaminotoluol 95-80-7 2,4,5-Trimethylanilin 137-17-7 4-Aminoazobenzol 60-09-3 o-Anisidin 90-04-0 2,4-Xylidin 95-68-1 2,6-Xylidin 87-62-7 b)    Indikative Liste von Farbstoffen, die krebserzeugende aromatische Amine abspalten können Dispersionsfarbstoffe Disperse Orange 60 Disperse Yellow 7 Disperse Orange 149 Disperse Yellow 23 Disperse Red 151 Disperse Yellow 56 Disperse Red 221 Disperse Yellow 218 Basische Farbstoffe Basic Brown 4 Basic Red 114 Basic Red 42 Basic Yellow 82 Basic Red 76 Basic Yellow 103 Basic Red 111   Säurefarbstoffe CI Acid Black 29 CI Acid Red 24 CI Acid Red 128 CI Acid Black 94 CI Acid Red 26 CI Acid Red 115 CI Acid Black 131 CI Acid Red 26:1 CI Acid Red 128 CI Acid Black 132 CI Acid Red 26:2 CI Acid Red 135 CI Acid Black 209 CI Acid Red 35 CI Acid Red 148 CI Acid Black 232 CI Acid Red 48 CI Acid Red 150 CI Acid Brown 415 CI Acid Red 73 CI Acid Red 158 CI Acid Orange 17 CI Acid Red 85 CI Acid Red 167 CI Acid Orange 24 CI Acid Red 104 CI Acid Red 170 CI Acid Orange 45 CI Acid Red 114 CI Acid Red 264 CI Acid Red 4 CI Acid Red 115 CI Acid Red 265 CI Acid Red 5 CI Acid Red 116 CI Acid Red 420 CI Acid Red 8 CI Acid Red 119:1 CI Acid Violet 12 Direktfarbstoffe Direct Black 4 Basic Brown 4 Direct Red 13 Direct Black 29 Direct Brown 6 Direct Red 17 Direct Black 38 Direct Brown 25 Direct Red 21 Direct Black 154 Direct Brown 27 Direct Red 24 Direct Blue 1 Direct Brown 31 Direct Red 26 Direct Blue 2 Direct Brown 33 Direct Red 22 Direct Blue 3 Direct Brown 51 Direct Red 28 Direct Blue 6 Direct Brown 59 Direct Red 37 Direct Blue 8 Direct Brown 74 Direct Red 39 Direct Blue 9 Direct Brown 79 Direct Red 44 Direct Blue 10 Direct Brown 95 Direct Red 46 Direct Blue 14 Direct Brown 101 Direct Red 62 Direct Blue 15 Direct Brown 154 Direct Red 67 Direct Blue 21 Direct Brown 222 Direct Red 72 Direct Blue 22 Direct Brown 223 Direct Red 126 Direct Blue 25 Direct Green 1 Direct Red 168 Direct Blue 35 Direct Green 6 Direct Red 216 Direct Blue 76 Direct Green 8 Direct Red 264 Direct Blue 116 Direct Green 8.1 Direct Violet 1 Direct Blue 151 Direct Green 85 Direct Violet 4 Direct Blue 160 Direct Orange 1 Direct Violet 12 Direct Blue 173 Direct Orange 6 Direct Violet 13 Direct Blue 192 Direct Orange 7 Direct Violet 14 Direct Blue 201 Direct Orange 8 Direct Violet 21 Direct Blue 215 Direct Orange 10 Direct Violet 22 Direct Blue 295 Direct Orange 108 Direct Yellow 1 Direct Blue 306 Direct Red 1 Direct Yellow 24 Direct Brown 1 Direct Red 2 Direct Yellow 48 Direct Brown 1:2 Direct Red 7   Direct Brown 2 Direct Red 10   c)    Krebserzeugende, erbgutverändernde und fortpflanzungsgefährdende sowie potenziell sensibilisierende Farbstoffe Krebserzeugende, erbgutverändernde und fortpflanzungsgefährdende Farbstoffe C.I. Acid Red 26 C. I. Direct Black 38 C.I. Disperse Blue 1 C.I. Basic Red 9 C. I. Direct Blue 6 C.I. Disperse Orange 11 C.I. Basic Violet 14 C. I. Direct Red 28 C. I. Disperse Yellow 3 Potenziell sensibilisierende Dispersionsfarbstoffe C.I. Disperse Blue 1 C.I. Disperse Blue 124 C.I. Disperse Red 11 C.I. Disperse Blue 3 C.I. Disperse Brown 1 C.I. Disperse Red 17 C.I. Disperse Blue 7 C.I. Disperse Orange 1 C.I. Disperse Yellow 1 C.I. Disperse Blue 26 C.I. Disperse Orange 3 C.I. Disperse Yellow 3 C.I. Disperse Blue 35 C.I. Disperse Orange 37 C.I. Disperse Yellow 9 C.I. Disperse Blue 102 C.I. Disperse Orange 76 C.I. Disperse Yellow 39 C.I. Disperse Blue 106 C.I. Disperse Red 1 C.I. Disperse Yellow 49 Anlage 3 BESTE VERFÜGBARE TECHNIKEN FÜR ENERGIEEFFIZIENZ BEI WASCHEN, TROCKNEN UND APPRETUR Bereich Beste verfügbare Techniken 1.  Allgemeines Energiemanagement 1.1.  Individuelle Stromzähler 1.2.  Prozessüberwachung und automatische Steuerungssysteme für Strömungskontrolle, Füllmengen, Temperaturen und Zeitsteuerung 1.3.  Isolierung von Rohrleitungen, Ventilen und Flanschen 1.4.  Frequenzgeregelte Elektromotoren und -pumpen 1.5.  Geschlossenes Design von Maschinen, um Verluste von Dampf zu reduzieren 1.6.  Wiederverwendung/Recycling von Wasser und Flotten im Chargenbetrieb 1.7.  Wärmerückgewinnung, z. B. Spülwasser, Dampfkondensat, Prozessabluft, Verbrennungsgase 2.  Waschen und Spülen 2.1.  Verwendung von Kühlwasser als Prozesswasser 2.2.  Ersetzung von Überlaufverfahren durch Entleer-/Füllverfahren 2.3.  Anwendung intelligenter Spültechniken mit Wasserzuflusskontroll- und Gegenstromsystemen 2.4.  Installation von Wärmetauschern 3.  Trocknen und Appretieren auf Spannrahmen 3.1.  Optimierung der Luftströmung 3.2.  Isolierung von Gehäusen 3.3.  Installation von effizienten Brennersystemen 3.4.  Installation von Wärmerückgewinnungssystemen Anmerkung:  Die von den Behörden der EU-Mitgliedstaaten nach dem Zeitpunkt der Veröffentlichung der BVT der Europäischen Kommission für Textilien (2003) angegebenen und empfohlenen neuen BVT-Techniken gelten als Ergänzung der oben genannten Techniken. ( 1 ) Entscheidung 2009/967/EG der Kommission vom 30. November 2009 zur Festlegung der Umweltkriterien für die Vergabe des gemeinschaftlichen Umweltzeichens für textile Bodenbeläge (ABl. L 332 vom 17.12.2009, S. 1). ( 2 ) Verordnung (EG) Nr. 834/2007 des Rates vom 28. Juni 2007 über die ökologische/biologische Produktion und die Kennzeichnung von ökologischen/biologischen Erzeugnissen und zur Aufhebung der Verordnung (EWG) Nr. 2092/91 (ABl. L 189 vom 20.7.2007, S. 1). ( 3 ) Europäische Kommission, European Union Reference Laboratory for GM Food and Feed — Qualitative GMO detection PCR methods, http://gmo-crl.jrc.ec.europa.eu/gmomethods/ ( 4 ) Verordnung (EU) Nr. 995/2010 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 20. Oktober 2010 über die Verpflichtungen von Marktteilnehmern, die Holz und Holzerzeugnisse in Verkehr bringen (ABl. L 295 vom 12.11.2010, S. 23). ( 5 ) Verordnung (EG) Nr. 1907/2006 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 18. Dezember 2006 zur Registrierung, Bewertung, Zulassung und Beschränkung chemischer Stoffe (REACH), zur Schaffung einer Europäischen Chemikalienagentur, zur Änderung der Richtlinie 1999/45/EG und zur Aufhebung der Verordnung (EWG) Nr. 793/93 des Rates, der Verordnung (EG) Nr. 1488/94 der Kommission, der Richtlinie 76/769/EWG des Rates sowie der Richtlinien 91/155/EWG, 93/67/EWG, 93/105/EG und 2000/21/EG der Kommission (ABl. L 396 vom 30.12.2006, S. 1). ( 6 ) Verordnung (EG) Nr. 1272/2008 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 16. Dezember 2008 über die Einstufung, Kennzeichnung und Verpackung von Stoffen und Gemischen, zur Änderung und Aufhebung der Richtlinien 67/548/EWG und 1999/45/EG und zur Änderung der Verordnung (EG) Nr. 1907/2006 (ABl. L 353 vom 31.12.2008, S. 1). ( 7 ) Richtlinie 1999/13/EG des Rates vom 11. März 1999 über die Begrenzung von Emissionen flüchtiger organischer Verbindungen, die bei bestimmten Tätigkeiten und in bestimmten Anlagen bei der Verwendung organischer Lösungsmittel entstehen (ABl. L 85 vom 29.3.1999, S. 1). ( 8 ) Siehe ILO NORMLEX (http://www.ilo.org/dyn/normlex/en) und Hinweise im Benutzerhandbuch.

Quellenbestand vom 5. Oktober 2026. Die Sammlung wird schrittweise erweitert. Dokumentfassungen sind nicht mit der Zahl eigenständiger Gesetze gleichzusetzen.