Europäische Union

Beschluss (EU) 2016/1208 der Kommission vom 23. Dezember 2015 über die staatliche Beihilfe Italiens zugunsten der Banca Tercas (SA.39451 (2015/C) (ex 2015/NN)) (Bekannt gegeben unter Aktenzeichen C(2015) 9526) (Text von Bedeutung für den EWR)

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Quellenkennung: 32016D1208. Spätere Änderungen sind nicht automatisch in dieser Fassung enthalten.

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V u. a., C-206/06, EU:C:2008:413, Rn. 58-74; Urteil Elliniki Nafpigokataskevastiki u. a., T-384/08 EU:T:2011:650, Rn. 87. (59)  Urteil Frankreich/Kommission, T-139/09, EU:T:2012:496, Rn. 63 und 64. (60)  Urteil Frankreich/Ladbroke Racing und Kommission, C-83/98 P, EU:C:2000:248, Rn. 50 („Auch wenn die … Beträge nicht auf Dauer dem Staat gehören, genügt folglich der Umstand, dass sie ständig unter staatlicher Kontrolle und somit zur Verfügung der zuständigen nationalen Behörden stehen, damit sie als staatliche Mittel qualifiziert werden können …“). (61)  Siehe u. a. Erwägungsgründe 1 und 16 der Richtlinie 94/19/EG. (62)  Siehe Artikel 3 und Erwägungsgründe 1, 2, 3, 11, 12, 15, 16, 20, 21, 24 und 25 der Richtlinie 94/19/EG. (63)  Siehe u. a. Erwägungsgründe 3, 4 und 16 der Richtlinie 2014/49/EU. (64)  Siehe Artikel 11 Absätze 3 und 6 der Richtlinie 2014/49/EU. (65)   „ La Repubblica … tutela il risparmio in tutte le sue forme.“ (Die Republik schützt Sparguthaben in jeglicher Form.) (66)  Urteil Compagnie nationale Air France, T-358/94, EU:T:1996:194, Rn. 59 bis 62. In seinem Urteil stellte das Gericht fest, dass das Verhalten der Caisse des Dépôts et Consignations zwangsläufig dem Staat zuzurechnen war, weil es sich um eine zum öffentlichen Sektor gehörende Einrichtung handelte. Dabei spiele es auch keine Rolle, ob es sich um ein verfassungsmäßig unabhängiges Organ handelt. (67)  Auf der Website der Banca d'Italia (https://www.bancaditalia.it/compiti/stabilita-finanziaria/) heißt es: „ L'ordinamento giuridico affida alla Banca d'Italia la responsabilità per la salvaguardia della stabilità del sistema finanziario nazionale. “ (Die Banca d'Italia ist gesetzlich zur Wahrung der Stabilität des nationalen Finanzsystems verpflichtet.) (68)  Auf der Website der Banca d'Italia (im Abschnitt „Aufsicht über das Banken- und Finanzsystem“) heißt es: „ Alla Banca d'Italia sono affidati rilevanti compiti in materia di tutela dei clienti degli intermediari bancari e finanziari che rappresenta un elemento costitutivo della supervisione bancaria e finanziaria, affiancandosi ed integrandosi con gli altri obiettivi dell'azione di vigilanza. “ (Die Banca d'Italia ist außerdem für den Schutz der Kunden von Banken und Finanzinstituten zuständig. Dies ist ein wesentlicher Bestandteil der Banken- und Finanzaufsicht, den sie parallel zu und zusammen mit ihren anderen Aufsichtsfunktionen wahrnimmt.) (69)  Artikel 1 der FITD-Satzung. (70)  Artikel 29 Absatz 1. (71)   „ La Banca d'Italia, avendo riguardo alla tutela dei risparmiatori e alla stabilità del Sistema bancario … coordina l'attività dei sistemi di garanzia con la disciplina delle crisi bancarie e con l'attività di vigilanza. “ (Zum Schutz der Einleger und zur Wahrung der Stabilität des Bankensystems … bringt die Banca d'Italia die Tätigkeit der Sicherungssysteme mit den Regelungen für Bankenkrisen und ihrer eigenen Aufsichtstätigkeit in Einklang.) (72)   „ La Banca d'Italia, avendo riguardo alla tutela dei risparmiatori e alla stabilità del Sistema bancario … riconosce i sistemi di garanzia, approvandone gli statuti, a condizione che i sistemi stessi non presentino caratteristiche tali da comportare una ripartizione squilibrata dei rischi di insolvenza sul sistema bancario. “ (Zum Schutz der Einleger und zur Wahrung der Stabilität des Bankensystems … erkennt die Banca d'Italia die Sicherungssysteme an und genehmigt ihre Satzung, sofern die Systeme keine Elemente aufweisen, die zu einer unausgewogenen Verteilung der Insolvenzrisiken im Bankensystem führen könnten.) (73)   „ La Banca d'Italia, avendo riguardo alla tutela dei risparmiatori e alla stabilità del Sistema bancario … emana disposizioni attuative delle norme contenute nella presente sezione. “ (Zum Schutz der Einleger und zur Wahrung der Stabilität des Bankensystems … erlässt die Banca d'Italia Durchführungsbestimmungen zu den in diesem Abschnitt genannten Bestimmungen.) (74)  Artikel 29 Absatz 1 der FITD-Satzung. (75)  Artikel 4 der FITD-Satzung. (76)  Artikel 71 Absatz 3 des Bankengesetzes. (77)  Artikel 72 Absatz 4 des Bankengesetzes: „ La Banca d'Italia, con istruzioni impartite ai commissari e ai membri del comitato di sorveglianza, può stabilire speciali cautele e limitazioni nella gestione della banca. I componenti gli organi straordinari sono personalmente responsabili dell'inosservanza delle prescrizioni della Banca d'Italia. “ (Die Banca d'Italia kann dem Sonderverwalter und den Mitgliedern des Kontrollausschusses Anweisungen für besondere Sicherungen und Einschränkungen hinsichtlich der Verwaltung der Bank erteilen. Der Sonderverwalter und die Mitglieder des Kontrollausschusses haften persönlich für Verstöße gegen Anweisungen der Banca d'Italia.) (78)  Siehe Erwägungsgründe 47, 56 und 69. (79)  Artikel 13 Absatz 6 und Artikel 16 Absatz 1 Buchstabe d der FITD-Satzung . (80)  Siehe Erwägungsgründe 46, 58 und 71. (81)  Siehe z. B. den Kommentar von Irene Mecatti zu Artikel 96 bis 96-quater des Bankengesetzes in: M. Porzio, V. Santoro, F. Belli, G. Losappio und M. Rispoli Farina, Testo unico bancario, Commentario, Giuffrè Editore, 2010: „ ogni intervento dei spd deve essere preventivamente autorizzato della BI (art. 96-ter, co. 1, lett. d) “ (Hervorhebung durch die Autorin). (Jede Maßnahme eines Einlagensicherungssystems ist im Voraus von der Banca d'Italia zu genehmigen (Artikel 96-ter Absatz 1 Buchstabe d).) (82)  Siehe Schreiben der Banca d'Italia vom 4. November 2013 und 7. Juli 2014, in denen die in Rede stehenden Unterstützungsmaßnahmen des FITD genehmigt wurden (Anhänge 8 und 9 der Antwort Italiens vom 14. November 2014 auf das Auskunftsersuchen der Kommission vom 10. Oktober 2014). (83)  Bericht in der Anlage zum Protokoll der Sitzung des FITD-Verwaltungsrates vom 30. Mai 2014, S. 1 (Anlage 3.9 zur Antwort Italiens vom 14. November 2014 auf das Auskunftsersuchen der Kommission vom 10. Oktober 2014): „ L'evolversi di tali fattori ha portato ad un articolato negoziato con la BPB e con il Commissario straordinario, in coordinamento con la Banca d'Italia, per l'individuazione di modalità attuative dell'intervento del Fondo volte a massimizzare l'efficacia dell'azione di sostegno nel quadro del più ampio piano di risanamento della Tercas, imperniato su un'operazione di ricapitalizzazione da parte della BPB. “ (Die Entwicklung dieser Faktoren hat zu eingehenden Verhandlungen mit der BPB und dem Sonderverwalter in Koordination mit der Banca d'Italia geführt, die das Ziel hatten, Mechanismen für die Maßnahme des FITD zu finden, die die Effektivität der Unterstützungsmaßnahmen im Rahmen eines umfassenderen Plans zur Wiedererlangung der langfristigen Rentabilität von Tercas auf der Grundlage einer Rekapitalisierung durch die BPB optimieren.) (84)  Bericht in der Anlage zum Protokoll der Sitzung des FITD-Exekutivausschusses vom 30. Mai 2014, S. 4 (Anlage 3.9 zur Antwort Italiens vom 14. November 2014 auf das Auskunftsersuchen der Kommission vom 10. Oktober 2014): „ La Banca d'Italia … ha invitato il Fondo a ricercare un'intesa equilibrata con BPB per la copertura del deficit patrimoniale. “ (Die Banca d'Italia … hat den FITD ersucht, eine ausgewogene Vereinbarung mit der BPB über die Deckung des negativen Eigenkapitals anzustreben.) (85)  Zwar sieht das Gesetz die Möglichkeit vor, dass Banken aus dem FITD austreten, doch die Mitgliedschaft in einem Einlagensicherungssystem ist gesetzlich vorgeschrieben. Wie in Erwägungsgrund 33 ausgeführt wurde, sind italienische Banken mit Ausnahme von Genossenschaftsbanken aus folgenden Gründen zur Mitgliedschaft im FITD verpflichtet: 1. Da es für Handelsbanken in Italien kein anderes Einlagensicherungssystem gibt, ist die Mitgliedschaft im FITD de facto obligatorisch. 2. Laut FITD-Satzung müssen alle italienischen Banken mit Ausnahme von Genossenschaftsbanken Mitglied sein. (86)  Artikel 96 des Bankengesetzes. (87)  Artikel 8 der FITD-Satzung. (88)  Die Entscheidung, tätig zu werden, trifft der Verwaltungsrat oder der Exekutivausschuss mit der in Erwägungsgrund 36 beschriebenen Mehrheit. (89)  Siehe Urteil Doux Élevage, Rn. 38. (90)  Comité interprofessionnel de la dinde française. (91)  Siehe Beschluss in der Beihilfesache SA.33001 (2011/N) — Dänemark — Teil B — Änderung der dänischen Abwicklungsregelung für Kreditinstitute, Erwägungsgründe 43 bis 49; Beschluss in der Beihilfesache SA.34255 (2012/N) — Spanien — Umstrukturierung von CAM und Banco CAM, Erwägungsgründe 76 bis 87; Beschluss in der Beihilfesache SA.37425 (2013/N) — Polen — Abwicklungsregelung für Kreditinstitute, Erwägungsgründe 44 bis 53; Beschluss in der Beihilfesache NN 36/2008 — Dänemark — Roskilde bank A/S, Erwägungsgründe 28 bis 31; Beschluss in der Beihilfesache NN 61/2009 — Spanien — Rettung und Umstrukturierung der Caja Castilla-La Mancha, Erwägungsgründe 97 bis 106. (92)  Siehe Urteil Europäische Kommission, C-124/10 P, EU:C:2012:318, Rn. 80 und 81. (93)  Siehe Erwägungsgründe 80 bis 97. (94)  Die vier großen Banken, die eine gesicherte Vertretung im Verwaltungsrat haben und jeweils über zwei Stimmen verfügen, erreichen mit nur fünf weiteren Vertretern eine Stimmenmehrheit (13 Stimmen). (95)  Siehe Land Burgenland u. a., verbundene Rechtssachen C-214/12 P. C-215/12 P und C-223/12 P, EU:C:2013:682, Rn. 52. (96)  Mitteilung der Kommission über die Anwendung der Artikel 87 und 88 des EG-Vertrags auf staatliche Beihilfen in Form von Haftungsverpflichtungen und Bürgschaften (ABl. C 155 vom 20.6.2008, S. 10). (97)  Ein Credit Default Swap (CDS) ist ein Kreditderivat, bei dem das mit einem Finanzprodukt verbundene Kreditrisiko auf zwei oder mehr Parteien übertragen wird. Der Käufer des CDS zahlt Prämien an den Verkäufer und erhält dafür bei Ausfall des Schuldners eine Entschädigung. (98)  Durchschnittswerte für dreijährige CDS von ENI, ENEL, Telecom Italia und Atlantia am 1. Juli 2014. (99)  Mitteilung der Kommission über die Wiederherstellung der Rentabilität und die Bewertung von Umstrukturierungsmaßnahmen im Finanzsektor im Rahmen der derzeitigen Krise gemäß den Beihilfevorschriften („Umstrukturierungsmitteilung“). (100)  Mitteilung der Kommission — Die Rekapitalisierung von Finanzinstituten in der derzeitigen Finanzkrise: Beschränkung der Hilfen auf das erforderliche Minimum und Vorkehrungen gegen unverhältnismäßige Wettbewerbsverzerrungen („Rekapitalisierungsmitteilung“) (ABl. C 10 vom 15.1.2009, S. 2); Umstrukturierungsmitteilung; Mitteilung der Kommission über die Anwendung der Vorschriften für staatliche Beihilfen auf Maßnahmen zur Stützung von Banken im Kontext der Finanzkrise ab dem 1. Januar 2012 („Verlängerungsmitteilung“) (ABl. C 356 vom 6.12.2011, S. 7); Bankenmitteilung 2013. (101)  Siehe Beschluss der Kommission vom 6. September 2013 in der Beihilfesache SA.37314 — Rettungsbeihilfe für die Probanka (ABl. C 314 vom 29.10.2013, S. 1) und Beschluss der Kommission vom 6. September 2013 in der Beihilfesache SA.37315 — Rettungsbeihilfe für die Factor Banka (ABl. C 314 vom 29.10.2013, S. 2). (102)  Mitteilung der Kommission über die Behandlung wertgeminderter Aktiva im Bankensektor der Gemeinschaft (ABl. C 72 vom 26.3.2009, S. 1). (103)  Beschluss in der Beihilfesache SA.39250 (2014/N) — Portugal — Abwicklung der Banco Espírito Santo, S.A.; Beschluss der Kommission vom 16. April 2015 in der Beihilfesache SA.41503 (2015/N) — Griechenland — Abwicklung der Panellinia Bank durch Übertragung an die Piraeus bank (ABl. C 325 vom 2.10.2015, S. 1); Beschluss der Kommission vom 2. Juli 2015 in der Beihilfesache SA.41924 (2015/N) — Italien — Liquidation der Banca Romagna Cooperativa (ABl. C 369 vom 6.11.2015, S. 1). (104)  Siehe Fußnote 103. (105)  Beschluss der Kommission vom 18. Dezember 2013 in der Beihilfesache SA.35709 (2013/N) — Slowenien — Umstrukturierung der Nova Kreditna Banka Maribor dd (NKBM) (ABl. C 120 vom 23.4.2014, S. 1); Beschluss 2014/535/EU der Kommission vom 18. Dezember 2013 über die staatliche Beihilfe SA.33229 (2012/C) (ex 2011/N) — Umstrukturierung der NLB — Slowenien, die Slowenien für die Nova Ljubljanska banka d.d. durchzuführen beabsichtigt (ABl. L 246 vom 21.8.2014, S. 28); Beschluss der Kommission vom 18. Dezember 2013 in der Beihilfesache SA.37690 (13/N) — Slowenien — Rettungsbeihilfe zugunsten der Abanka dd (ABl. C 37 vom 7.2.2014, S. 1); Beschluss der Kommission vom 18. Dezember 2013 in der Beihilfesache SA.37642 (13/N) — Slowenien — Geregelte Abwicklung der Probanka d.d. (ABl. C 69 vom 7.3.2014, S. 1); und Beschluss der Kommission vom 18. Dezember 2013 in der Beihilfesache SA.37643 (2013/N) — Slowenien — Geregelte Abwicklung der Factor Banka (ABl. C 69 vom 7.3.2014, S. 1). (106)  Beschluss in der Beihilfesache SA.39250 (2014/N) — Portugal — Abwicklung der Banco Espírito Santo, S.A. (107)  Die Situation von Tercas ist mit dem Beschluss in der Beihilfesache Eurobank nicht vergleichbar. In diesem Fall, in dem der Staat die vollständige Garantie für eine Rekapitalisierungsmaßnahme übernommen hat, ohne selbst Kapital aufwenden zu müssen, da alle neuen Anteile von privaten Anlegern gezeichnet wurden, hat die Kommission die Unverhältnismäßigkeit einiger Ergebnisse akzeptiert. Beschluss 2014/885/EU der Kommission vom 29. April 2014 über die staatlichen Beihilfen SA.34825 (2012/C), SA.34825 (2014/NN), SA. 36006 (2013/NN), SA.34488 (2012/C) (ex 2012/NN), SA.31155 (2013/C) (2013/NN) (ex 2010/N) Griechenlands zugunsten der Eurobank-Gruppe in Bezug auf: Rekapitalisierung und Umstrukturierung der Eurobank Ergesias S.A.; Umstrukturierungsbeihilfe für die Proton Bank durch die Gründung und Kapitalisierung der Nea Proton Bank sowie die zusätzliche Rekapitalisierung der Nea Proton Bank durch den Hellenic Financial Stability Fund; Abwicklung der Hellenic Postbank durch die Gründung einer Brückenbank (ABl. L 357 vom 12.12.2014, S. 112). (108)  Siehe Fußnote 103. (109)  Beschluss der Kommission vom 28. November 2012 in der Beihilfesache SA.34053 (12/N) — Spanien — Rekapitalisierung und Umstrukturierung der Banco de Valencia S.A. (ABl. C 75 vom 14.3.2013, S. 1). (110)  Beschluss 2012/660/EU der Kommission vom 27. März 2012 über die von Portugal umgesetzten Maßnahmen SA.26909 (2011/C) zur Umstrukturierung der Banco Português de Negócios (BPN) (ABl. L 301 vom 30.10.2012, S. 1). (111)  Beschluss der Kommission vom 29. June 2010 in der Beihilfesache NN 61/09 — Spanien — Rettung und Umstrukturierung der Caja Castilla-La Mancha (ABl. C 289 vom 26.10.2010, S. 1). (112)  Siehe Kommission der Europäischen Gemeinschaften, 70/72, EU:C:1973:87, Rn. 13. (113)  Siehe Königreich Spanien, verbundene Rechtssache C-278/92, C-279/92 und C-280/92, EU:C:1994:325, Rn. 75. (114)  Siehe Belgien, C-75/97, EU:C:1999:311, Rn. 64 und 65. (115)  Verordnung (EU) 2015/1589 des Rates vom 13. Juli 2015 über besondere Vorschriften für die Anwendung von Artikel 108 des Vertrags über die Arbeitsweise der Europäischen Union (ABl. L 248 vom 24.9.2015, S. 9). (116)  Siehe Beschluss in der Rechtssache SA.33001 (2011/N) — Dänemark — Teil B — Änderung der dänischen Abwicklungsregelung für Kreditinstitute, Rn. 43 bis 49; Beschluss in der Beihilfesache SA.34255 (2012/N) — Spanien — Umstrukturierung von CAM und Banco CAM, Rn. 76 bis 87; und Beschluss in der Beihilfesache SA.37425 (2013/N) — Polen — Regelung zur Abwicklung von Kreditinstituten, Rn. 44 bis 53. (117)  Verordnung (EG) Nr. 794/2004 der Kommission vom 21. April 2004 zur Durchführung der Verordnung (EU) 2015/1589 des Rates über besondere Vorschriften für die Anwendung von Artikel 108 des Vertrags über die Arbeitsweise der Europäischen Union (ABl. L 140 vom 30.4.2004, S. 1). (118)  Verordnung (EG) Nr. 271/2008 der Kommission vom 30. Januar 2008 zur Änderung der Verordnung (EG) Nr. 794/2004 zur Durchführung der Verordnung (EG) Nr. 659/1999 des Rates über besondere Vorschriften für die Anwendung von Artikel 93 des EG-Vertrags (ABl. L 82 vom 25.3.2008, S. 1).

Quellenbestand vom 5. Oktober 2026. Die Sammlung wird schrittweise erweitert. Dokumentfassungen sind nicht mit der Zahl eigenständiger Gesetze gleichzusetzen.