Europäische Union

2012/485/EU: Beschluss der Kommission vom 25. April 2012 über die staatliche Beihilfe SA.25051 (C 19/10) (ex NN 23/10), die Deutschland zugunsten des Zweckverbands Tierkörperbeseitigung in Rheinland-Pfalz, im Saarland, im Rheingau-Taunus-Kreis und im Landkreis Limburg-Weilburg gewährt hat (Bekanntgegeben unter Aktenzeichen C(2012) 2557) Text von Bedeutung für den EWR

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Quellenkennung: 32012D0485. Spätere Änderungen sind nicht automatisch in dieser Fassung enthalten.

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andnummer 25. (51)  Im Folgenden wird immer auf die ab 2010 festgelegte Seuchenreserve verwiesen, da der ZT für die früheren Jahre nicht zur Vorhaltung einer Seuchenreserve verpflichtet war. (52)  Siehe ISPA-NS und ISPA-RP-Gutachten. (53)  Das ISPA-NS-Gutachten geht für Niedersachsen davon aus, dass im Mittel 86 % der technischen Maximalkapazität im Normalbetrieb genutzt werden können. Im Seuchenfall gehen das ISPA-NS-Gutachten und die Fraunhofer-Studie davon aus, dass kurzfristig die gesamte technische Kapazität ausgeschöpft werden kann. Das ISPA- RP Gutachten nimmt unter Verweis auf die Auskunft des ZT an, dass auch kurzfristig nur dieselbe stündliche Auslastung wie im Normalbetrieb möglich ist. (54)  BVerwG 3 C 44.09, Randnummer 31. (55)  Das ISPA-NS-Gutachten weist auch darauf hin, dass die Vorhaltung einer Seuchenreserve, um einen landesweiten MKS-Ausbruch innerhalb von 3 Monaten abzuarbeiten, bisher noch nie in den Planungen der zuständigen Stellen vorgesehen war und auch ökonomisch nicht für realisierbar gehalten wird (ISPA-NS-Gutachten, S. 109 und 129). (56)  Das entspricht zwischen 39 % und 58 % der durchschnittlichen Mengen, die der ZT im Zeitraum von 1998 bis 2009 verarbeitet hat. (siehe Tabelle 1). (57)  Urteil zu Stadtreinigung Hamburg, a.a.O., Randnr. 44f. (58)  BVerwG 3 C 44.09, a.a.O., Randnummer 38 bis 39. (59)   ABl. C 8 vom 11.1.2012, S. 4. (60)  Siehe Erwägungsgrund 39. (61)   ABl. L 312 vom 29.11.2005, S. 67. (62)   ABl. L 7 vom 11.1.2012, S. 3. (63)  Urteil vom 19. September 2000, Kommission/Deutschland (C-156/98, Slg. 2000, I-6857). (64)  Siehe Erwägungsgrund 39. (65)  Siehe Fußnote 16. (66)  Urteil vom 19. September 2000, Kommission/Deutschland, a.a.O. (67)  Siehe Erwägungsgrund 134. (68)  Urteil vom 10. April 2003, Scott/Kommission (T-366/00, Slg. 2003, II-1763); Urteil vom 6. Oktober 2005, Scott/Kommission (C-276/03 P, Slg. 2005, II-8437). (69)  Urteil vom 16. Dezember 2010, Kahla Thüringen Porzellan/Kommission (C-537/08 P, noch nicht veröffentlicht), Randnr. 63; Urteil vom 24. November 2005, Deutschland/Kommission (C-506/03, nicht veröffentlicht) Randnr. 58; Urteil vom 18. Juli 2007, AER/Karatzoglou (C-213/06 P, Slg. 2007, I-6733), Randnr. 33. (70)  Urteil vom 16. Dezember 2010, Kahla Thüringen Porzellan/Kommission (C-537/08 P, noch nicht veröffentlicht), Randnr. 63; Urteil vom 16. Dezember 2008, Masdar/Kommission (C-47/07 P, Slg. 2008, I-9761), Randnrn. 34 und 81. (71)  Urteil vom 11. Juli 1996, SFEI u. a. (C-39/94, Slg. 1996, I-3547), Randnr. 41; Urteil vom 11. Oktober 2003, van Calster und Cleeren (C-261/01 und C-262/01, Slg. 2003, I-12249), Randnr. 74. (72)  Urteil vom 11. Oktober 2003, van Calster und Cleeren (C-261/01 und C-262/01, Slg. 2003, I-12249), Randnr. 75. (73)  Urteil vom 9. Oktober 2001, Italien/Kommission (C-400/99, Slg. 2001, I-7303), Randnr. 59. (74)   ABl. L 140 vom 30.4.2004, S. 1.

Quellenbestand vom 5. Oktober 2026. Die Sammlung wird schrittweise erweitert. Dokumentfassungen sind nicht mit der Zahl eigenständiger Gesetze gleichzusetzen.