Europäische Union

92/212/EWG: Entscheidung der Kommission vom 25. März 1992 in einem Verfahren nach Artikel 85 EWG-Vertrag (IV/30.717- A - Eurocheque: Helsinki-Vereinbarung) (Nur der französische Text ist verbindlich)

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Quellenkennung: 31992D0212. Spätere Änderungen sind nicht automatisch in dieser Fassung enthalten.

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seinen ECU-Geschäften am ersten Arbeitstag des Monats anwendet, in welchem diese Entscheidung erlassen wurde, zuzueglich dreieinhalb Prozentpunkte, entsprechend 13,75 %. (3) Bei Begleichung der Geldbusse durch das Groupement des Cartes Bancaires "CB" in französischen Francs oder durch Eurocheque International SC in belgischen Francs erfolgt die Umrechnung zu dem am Vortag der Überweisung geltenden Kurs. Artikel 4 Diese Entscheidung ist gerichtet an: 1. Groupement des Cartes Bancaires "CB", 29, Rü de Lisbonne, F-75008 Paris; 2. Eurocheque International SC, Avenü Louise 327, bte 1, B-1050 Brüssel. Diese Entscheidung ist ein vollstreckbarer Titel im Sinne von Artikel 192 EWG-Vertrag. Brüssel, den 25. März 1992 Für die Kommission Leon BRITTAN Vizepräsident (1) ABl. Nr. 13 vom 21. 2. 1962, S. 204/62. (2) ABl. Nr. 127 vom 20. 8. 1963, S. 2268/63. (3) Quelle: CB Actualité Nr. 14 - Juni 1991, S. 16. (4) Quelle: Bericht der Association Française des Banques 1985, Anhang V, S. 60. (5) Quelle: Broschüre "Un système commun au service de chacun", Groupement, Dezember 1988. (6) Im Sinne dieser Entscheidung ist die Eurocheque-Karte eine "Garantiekarte" und keine Karte für den elektronischen Zahlungsverkehr gemäß der Begriffsbestimmung der Kommission in ihrer Empfehlung 87/598/EWG vom 8. Dezember 1987 für einen europäischen Verhaltenskodex (ABl. Nr. L 365 vom 24. 12. 1987, S. 72) und gemäß ihrer Empfehlung 88/590/EWG vom 17. November 1988 zu Zahlungssystemen, insbesondere zu den Beziehungen zwischen Karteninhabern und Kartenausstellern (ABl. Nr. L 317 vom 24. 11. 1988, S. 55). (7) Quelle: Eurocheque News Nr. 14, März 1989. (8) Quelle: Broschüre "Eurocheque 1989-1990". (9) Quelle: - Für 1984 bis 1989 (ausser den Angaben für Eurocheque-Karten für 1989): Groupement, Mündliche Anhörung vom 28. November 1990. - Für 1990: Eurocheque-Karten: Schriftliche Äusserung des Groupement vom 12. Juli 1991 zu den zusätzlichen Beschwerdepunkten vom 19. Juni 1991. (10) Zur Bestimmung des Begriffs "Debet-/Kreditkarte" siehe die Empfehlungen 87/598/EWG und 88/590/EWG. (11) Quelle: BEUC-Studie (Europäische Büro der Verbraucherverbände) über Kreditkarten, August 1989, von der Kommission mitfinanziert. Für Griechenland, Italien, Luxemburg und Portugal liegen keine Angaben vor. (12) Quelle: Schreiben von Eurocheque International an die Kommission vom 18. Mai 1990. (13) In seiner schriftlichen Äusserung vom 29. Oktober 1990 zu den ursprünglich mitgeteilten Beschwerdepunkten und bei der mündlichen Anhörung vom 28. November 1990. (14) ABl. Nr. L 35 vom 7. 2. 1985, S. 43. (15) Der derzeit gültige Mustervertrag des Groupement mit den Händlern gilt für Zahlungen mit CB-Karten, Visa-Karten, Eurocard und Mastercard. (16) Bulletin Officiel de la Concurrence, de la Consommation et de la Répression des Fraudes vom 15. Oktober 1988, S. 271. (17) Sowohl in der Anmeldung, als auch in seiner schriftlichen Stellungnahme zu den ursprünglich mitgeteilten Beschwerdepunkten, bei der mündlichen Anhörung und in seiner schriftlichen Stellungnahme zu den zusätzlich mitgeteilten Beschwerdepunkten. (18) Punkte 61 und 99 der schriftlichen Stellungnahme zu den mitgeteilten Beschwerdepunkten. (19) ABl. Nr. L 7 vom 9. 1. 1987, S. 27 (siehe Ziffer 45). (20) Siehe S. 9, erster Absatz: "Die französischen Banken haben die Öffnung des Package Deal für den Nichtbankenbereich niemals übernommen." (21) Ziffern 21 und 38 der Entscheidung 85/77/EGW. (22) Bericht über die mündliche Anhörung vom 28. November 1990, S. 82, und Schreiben an die Kommission vom 31. Juli 1991. (23) Siehe zuletzt die Studie "L'argent des vacances" vom April 1991, die im Auftrag der Kommission vom Europäischen Verbraucherbüro gemeinsam mit der Union Fédérale des Consommateurs und der Zeitschrift "Que choisir" erstellt wurde. (24) Abl. Nr. L 257 vom 21. 9. 1990, S. 13 (berichtigte Fassung). (25) Slg. 1980, S. 1137, Entscheidungsgrund Nr. 10. (26) Abl. Nr. L 92 vom 30. 3. 1985, S. 1 (siehe Ziffer 16.1.2).

Quellenbestand vom 5. Oktober 2026. Die Sammlung wird schrittweise erweitert. Dokumentfassungen sind nicht mit der Zahl eigenständiger Gesetze gleichzusetzen.