STEINWACHS · Personenschaden und Arzthaftung
Verdienstausfall-Rechner für Angestellte
Vergleichen Sie das belegbare hypothetische Nettoeinkommen mit der tatsächlichen Einkommenslage eines abgegrenzten Zeitraums.
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Ihre Angaben
Rechenbeispiel mit fiktiven Angaben
Dieses Beispiel zeigt den Rechenweg innerhalb des oben beschriebenen Anwendungsbereichs.
- Hypothetisches monatliches Nettoeinkommen in €
- 3.000
- Tatsächlicher monatlicher Nettoverdienst in €
- 1.500
- Monate im gleichbleibenden Abschnitt
- 3
- Rechtlich anzurechnende Leistungen im Gesamtzeitraum in €
- 2.000
- Zusätzliche nicht doppelt erfasste Erwerbskosten in €
- 0
Rechnerischer eigener Nettoausfallsaldo: 2.500,00 €
- Nettoeinkommensdifferenz: 4.500,00 €
- Anrechenbare Leistungen: -2.000,00 €
- Zusätzliche Erwerbskosten: 0,00 €
Steuerliche Mehrbelastung, Sozialversicherung, Rentenschaden und übergegangene Ansprüche sind gesondert zu prüfen. Netto- und Bruttomethode nicht vermischen.
Typische Eingabefehler vermeiden
Zeiträume und belegte Einzelpositionen getrennt erfassen. Erstattungen, Versicherungsleistungen und bereits berücksichtigte Kosten nicht doppelt ansetzen. Schätzwerte als solche dokumentieren.
So wird gerechnet
(Hypothetischer − tatsächlicher Nettoverdienst) × Zeitraum − anzurechnende Leistungen + separate Zusatzkosten.
Wann ist dieses Ergebnis verwendbar?
Einheitliche Nettobasis und ein klar abgegrenzter Abschnitt. Kausalität und hypothetische Entwicklung müssen belegt sein.
Das Ergebnis beruht auf Ihren Angaben und den hier beschriebenen Voraussetzungen. Ob ein Anspruch besteht, eine Erklärung wirksam ist oder ein Gericht eine Position anerkennt, wird durch die Rechnung allein nicht entschieden.
Was Sie für eine konkrete Prüfung benötigen
Abrechnungen vor/nach Schaden, Arbeitgeberauskunft, Ausfallzeiten und Leistungsbescheide.
Fragen zur Nutzung
Welche Angaben bestimmen das Ergebnis?
Hypothetisches monatliches Nettoeinkommen in €; Tatsächlicher monatlicher Nettoverdienst in €; Monate im gleichbleibenden Abschnitt; Rechtlich anzurechnende Leistungen im Gesamtzeitraum in €; Zusätzliche nicht doppelt erfasste Erwerbskosten in €. Die Erläuterungen am jeweiligen Feld helfen bei der Zuordnung.
Kann ich verschiedene Fälle vergleichen?
Ja. Kopieren Sie zunächst das Ergebnis einschließlich der verwendeten Eingaben. Ändern Sie anschließend die gewünschten Werte und berechnen Sie erneut. Nach einer Eingabeänderung wird das alte Ergebnis ausgeblendet.
Vom Rechenergebnis zur konkreten Prüfung
Abrechnungen vor/nach Schaden, Arbeitgeberauskunft, Ausfallzeiten und Leistungsbescheide.
Beratung zu diesem Thema anfragen
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Ansprechpartner: Dr. Oliver Ulrich. Die konkrete Mandatsbetreuung stimmen wir mit Ihnen ab.
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Grundlagen und Quellen
Rechnerstand: 28.09.2026. Maßgeblich ist der im Anwendungsbereich genannte Gebühren-, Tabellen- oder Rechtsstand. Spätere Änderungen müssen gesondert berücksichtigt werden.