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Die neue Wohnung ist teuer.
Ob die Mietpreisbremse hilft, hängt zunächst davon ab, ob am Standort und zum maßgeblichen Zeitpunkt eine wirksame Regelung gilt. Vormiete, Neubau oder bestimmte Modernisierungen können Ausnahmen oder Besonderheiten begründen. Für Rückforderungen ist außerdem eine wirksame Rüge wichtig. Die bloße Vermutung, dass Nachbarn weniger zahlen, reicht nicht zur Berechnung. Prüfen Sie Vergleichsmiete und Auskünfte des Vermieters zusammen. Warten Sie mit der Prüfung nicht unnötig lange nach dem Einzug.
Bei der Miethöhe müssen Grundmiete und Betriebskosten auseinandergehalten werden. Verschiedene Erhöhungsmodelle haben unterschiedliche Voraussetzungen und Fristen. Eine Zahlung oder Zustimmung kann die weitere Auseinandersetzung beeinflussen. Prüfen Sie deshalb den Rechenweg und die rechtliche Grundlage, bevor Sie eine Änderung verbindlich akzeptieren. Für die Bewertung zählt die konkrete Wohnung am maßgeblichen Standort und Zeitpunkt.
Sammeln Sie die Informationen zum konkreten Vorgang, insbesondere: Mietvertrag, Vormietauskunft und örtlicher Mietspiegel. Eine kurze zeitliche Übersicht hilft zusätzlich. Daraus sollte hervorgehen, was bereits geschehen ist und an welcher Stelle Sie eine Entscheidung treffen müssen.
Bei STEINWACHS prüfen wir die Berechnung und die zulässige Miethöhe. Sprechen Sie uns an, damit Sie Ihre Möglichkeiten kennen und die nächsten Schritte auf einer geklärten rechtlichen Grundlage planen können.
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