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Eine Räumungsklage ist zugestellt.
Jetzt zählen die gerichtlichen Fristen und der genaue Inhalt der Forderung. Bewahren Sie den Zustellungsumschlag auf und reichen Sie die Unterlagen sofort zur Prüfung weiter. Ein Schreiben an den Vermieter ersetzt die notwendige Reaktion gegenüber dem Gericht nicht. Kündigungsgründe, Zahlungen und mögliche Härtefälle müssen geordnet werden. Auch ein Vergleich sollte realistische Auszugsfristen und Kosten regeln. Wenn Sie die gerichtliche Frist versäumen, kann eine Entscheidung trotz sachlicher Einwendungen ergehen.
Eine Kündigung ist von einer späteren Räumung zu unterscheiden. Selbst wenn der Vermieter die Beendigung behauptet, darf er die Wohnung grundsätzlich nicht eigenmächtig in Besitz nehmen. Umgekehrt sollten Sie Fristen und gerichtliche Schreiben ernst nehmen. Prüfen Sie deshalb Wirksamkeit, mögliche Einwendungen und eine realistische Wohnlösung gemeinsam, bevor eine abschließende Vereinbarung getroffen wird.
Stellen Sie für die Prüfung die wesentlichen Informationen zusammen: Klageschrift, Zustellungsumschlag und Mietunterlagen. Halten Sie auch fest, welche Gespräche bereits geführt wurden und ob es dazu schriftliche Bestätigungen oder weitere nachvollziehbare Nachweise gibt.
Wir prüfen bei STEINWACHS die Kündigung und Ihre Möglichkeiten zur Fortsetzung oder Einigung. Wenn Sie uns die konkrete Situation schildern, können wir die rechtlichen Handlungsmöglichkeiten mit Ihnen besprechen und gemeinsam festlegen, welche Fragen vorrangig geklärt werden sollten.
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