Nordrhein-Westfalen

Verordnung über Zuständigkeiten im Anwendungsbereich des Tiergesundheitsgesetzes und des Tierische Nebenprodukte-Beseitigungsgesetzes sowie zur Übertragung von Ermächtigungen zum Erlass von Tierseuchenverordnungen

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Quellenkennung: a313fab6-a53f-4548-bb03-01e5e6ef97de. Spätere Änderungen sind nicht automatisch in dieser Fassung enthalten.

Stammnorm Ausfertigungsdatum 27.02.1996 Fassung Gültig ab 09.12.2025

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tändige Behörde im Sinne der Fischseuchenverordnung vom 24. November 2008 (BGBl. I S. 2315) in der jeweils geltenden Fassung ist für die Benennung eines Laboratoriums nach § 7 Absatz 1 Satz 2, Erklärung eines Gebietes zum Schutzgebiet nach § 10 Absatz 1, Genehmigung des Inverkehrbringens von Fischen aus Aquakultur oder ihren Erzeugnissen zu wissenschaftlichen Zwecken nach § 12 Absatz 2, Anordnung der Verbringung von Fischen aus aquakulturfreien Gewässern oder in Angelteiche, soweit sie aus einem seuchenfreien Schutzgebiet stammen, nach § 14 Absatz 4, Genehmigung zur Verbringung nach § 19 Absatz 2 Satz 2, Festlegung eines Überwachungsgebietes nach amtlicher Feststellung einer exotischen Seuche nach § 21 Absatz 2 Satz 1, Sperrung eines Schutzgebietes nach amtlicher Feststellung des Ausbruchs einer nicht exotischen Seuche in einem Schutzgebiet nach § 25 das Landesamt. Link kopiert Der Link zum Pragraph wurde kopiert § 22 Viehverkehrsverordnung Mehr Paragraph ausdrucken Paragraph Link kopieren Fußnoten §§ 19 und 22 zuletzt geändert durch Artikel 4 der Verordnung vom 16. März 2021 (GV. NRW. S. 304), in Kraft getreten am 26. März 2021. Zuständige Behörde im Sinne der Viehverkehrsverordnung vom 6. Juli 2007 (BGBl. I S. 1274) in der jeweils geltenden Fassung ist für 1. die Beauftragung einer Stelle im Zusammenhang mit der Anzeige, Registrierung und Kennzeichnung von Rindern, Schweinen, Schafen, Ziegen und Einhufern im Sinne der §§ 26 bis 44 das Ministerium, 2. die Genehmigung von Ausnahmen nach §§ 27 Absätze 3 und 4, 33 Absätze 3 und 4 sowie 45 Absatz 2, Zulassung von Kennzeichen nach §§ 33 Absatz 2, 38 Absatz 2 und 43 Absatz 2 das Landesamt, 3. die Entgegennahme der Anzeige und Registrierung von Tierhaltungen nach § 26 die Direktorin oder der Direktor der Landwirtschaftskammer als Landesbeauftragte beziehungsweise Landesbeauftragter. Link kopiert Der Link zum Pragraph wurde kopiert § 22a Verordnung (EG) Nr. 1760/2000 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 17.Juli 2000 zur Einführung eines Systems zur Kennzeichnung und Registrierung von Rindern und über die Etikettierung vonRindfleisch und Rindfleischerzeugnissen sowie zur Aufhebung der Verordnung (EG) Nr. 820/97 des Rates sowie Verordnung(EG) Nr. 2629/97 der Kommission vom 29. Dezember 1997 mit Durchführungsvorschriften zur Verordnung (EG) Nr. 820/97 des Rates imHinblick auf Ohrmarken, Bestandsregister und Pässe im Rahmen des Systems zur Kennzeichnung und Registrierung von Rindern Mehr Paragraph ausdrucken Paragraph Link kopieren Fußnoten § 22a und § 23a neu eingefügt durch Artikel 38 des Gesetzes v. 11.12.2007 (GV. NRW. S. 662, ber. 2008 S. 155), in Kraft getreten am 1. Januar 2008; § 22a neu gefasst durch Artikel 4 der Verordnung vom 16. März 2021 (GV. NRW. S. 304), in Kraft getreten am 26. März 2021.   Die Direktorin oder der Direktor der Landwirtschaftskammer als Landesbeauftragte beziehungsweise Landesbeauftragter ist zuständige Behörde im Sinne von   1. Artikel 4 Absatz 1 Satz 1, Artikel 6 und Artikel 7 Absatz 1 der Verordnung (EG) Nr. 1760/2000 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 17. Juli 2000 zur Einführung eines Systems zur Kennzeichnung und Registrierung von Rindern und über die Etikettierung von Rindfleisch und Rindfleischerzeugnissen sowie zur Aufhebung der Verordnung (EG) Nr. 820/97 des Rates (ABl. L 204 vom 11.8.2000, S. 1) in der jeweils geltenden Fassung,   2. Artikel 1 Absatz 5 der Verordnung (EG) Nr. 2629/97 der Kommission vom 29. Dezember 1997 mit Durchführungsvorschriften zur Verordnung (EG) Nr. 820/97 des Rates im Hinblick auf Ohrmarken, Bestandsregister und Pässe im Rahmen des Systems zur Kennzeichnung und Registrierung von Rindern (ABl. L 354 vom 30.12.1997, S. 19) in der jeweils geltenden Fassung. Link kopiert Der Link zum Pragraph wurde kopiert § 23 Ordnungswidrigkeiten Mehr Paragraph ausdrucken Paragraph Link kopieren Fußnoten §§ 2 und 23 zuletzt geändert durch Artikel 4 der Verordnung vom 27. November 2018 (GV. NRW. S. 629), in Kraft getreten am 1. Januar 2019. Teilüberschrift I und II sowie Teil III mit den §§ 25 bis 28 eingefügt durch Artikel 2 des Gesetzes vom 2. September 2008 (GV. NRW. S. 612), in Kraft getreten am 27. September 2008. Die Zuständigkeit für die Verfolgung und Ahndung von Ordnungswidrigkeiten nach § 32 des Tiergesundheitsgesetzes wird auf die Kreisordnungsbehörden übertragen. II. Übertragung von Ermächtigungen zum Erlass von Tierseuchenverordnungen Link kopiert Der Link zum Pragraph wurde kopiert § 24 Ermächtigung zum Erlass von Tierseuchenverordnungen Mehr Paragraph ausdrucken Paragraph Link kopieren Fußnoten § 22a und § 23a neu eingefügt durch Artikel 38 des Gesetzes v. 11.12.2007 (GV. NRW. S. 662, ber. 2008 S. 155), in Kraft getreten am 1. Januar 2008; § 22a neu gefasst durch Artikel 4 der Verordnung vom 16. März 2021 (GV. NRW. S. 304), in Kraft getreten am 26. März 2021. § 23a umbenannt in § 24 durch Artikel 2 des Gesetzes vom 2. September 2008 (GV. NRW. S. 612), in Kraft getreten am 27. September 2008. §§ 1 und 24 bis 27 neu gefasst durch Verordnung vom 13. Mai 2014 (GV. NRW. S. 293), in Kraft getreten am 28. Mai 2014; § 26 geändert durch Artikel 4 der Verordnung vom 16. März 2021 (GV. NRW. S. 304), in Kraft getreten am 26. März 2021; § 1 neu gefasst durch Verordnung vom 15. Juni 2021 (GV. NRW. S. 758), in Kraft getreten am 29. Juni 2021; § 26 neu gefasst durch Artikel 4 der Verordnung vom 20. Februar 2024 (GV. NRW. S. 106), in Kraft getreten am 5. März 2024. Teilüberschrift I und II sowie Teil III mit den §§ 25 bis 28 eingefügt durch Artikel 2 des Gesetzes vom 2. September 2008 (GV. NRW. S. 612), in Kraft getreten am 27. September 2008. (1) Die Ermächtigungen nach § 14 Absatz 2 Satz 1, § 38 Absatz 8 Satz 2 und Absatz 9 des Tiergesundheitsgesetzes werden auf das Landesamt übertragen. (2) Die Ermächtigung nach § 38 Absatz 10 Satz 1 des Tiergesundheitsgesetzes wird auf das Ministerium übertragen. III. Zuständigkeiten Beseitigung tierischer Nebenprodukte Link kopiert Der Link zum Pragraph wurde kopiert § 25 Grundsatz Mehr Paragraph ausdrucken Paragraph Link kopieren Fußnoten Teilüberschrift I und II sowie Teil III mit den §§ 25 bis 28 eingefügt durch Artikel 2 des Gesetzes vom 2. September 2008 (GV. NRW. S. 612), in Kraft getreten am 27. September 2008. §§ 1 und 24 bis 27 neu gefasst durch Verordnung vom 13. Mai 2014 (GV. NRW. S. 293), in Kraft getreten am 28. Mai 2014; § 26 geändert durch Artikel 4 der Verordnung vom 16. März 2021 (GV. NRW. S. 304), in Kraft getreten am 26. März 2021; § 1 neu gefasst durch Verordnung vom 15. Juni 2021 (GV. NRW. S. 758), in Kraft getreten am 29. Juni 2021; § 26 neu gefasst durch Artikel 4 der Verordnung vom 20. Februar 2024 (GV. NRW. S. 106), in Kraft getreten am 5. März 2024. Die Kreisordnungsbehörde ist zuständige Behörde für den Vollzug der Verordnung (EG) Nr. 1069/2009 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 21. Oktober 2009 mit Hygienevorschriften für nicht für den menschlichen Verzehr bestimmte tierische Nebenprodukte und zur Aufhebung der Verordnung (EG) Nr. 1774/2002 (ABl. L 300 vom 14.11.2009, S. 1), der zu ihrer Durchführung ergangenen unmittelbar geltenden Rechtsakte der Europäischen Union, für den Vollzug des Tierische Nebenprodukte-Beseitigungsgesetzes vom 25. Januar 2004 (BGBl. I S. 82) in der jeweils geltenden Fassung und auf Grund des Tierische Nebenprodukte-Beseitigungsgesetzes erlassenen Rechtsverordnungen, soweit in den §§ 26 und 27 keine abweichende Zuständigkeit geregelt ist. Link kopiert Der Link zum Pragraph wurde kopiert § 26 Zuständigkeit des Landesamtes Mehr Paragraph ausdrucken Paragraph Link kopieren Fußnoten Teilüberschrift I und II sowie Teil III mit den §§ 25 bis 28 eingefügt durch Artikel 2 des Gesetzes vom 2. September 2008 (GV. NRW. S. 612), in Kraft getreten am 27. September 2008. §§ 1 und 24 bis 27 neu gefasst durch Verordnung vom 13. Mai 2014 (GV. NRW. S. 293), in Kraft getreten am 28. Mai 2014; § 26 geändert durch Artikel 4 der Verordnung vom 16. März 2021 (GV. NRW. S. 304), in Kraft getreten am 26. März 2021; § 1 neu gefasst durch Verordnung vom 15. Juni 2021 (GV. NRW. S. 758), in Kraft getreten am 29. Juni 2021; § 26 neu gefasst durch Artikel 4 der Verordnung vom 20. Februar 2024 (GV. NRW. S. 106), in Kraft getreten am 5. März 2024. Das Landesamt ist zuständige Behörde für 1. die Verpflichtung eines Verarbeitungsbetriebes, einer Verbrennungsanlage oder einer Mitverbrennungsanlage, gemäß § 3 Absatz 4 Satz 1 des Tierische Nebenprodukte-Beseitigungsgesetzes vorübergehend die Mitbenutzung des Betriebs oder der Anlage zu gestatten, 2. die Registrierung von Anlagen und Betrieben gemäß Artikel 24 Absatz 1 Buchstabe b und c der Verordnung (EG) Nr. 1069/2009, die über eine Betriebsgenehmigung gemäß der Richtlinie 2000/76/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 4. Dezember 2000 über die Verbrennung von Abfällen (ABl. L 332 vom 28.12.2000, S. 91) verfügen, nach Artikel 23 der Verordnung (EG) Nr. 1069/2009, 3. die Zulassung von Anlagen oder Betrieben gemäß Artikel 24 Absatz 1 der Verordnung (EG) Nr. 1069/2009, mit Ausnahme vo a) solchen Anlagen oder Betrieben gemäß Artikel 24 Absatz 1 Buchstabe e der Verordnung (EG) Nr. 1069/2009, die keiner Genehmigung nach dem Bundes-Immissionsschutzgesetz bedürfen, b) Anlagen oder Betrieben gemäß Artikel 24 Absatz 1 Buchstabe g der Verordnung (EG) Nr. 1069/2009, sofern es sich um Anlagen oder Betriebe im Sinne von Anhang V Kapitel I Abschnitt 1 Nummer 2 Buchstabe d und Abschnitt 2 Nummer 2 Buchstabe b der Verordnung (EU) Nr. 142/2011 der Kommission vom 25. Februar 2011 zur Durchführung der Verordnung (EG) Nr. 1069/2009 des Europäischen Parlaments und des Rates mit Hygienevorschriften für nicht für den menschlichen Verzehr bestimmte tierische Nebenprodukte sowie zur Durchführung der Richtlinie 97/78/EG des Rates hinsichtlich bestimmter gemäß der genannten Richtlinie von Veterinärkontrollen an der Grenze befreiter Proben und Waren (ABl. L 54 vom 26.2.2011, S. 1, L 1 vom 6.1.2015, S. 8, L 214 vom 13.8.2015, S. 29, L 151 vom 2.6.2022, S. 75, L 204 vom 17.8.2023, S. 66) in der jeweils geltenden Fassung handelt, 4. Maßnahmen nach Artikel 46 der Verordnung (EG) Nr. 1069/2009 in den Fällen der Zuständigkeit nach Nummer 3, 5. die Entscheidung über Anträge nach Artikel 48 Absatz 1 der Verordnung (EG) Nr. 1069/2009 zur Versendung von Fleisch und Knochenmehl als Material der Kategorie 1 oder 2 oder von aus Material der Kategorie 1 oder 2 gewonnenem tierischen Fett nach Nordrhein-Westfalen sowie 6. den Vollzug von Artikel 26 und Artikel 27 Absatz 1 Satz 1 sowie Artikel 28 Absatz 1 und 3 der Verordnung (EU) Nr. 142/2011. Link kopiert Der Link zum Pragraph wurde kopiert § 27 Zuständigkeit des Ministeriums Mehr Paragraph ausdrucken Paragraph Link kopieren Fußnoten Teilüberschrift I und II sowie Teil III mit den §§ 25 bis 28 eingefügt durch Artikel 2 des Gesetzes vom 2. September 2008 (GV. NRW. S. 612), in Kraft getreten am 27. September 2008. §§ 1 und 24 bis 27 neu gefasst durch Verordnung vom 13. Mai 2014 (GV. NRW. S. 293), in Kraft getreten am 28. Mai 2014; § 26 geändert durch Artikel 4 der Verordnung vom 16. März 2021 (GV. NRW. S. 304), in Kraft getreten am 26. März 2021; § 1 neu gefasst durch Verordnung vom 15. Juni 2021 (GV. NRW. S. 758), in Kraft getreten am 29. Juni 2021; § 26 neu gefasst durch Artikel 4 der Verordnung vom 20. Februar 2024 (GV. NRW. S. 106), in Kraft getreten am 5. März 2024. Das Ministerium ist zuständige Behörde nach Artikel 19 Absatz 1 Buchstabe e und Artikel 49 Absatz 1 Unterabsatz 3 der Verordnung (EG) Nr. 1069/2009. Link kopiert Der Link zum Pragraph wurde kopiert § 28 Ordnungswidrigkeiten Mehr Paragraph ausdrucken Paragraph Link kopieren Fußnoten Teilüberschrift I und II sowie Teil III mit den §§ 25 bis 28 eingefügt durch Artikel 2 des Gesetzes vom 2. September 2008 (GV. NRW. S. 612), in Kraft getreten am 27. September 2008. Teil IV mit § 29 eingefügt durch Artikel 4 der Verordnung vom 20. Februar 2024 (GV. NRW. S. 106), in Kraft getreten am 5. März 2024. Die Zuständigkeiten für die Verfolgung und Ahndung von Ordnungswidrigkeiten gemäß § 14 TierNebG und § 28 TierNebV wird auf die Kreisordnungsbehörde übertragen. IV. Begleitung von Drittlandskontrollen Link kopiert Der Link zum Pragraph wurde kopiert § 29 Verordnung (EU) 2017/625 vom 15. März 2017 über amtliche Kontrollen Mehr Paragraph ausdrucken Paragraph Link kopieren Fußnoten Teil IV mit § 29 eingefügt durch Artikel 4 der Verordnung vom 20. Februar 2024 (GV. NRW. S. 106), in Kraft getreten am 5. März 2024. Überschrift des Teils V eingefügt durch Artikel 4 der Verordnung vom 20. Februar 2024 (GV. NRW. S. 106), in Kraft getreten am 5. März 2024. Das Landesamt ist zuständige Behörde für die Begleitung von Drittland-Kontrollteams bei Kontrollen in den Bereichen der Tiergesundheit und der Beseitigung tierischer Nebenprodukte auf Einhaltung spezieller Drittlandsanforderungen nach Artikel 9 Absatz 6 der Verordnung (EU) 2017/625 vom 15. März 2017 über amtliche Kontrollen (ABl. L 95 vom 7.4.2017, S. 1, L 137 vom 24.5.2017, S. 40, L 48 vom 21.2.2018, S. 44, L 322 vom 18.12.2018, S. 85) in der jeweils geltenden Fassung. V. Schlussbestimmungen Link kopiert Der Link zum Pragraph wurde kopiert § 30 Inkrafttreten Mehr Paragraph ausdrucken Paragraph Link kopieren Fußnoten § 24 Überschrift neu gefasst und Absatz 2 angefügt durch Artikel 146 des Vierten Befristungsgesetzes vom 5.4.2005 (GV. NRW. S. 332); in Kraft getreten am 30. April 2005; Absatz 2 geändert durch VO vom 5.12.2006 (GV. NRW. S. 601), in Kraft getreten am 16. Dezember 2006; geändert durch Artikel 38 des Gesetzes v. 11.12.2007 (GV. NRW. S. 662), in Kraft getreten am 1. Januar 2008; umbenannt in § 29 durch Artikel 2 des Gesetzes vom 2. September 2008 (GV. NRW. S. 612), in Kraft getreten am 27. September 2008; geändert durch Verordnung vom 13. Mai 2014 (GV. NRW. S. 293), in Kraft getreten am 28. Mai 2014; umbenannt in § 30 und neu gefasst durch Artikel 4 der Verordnung vom 20. Februar 2024 (GV. NRW. S. 106), in Kraft getreten am 5. März 2024. GV. NW. ausgegeben am 20. März 1996. § 24 Abs. 1 Satz 2 gegenstandslos; Aufhebungsvorschrift; § 24 (alt) umbenannt in § 29 durch Artikel 2 des Gesetzes vom 2. September 2008 (GV. NRW. S. 612), in Kraft getreten am 27. September 2008. Diese Verordnung tritt am Tage nach der Verkündung in Kraft.     Die Landesregierung Nordrhein-Westfalen Der Ministerpräsident Die Ministerin für Umwelt, Raumordnung und Landwirtschaft Hinweis Wiederherstellung des Verordnungsranges (Artikel 170 des Vierten Befristungsgesetzes vom 5.4.2005 (GV. NRW. S. 332)) Die in diesem Gesetz erlassenen oder geänderten Rechtsverordnungen können aufgrund der jeweils einschlägigen Verordnungsermächtigungen durch Rechtsverordnung geändert werden.

Quellenbestand vom 5. Oktober 2026. Die Sammlung wird schrittweise erweitert. Dokumentfassungen sind nicht mit der Zahl eigenständiger Gesetze gleichzusetzen.