Nordrhein-Westfalen

Verordnung über die Bestimmung Großer kreisangehöriger Städte und Mittlerer kreisangehöriger Städte zu örtlichen Trägern der öffentlichen Jugendhilfe

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Quellenkennung: 69032186-8cab-4130-9b7a-66610996e2c7. Spätere Änderungen sind nicht automatisch in dieser Fassung enthalten.

Stammnorm Ausfertigungsdatum 08.11.1991 Fassung Gültig ab 01.01.2012

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Stammnorm Ausfertigungsdatum 08.11.1991 Fassung Gültig ab 01.01.2012 Link kopiert Der Link zum Pragraph wurde kopiert Mehr Paragraph ausdrucken Paragraph Link kopieren Vom 8. November 1991 Link kopiert Der Link zum Pragraph wurde kopiert § 1 Mehr Paragraph ausdrucken Paragraph Link kopieren Fußnoten § 1 zuletzt geändert durch VO vom 17. November 2011 (GV. NRW. S. 598), in Kraft getreten am 1. Januar 2012. Die nachfolgend aufgeführten Großen kreisangehörigen Städte und Mittleren kreisangehörigen Städte werden zu örtlichen Trägern der öffentlichen Jugendhilfe bestimmt: Ahaus, Ahlen, Alsdorf, Altena, Arnsberg, Bad Honnef, Bad Oeynhausen, Bad Salzuflen, Beckum, Bedburg, Bergheim, Bergisch Gladbach, Bergkamen, Bocholt, Borken, Bornheim, Brühl, Bünde, Castrop-Rauxel, Coesfeld, Datteln, Detmold, Dinslaken, Dormagen, Dorsten, Dülmen, Düren, Elsdorf, Emmerich, Emsdetten, Ennepetal, Erftstadt, Erkelenz, Erkrath, Eschweiler, Frechen, Geilenkirchen, Geldern, Gevelsberg, Gladbeck, Goch, Greven, Grevenbroich, Gronau (Westf.), Gütersloh, Gummersbach, Haan, Haltern, Hattingen, Heiligenhaus, Heinsberg, Hemer, Hennef, Herdecke, Herford, Herten, Herzogenrath, Hilden, Hückelhoven, Hürth, Ibbenbüren, Iserlohn, Kaarst, Kamen, Kamp-Lintfort, Kempen, Kerpen, Kevelaer, Kleve, Königswinter, Lage, Langenfeld (Rhld.), Leichlingen, Lemgo, Lippstadt, Löhne, Lohmar, Lüdenscheid, Lünen, Marl, Meckenheim, Meerbusch, Menden (Sauerland), Mettmann, Minden, Moers, Monheim, Nettetal, Neuss, Niederkassel, Oelde, Oer-Erkenschwick, Overath, Paderborn, Plettenberg, Porta Westfalica, Pulheim, Radevormwald, Ratingen, Recklinghausen, Rheda-Wiedenbrück, Rheinbach, Rheinberg, Rheine, Rösrath, Sankt Augustin, Schmallenberg, Schwelm, Schwerte, Selm, Siegburg, Siegen, Soest, Sprockhövel, Stolberg (Rhld.), Sundern (Sauerland), Troisdorf, Unna, Velbert, Verl, Viersen, Voerde (Niederrhein), Waltrop, Warstein, Werdohl, Wermelskirchen, Werne, Wesel, Wesseling, Wetter (Ruhr), Wiehl, Willich, Wipperfürth, Witten, Wülfrath und Würselen. Link kopiert Der Link zum Pragraph wurde kopiert § 2 Mehr Paragraph ausdrucken Paragraph Link kopieren Fußnoten § 2 Satz 2 gegenstandslos; Aufhebungsvorschrift. SGV. NW. 216. SGV. NW. 2005. Diese Verordnung tritt am 1. Januar 1992 in Kraft. Diese Verordnung wird erlassen a) vom Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales aufgrund des § 2 des Ersten Gesetzes zur Ausführung des Kinder- und Jugendhilfegesetzes - AG-KJHG - vom 12. Dezember 1990 (GV. NW. S. 664) und b) vom Innenministerium im Einvernehmen mit dem Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales aufgrund des § 5 Abs. 6 des Landesorganisationsgesetzes vom 10. Juli 1962 (GV. NW. S. 421), zuletzt geändert durch Gesetz vom 14. Dezember 1989 (GV. NW. S. 678). Der Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen Der Innenminister des Landes Nordrhein-Westfalen

Quellenbestand vom 5. Oktober 2026. Die Sammlung wird schrittweise erweitert. Dokumentfassungen sind nicht mit der Zahl eigenständiger Gesetze gleichzusetzen.