Europäische Union

2006/678/EG: Entscheidung der Kommission vom 3. Oktober 2006 über die im Rahmen des Rechnungsabschlusses für die vom Europäischen Ausrichtungs- und Garantiefonds für die Landwirtschaft (EAGFL), Abteilung Garantie, finanzierten Ausgaben zu ziehenden finanziellen Konsequenzen aus bestimmten von den Wirtschaftsbeteiligten begangenen Unregelmäßigkeiten (Bekannt gegeben unter Aktenzeichen K(2006) 4324)

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10.10.2006    DE Amtsblatt der Europäischen Union L 278/24 ENTSCHEIDUNG DER KOMMISSION vom 3. Oktober 2006 über die im Rahmen des Rechnungsabschlusses für die vom Europäischen Ausrichtungs- und Garantiefonds für die Landwirtschaft (EAGFL), Abteilung Garantie, finanzierten Ausgaben zu ziehenden finanziellen Konsequenzen aus bestimmten von den Wirtschaftsbeteiligten begangenen Unregelmäßigkeiten (Bekannt gegeben unter Aktenzeichen K(2006) 4324) (Nur der spanische, deutsche, englische, französische, italienische, niederländische und portugiesische Text sind verbindlich) (2006/678/EG) DIE KOMMISSION DER EUROPÄISCHEN GEMEINSCHAFTEN — gestützt auf den Vertrag zur Gründung der Europäischen Gemeinschaft, gestützt auf die Verordnung (EWG) Nr. 729/70 des Rates vom 21. April 1970 über die Finanzierung der gemeinsamen Agrarpolitik (1), insbesondere auf Artikel 8 Absatz 2, nach Anhörung des EAGFL-Ausschusses, in Erwägung nachstehender Gründe: (1) Gemäß Artikel 8 Absatz 1 Buchstabe c der Verordnung (EWG) Nr. 729/70 haben die Mitgliedstaaten die erforderlichen Maßnahmen zu treffen, um die infolge von Unregelmäßigkeiten oder Versäumnissen abgeflossenen Beträge wieder einzuziehen. Erfolgt keine vollständige Wiedereinziehung, so trägt gemäß Artikel 8 Absatz 2 der Verordnung (EWG) Nr. 729/70 die Gemeinschaft die finanziellen Folgen der Unregelmäßigkeiten oder Versäumnisse, es sei denn, die Unregelmäßigkeiten oder Versäumnisse sind den Verwaltungen oder Einrichtungen der Mitgliedstaaten anzulasten. (2) In seinen Urteilen in den Rechtssachen C-34/89, Italien gegen Kommission (2), C-54/95, Deutschland gegen Kommission (3) und C-277/98, Frankreich gegen Kommission (4), hat der Gerichtshof befunden, dass die Mitgliedstaaten bei Unregelmäßigkeiten unverzüglich Maßnahmen zur Abhilfe ergreifen müssen. Insbesondere folgt aus dem Urteil in der Rechtssache C-34/89, dass es inakzeptabel ist, wenn die Mitgliedstaaten ab dem Zeitpunkt des ersten Hinweises auf eine Unregelmäßigkeit noch für einen Zeitraum von vier Jahren untätig bleiben (5). Innerhalb dieses Zeitraums sollten grundsätzlich eine Untersuchung durchgeführt und eine Entscheidung über die Einleitung eines Wiedereinziehungsverfahrens getroffen werden. In der Rechtssache C-54/95 entschied der Gerichtshof, dass die Mitgliedstaaten das Wiedereinziehungsverfahren grundsätzlich innerhalb eines Jahres nach Kenntnis aller für die Unregelmäßigkeit erheblichen Tatsachen einleiten müssen. (3) Bisher hat die Kommission die Wiedereinziehungsmaßnahmen bewertet, die die Mitgliedstaaten hinsichtlich von gemäß der Verordnung (EWG) Nr. 595/91 des Rates vom 4. März 1991 betreffend Unregelmäßigkeiten und die Wiedereinziehung zu Unrecht gezahlter Beträge im Rahmen der Finanzierung der gemeinsamen Agrarpolitik sowie die Einrichtung eines einschlägigen Informationssystems und zur Aufhebung der Verordnung (EWG) Nr. 283/72 (6) vor dem 1. Januar 1999 gemeldeten Unregelmäßigkeiten betreffend Beträge von über 500 000 EUR durchgeführt haben, um über die finanziellen Folgen dieser Unregelmäßigkeiten gemäß Artikel 8 Absatz 2 der Verordnung (EWG) Nr. 729/70 zu entscheiden. Dabei hat die Kommission das Verfahren des Artikels 5 der genannten Verordnung und des Artikels 8 der Verordnung (EG) Nr. 1663/95 der Kommission vom 7. Juli 1995 mit Durchführungsbestimmungen zu der Verordnung (EWG) Nr. 729/70 des Rates bezüglich des Rechnungsabschlussverfahrens des EAGFL, Abteilung Garantie (7) angewendet. (4) Bei den Überprüfungen und den bilateralen Gesprächen mit den Mitgliedstaaten hat sich gezeigt, dass die Mitgliedstaaten in bestimmten Fällen nicht mit der gebotenen Schnelligkeit und Sorgfalt gehandelt haben. Die finanziellen Folgen, die sich in diesen Fällen aus der Unmöglichkeit der Wiedereinziehung ergeben, sollten daher nicht zulasten des Gemeinschaftshaushalts gehen. (5) In allen anderen Fällen sollten die finanziellen Folgen der geprüften Unregelmäßigkeiten zulasten des Gemeinschaftshaushalts gehen. (6) Fälle, die gemäß der Verordnung (EWG) Nr. 595/91 mitgeteilt wurden und bei denen eine vollständige Wiedereinziehung der zu Unrecht gezahlten Beträge stattgefunden hat, ebenso wie Fälle, bei denen sich herausstellte, dass keine zu Unrecht geleisteten Zahlungen erfolgt sind, sollten aus dem in den Artikeln 3 und 5 der genannten Verordnung vorgesehenen Verzeichnis der Mitteilungen gestrichen werden. (7) Die Kommission hat die Mitgliedstaaten in einem zusammenfassenden Bericht über die von der Gemeinschaftsfinanzierung auszuschließenden Beträge und die diesbezüglichen Gründe in Kenntnis gesetzt — HAT FOLGENDE ENTSCHEIDUNG ERLASSEN: Artikel 1 Die in Anhang I aufgeführten Fälle werden hiermit abgeschlossen und die entsprechenden Beträge gehen zulasten der betreffenden Mitgliedstaaten. Artikel 2 Die in Anhang II aufgeführten Fälle werden hiermit abgeschlossen und die entsprechenden Beträge werden zulasten des Gemeinschaftshaushalts übernommen. Artikel 3 Die in Anhang III aufgeführten Fälle werden aus dem Verzeichnis der Mitteilungen gemäß den Artikeln 3 und 5 der Verordnung (EWG) Nr. 595/91 gestrichen. Artikel 4 Diese Entscheidung ist an die Bundesrepublik Deutschland, das Königreich Spanien, die Französische Republik, die Italienische Republik, das Königreich der Niederlande, die Portugiesische Republik und das Vereinigte Königreich Großbritannien und Nordirland gerichtet. Brüssel, den 3. Oktober 2006 Für die Kommission Mariann FISCHER BOEL Mitglied der Kommission (1)   ABl. L 94 vom 28.4.1970, S. 13. Verordnung zuletzt geändert durch die Verordnung (EG) Nr. 1287/95 (ABl. L 125 vom 8.6.1995, S. 1). (2)  Urteil vom 11.10.1990, ECR 1990, p. I-3603. (3)  Urteil vom 21.1.1999, Slg. 1999, S. I-35. (4)  Urteil vom 13.11.2001, Slg. 2001, S. I-8453. (5)  Nummern 12 und 13. (6)   ABl. L 67 vom 14.3.1991, S. 11. (7)   ABl. L 158 vom 8.7.1995, S. 6. Verordnung zuletzt geändert durch die Verordnung (EG) Nr. 465/2005 (ABl. L 77 vom 23.3.2005, S. 6). ANHANG I Zulasten der Mitgliedstaaten zu verbuchende Beträge (Haushaltsposten 6701) Deutschland Fall Nr. Betrag in EUR DE/1998/247 686 190,80 Spanien Fall Nr. Betrag in EUR ES/1996/092 1 489 982,69 ES/1996/123 963 758,23 Insgesamt 2 453 740,92 Frankreich Fall Nr. Betrag in EUR FR/1998/020 789 514 FR/1998/117 551 743 Insgesamt 1 341 257 Vereinigtes Königreich Fall Nr. Betrag in GBP UK/1998/202/M 360 758 UK/1998/202/P 749 039 UK/1998/202/T 274 045 Insgesamt 1 383 842 Italien Fall Nr. Betrag in EUR IT/1982/009 1 408 128,65 IT/1982/012 1 366 417,81 IT/1982/013 629 935,56 IT/1982/017 910 013,88 IT/1984/004 41 316,55 IT/1985/001 1 910 890,53 IT/1985/013 601 357,97 IT/1985/028 700 525,75 IT/1985/034 519 830,66 IT/1985/037 1 719 677,84 IT/1986/017 1 249 635,88 IT/1986/035 436 082,41 IT/1986/046 1 051 645,09 IT/1986/048 2 346 406,28 IT/1987/009 942 061,74 IT/1987/106 2 964 559,78 IT/1987/118 952 185,05 IT/1987/119 886 233,53 IT/1987/129 3 134 051,95 IT/1987/130 3 019 712,80 IT/1988/029 3 092 803,26 IT/1988/059 2 707 017,35 IT/1988/067 13 944 336,28 IT/1988/069 16 860 045,01 IT/1988/123 1 139 567,43 IT/1989/003(A) 3 166 518,37 IT/1989/010 4 451 687,38 IT/1989/011 880 239,40 IT/1989/012 954 560,47 IT/1989/013 1 756 811,95 IT/1989/017 1 151 573,35 IT/1989/049 607 978,47 IT/1989/052 801 021,02 IT/1989/055 729 996,93 IT/1989/062 533 048,34 IT/1989/076 7 190 795,74 IT/1989/078 3 702 297,02 IT/1989/087 2 763 062,49 IT/1989/094 873 448,66 IT/1989/097 883 185,79 IT/1989/109 882 625,37 IT/1989/120 505 074,81 IT/1989/130 952 185,05 IT/1989/141 2 353 482,58 IT/1989/184 585 745,67 IT/1989/185 3 153 808,48 IT/1989/187 1 182 320,05 IT/1989/188 5 015 307,87 IT/1989/208 1 528 863,48 IT/1990/001 1 893 038,98 IT/1990/002 648 746,26 IT/1990/004 889 279,64 IT/1990/021 560 702,00 IT/1990/053 531 953,50 IT/1990/059 8 384 948,04 IT/1990/064 2 139 322,74 IT/1990/066 667 339,28 IT/1990/077 13 964 478,09 IT/1990/079 652 412,16 IT/1990/080 997 851,72 IT/1990/081 2 950 584,42 IT/1990/083 1 226 694,20 IT/1990/084 695 687,06 IT/1990/086 1 037 481,54 IT/1990/092 0,00 IT/1990/094 3 064 059,49 IT/1991/002(A) 2 421 612,13 IT/1991/004 3 004 248,14 IT/1991/006 1 799 675,37 IT/1991/008 3 052 599,57 IT/1991/009 1 208 081,21 IT/1991/014 1 593 129,84 IT/1991/017 790 899,43 IT/1991/024 329 539,37 IT/1991/056 1 078 101,49 IT/1991/071 688 707,00 IT/1991/075 1 021 325,69 IT/1992/006 87 000,11 IT/1992/011 619 240,02 IT/1992/012 371 440,00 IT/1992/060 2 187 059,94 IT/1992/061 417 761,97 IT/1992/071 535 447,07 IT/1992/098 1 428 011,50 IT/1992/117 895 504,86 IT/1992/118 1 363 978,00 IT/1992/230 1 456 448,72 IT/1992/232 2 422 558,12 IT/1992/237 3 814 620,91 IT/1992/239 4 420 095,25 IT/1992/245 1 715 396,91 IT/1992/249 1 022 645,34 IT/1992/253 1 878 926,73 IT/1992/254 844 269,29 IT/1992/256 1 031 347,46 IT/1992/257 950 810,66 IT/1992/258 609 296,43 IT/1992/264 558 279,79 IT/1992/272 107 354,19 IT/1992/275 431 051,94 IT/1992/284 5 284 145,77 IT/1992/285 82 039,00 IT/1992/338 342 141,68 IT/1994/047 744 987,49 IT/1994/063 11 726 016,74 IT/1994/092 1 202 986,10 IT/1994/095 1 776 176,16 IT/1994/151 654 664,50 IT/1994/224 866 412,91 IT/1994/235 824 501,93 IT/1994/245 1 540 155,94 IT/1994/246 519 777,15 IT/1994/250 187 310,38 IT/1994/419 8 760 422,48 IT/1994/439 757 184,91 IT/1994/445 2 540 892,25 IT/1995/031 1 043 415,42 IT/1995/053 5 230 746,31 IT/1995/054 3 235 621,62 IT/1995/060 1 725 150,04 IT/1995/099 1 197 629,77 IT/1995/103 2 595 717,93 IT/1995/117 808 330,66 IT/1995/120 647 980,61 IT/1995/160 941 259,59 IT/1995/259 1 252 608,76 IT/1995/277 951 752,36 IT/1995/342 570 807,35 IT/1995/350 849 611,86 IT/1995/363 623 105,53 IT/1995/390 1 040 032,33 IT/1995/391 538 652,15 IT/1996/004 871 048,24 IT/1996/006 3 450 089,59 IT/1996/009 5 708 680,07 IT/1996/019 70 153,80 IT/1996/022 3 645 678,08 IT/1996/025 513 677,10 IT/1996/067 2 852 184,42 IT/1996/189 691 863,13 IT/1996/205 5 615 994,15 IT/1996/207 650 060,45 IT/1996/210 1 078 676,85 IT/1996/254 71 572,77 IT/1996/271 6 856 477,88 IT/1996/282 666 899,01 IT/1996/301 3 524 942,01 IT/1996/302 2 247 646,99 IT/1996/388 1 425 735,47 IT/1997/074 583 123,58 IT/1997/123 729 996,93 IT/1997/193 5 513 248,86 IT/1998/037 2 286 015,73 IT/1998/059 1 175 865,75 IT/1998/070 881 768,99 IT/1998/103 503 889,09 IT/1998/114 570 848,01 Insgesamt 310 849 495,98 ANHANG II Zulasten des EAFGL, Abteilung Garantie, zu verbuchende Beträge Deutschland Fall Nr. Betrag in EUR DE/1995/174 3 644 689,38 DE/1996/210 102 911,19 Insgesamt 3 747 600,57 Spanien Fall Nr. Betrag in EUR ES/1995/069 145 393,60 ES/1996/073 71 481,48 ES/1996/085 1 617 401,34 ES/1997/255 2 275 730,27 ES/1998/056 509 809,96 Insgesamt 4 619 816,55 Niederlande Fall Nr. Betrag in EUR NL/1997/066 532 080 NL/1998/038 1 922 727 Insgesamt 2 454 807 Portugal Fall Nr. Betrag in EUR PT/1996/014 1 654 408,37 PT/1998/015 608 155,28 PT/1998/038 1 417 853,86 Insgesamt 3 680 417,51 Italien Fall Nr. Betrag in EUR IT/1981/014 598 645,14 IT/1982/011 858 791,39 IT/1988/008 6 951 704,49 IT/1988/013 1 628 505,84 IT/1988/023 4 121 803,13 IT/1988/068 1 792 260,77 IT/1988/078 124 280,67 IT/1989/001 4 926 732,53 IT/1989/016 538 117,76 IT/1990/028 202 927,48 IT/1990/037 2 174 169,20 IT/1991/002(S) 2 451 649,46 IT/1993/004 500 852,00 IT/1994/004 617 469,18 IT/1994/005 29 851 834,89 IT/1994/008 41 760 653,21 IT/1994/253 10 089 425,06 IT/1994/449 1 500 425,25 IT/1995/057 2 144 502,97 IT/1995/384 1 283 089,70 IT/1995/387 1 698 575,15 IT/1996/007 10 949 621,58 IT/1996/015 1 040 113,00 IT/1996/020 491 865,00 IT/1996/211 6 322 642,50 IT/1996/303 25 206 583,61 IT/1997/022 950 412,40 IT/1997/159 516 228,65 IT/1998/014 531 544,83 Insgesamt 161 825 426,84 ANHANG III Unregelmäßigkeitsfälle, die aus dem Verzeichnis gemäß der Verordnung (EWG) Nr. 595/91 zu streichen sind Deutschland Fall Nr.   DE/1996/016   DE/1996/144   DE/1996/260   DE/1997/015   DE/1997/095   DE/1997/136   DE/1998/040   DE/1998/195   DE/1998/214 Spanien Fall Nr.   ES/1995/066   ES/1995/071   ES/1996/089   ES/1997/002   ES/1997/040   ES/1997/041   ES/1997/062 Frankreich Fall Nr.   FR/1996/031   FR/1996/056   FR/1998/010   FR/1998/024 Niederlande Fall Nr.   NL/1995/127   NL/1997/059   NL/1998/078 Portugal Fall Nr. PT/1995/036 Vereinigtes Königreich Fall Nr. UK/1998/271 Italien Fall Nr.   IT/1986/019(D)   IT/1986/040   IT/1986/043   IT/1987/020   IT/1987/091   IT/1987/092   IT/1988/024   IT/1988/053(D)   IT/1988/070   IT/1989/075   IT/1989/106   IT/1989/136   IT/1989/140   IT/1989/183   IT/1990/016   IT/1990/018   IT/1990/019   IT/1990/024   IT/1990/025   IT/1990/040   IT/1990/048   IT/1990/052   IT/1990/065   IT/1990/071   IT/1990/075   IT/1991/003(A)   IT/1991/011   IT/1991/012   IT/1991/053   IT/1991/055   IT/1991/060   IT/1991/063   IT/1992/005   IT/1992/021   IT/1992/022   IT/1992/023   IT/1992/024   IT/1992/025   IT/1992/026   IT/1992/048   IT/1992/065   IT/1992/066   IT/1992/067   IT/1992/084   IT/1992/097   IT/1992/102   IT/1992/103   IT/1992/234   IT/1992/263   IT/1992/274   IT/1992/276   IT/1992/300   IT/1992/322   IT/1992/323   IT/1992/325   IT/1992/339   IT/1992/343   IT/1992/345   IT/1992/346   IT/1993/008   IT/1994/006   IT/1994/007   IT/1994/068(D)   IT/1994/142   IT/1994/217   IT/1994/219   IT/1994/233   IT/1994/392   IT/1994/430   IT/1994/431   IT/1994/433   IT/1994/450   IT/1995/004   IT/1995/020   IT/1995/023   IT/1995/034   IT/1995/035   IT/1995/036   IT/1995/037   IT/1995/038   IT/1995/118   IT/1995/158   IT/1995/293   IT/1995/296   IT/1995/329   IT/1995/336   IT/1995/356   IT/1995/365   IT/1995/385   IT/1995/386   IT/1996/002   IT/1996/008(A)   IT/1996/008(S)   IT/1996/014   IT/1996/015(D)   IT/1996/277   IT/1996/289   IT/1996/292   IT/1996/304   IT/1996/387   IT/1997/004   IT/1997/008   IT/1997/158   IT/1997/167   IT/1997/192   IT/1998/006   IT/1998/020   IT/1998/021   IT/1998/025   IT/1998/026   IT/1998/027   IT/1998/032   IT/1998/036   IT/1998/045   IT/1998/056   IT/1998/062   IT/1998/068   IT/1998/071   IT/1998/426   IT/2000/059

Quellenbestand vom 5. Oktober 2026. Die Sammlung wird schrittweise erweitert. Dokumentfassungen sind nicht mit der Zahl eigenständiger Gesetze gleichzusetzen.