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Bremische Verordnung über die maschinelle Führung und die elektronische Einreichung der Tabellen nach § 175 Absatz 1 der Insolvenzordnung

Veröffentlichungsdatum:27.10.2025 Inkrafttreten01.11.2025
Fundstelle Brem.GBl. 2025, S. 959
Zitiervorschlag: "Bremische Verordnung über die maschinelle Führung und die elektronische Einreichung der Tabellen nach § 175 Absatz 1 der Insolvenzordnung vom 27. Oktober 2025 (Brem.GBl. 2025, S. 959)"

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juris-Abkürzung: ElekInstabV BR 2025
Dokumenttyp: Gesetze und Rechtsverordnungen
Dokumenttyp: Wappen Bremen
Gliederungs-Nr::
juris-Abkürzung:ElekInstabV BR 2025
Ausfertigungsdatum:27.10.2025
Gültig ab:01.11.2025
Dokumenttyp: Verordnung
Quelle:Wappen Bremen
Fundstelle:Brem.GBl. 2025, 959
Gliederungs-Nr:-
Bremische Verordnung über die maschinelle Führung und die elektronische Einreichung der Tabellen nach § 175 Absatz 1 der Insolvenzordnung
Vom 27. Oktober 2025*
Zum 02.10.2026 aktuellste verfügbare Fassung der Gesamtausgabe

Fußnoten

*
Verkündet als Artikel 1 der Verordnung zur Neuregelung der maschinellen Führung der Insolvenztabelle vom 27. Oktober 2025 (Brem.GBl. S. 959).
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§ 1
Regelungsgegenstand

Diese Verordnung regelt die maschinelle Führung der Tabellen nach § 175 Absatz 1 der Insolvenzordnung sowie die elektronische Einreichung der Tabellen und der dazugehörigen Dokumente bei den Insolvenzgerichten in der Freien Hansestadt Bremen.

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§ 2
Elektronische Einreichung der Tabellen und der dazugehörigen Dokumente

(1) Insolvenzverwalterinnen und Insolvenzverwalter haben in den in § 1 genannten Verfahren die Tabellen gemäß der „Schnittstellenbeschreibung für die Datenübernahme von Insolvenzverwalterinnen und Insolvenzverwaltern in gerichtliche Systeme“ nach der Anlage und die dazugehörigen Dokumente elektronisch einzureichen

1.

auf einem sicheren Übermittlungsweg nach § 130a Absatz 4 der Zivilprozessordnung oder

2.

über das elektronische Gerichts- und Verwaltungspostfach der Amtsgerichte gemäß § 2 der Verordnung über den elektronischen Rechtsverkehr im Land Bremen.

Bei einer Übermittlung nach Satz 1 Nummer 2 müssen die Tabellen mit einer qualifizierten elektronischen Signatur versehen sein.

(2) Für die Übermittlung nach Absatz 1 hat die Insolvenzverwalterin oder der Insolvenzverwalter die angemeldeten Forderungen nach der Reihenfolge ihres Ranges und der laufenden Nummer, die nach der Schnittstellenbeschreibung nach der Anlage zu vergeben ist, zu sortieren. Die Forderungen gleichen Ranges sind jeweils in einzelnen elektronischen Dokumenten im Dateiformat PDF wiederzugeben. Jede Forderung ist in dem elektronischen Dokument mit der laufenden Nummer zu versehen. Für den Fall, dass mehrere Forderungen dieselbe laufende Nummer haben, ist die Forderung in dem elektronischen Dokument zudem mit einer Unternummer zu versehen. Unternummern sind fortlaufend anhand der Reihenfolge der Nummern der Forderungen nach Feldnummer 2 der Entität „Forderungsanmeldung“ in der Schnittstellenbeschreibung nach der Anlage zu vergeben. Die Dokumente sind jeweils mit einem Dateinamen zu versehen, der den Rang sowie die laufende Nummer der in dem elektronischen Dokument wiedergegebenen Forderung zu beinhalten hat.

(3) Abweichend von Absatz 2 Satz 2 können Forderungen gleichen Ranges nach Absprache mit dem Insolvenzgericht in einem elektronischen Dokument im Dateiformat PDF wiedergegeben werden. In diesem Fall ist jede Forderung in dem elektronischen Dokument mit der laufenden Nummer zu versehen und mit einem elektronischen Lesezeichen zu markieren. Das Lesezeichen hat den Rang, die laufende Nummer und gegebenenfalls die Unternummer wiederzugeben und muss auf jeder Seite des elektronischen Dokuments rechts am oberen Dokumentenrand sichtbar sein. Das Dokument ist mit einem Dateinamen zu versehen, der den Rang sowie die erste und die letzte laufende Nummer der in dem elektronischen Dokument wiedergegebenen Forderungen zu beinhalten hat.

(4) Gehen bei der Insolvenzverwalterin oder dem Insolvenzverwalter die zu den Tabellen gehörenden Dokumente in Papierform ein, so hat sie oder er diese in ein elektronisches Dokument zu übertragen. Die Dokumente sind dazu in schwarz-weiß mit einer Auflösung von mindestens 200 dots per inch (dpi) und höchstens 300 dpi sowie der Kompression Fax Gruppe 4 zu scannen. Ist das Dokument mit dieser Auflösung nicht lesbar, so ist eine höhere Auflösung zu wählen. Die Dokumente in Papierform sind ebenfalls beim Insolvenzgericht einzureichen.

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§ 3
Ersatzeinreichung

Ist eine elektronische Einreichung nach § 2 Absatz 1 aus Gründen, die die Insolvenzverwalterin oder der Insolvenzverwalter nicht zu vertreten hat, nicht möglich, so können die Tabellen und die dazugehörigen Dokumente auf einem Datenträger bei dem Gericht eingereicht werden. Die Unmöglichkeit der elektronischen Einreichung ist darzulegen.

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§ 4
Niederlegung der maschinell geführten Tabelle

Bei maschinell geführten Tabellen erfolgt die Niederlegung nach § 175 Absatz 1 Satz 2 der Insolvenzordnung durch Speichern einer lesbaren Form der von der Insolvenzverwalterin oder dem Insolvenzverwalter nach § 2 Absatz 1 Satz 1 eingereichten Tabelle einschließlich der dazugehörigen Dokumente in der elektronischen Akte.

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§ 5
Textdatei und qualifizierte elektronische Signatur

Werden Tabellen maschinell geführt, so hat das Insolvenzgericht für die Eintragung nach § 178 Absatz 2 Satz 1 InsO Rang und laufende Nummer der Forderungen in einer Textdatei aufzulisten. Die Textdatei ist mit einer qualifizierten elektronischen Signatur zu versehen. Berichtigungen von Tabellen sind gesondert qualifiziert elektronisch zu signieren. Die qualifizierte elektronische Signatur ist unverzüglich zu validieren. Die Validierung ist durch ein Signaturprüfprotokoll zu dokumentieren. Die Textdatei, die Signaturdatei und das Signaturprüfprotokoll werden Bestandteil der maschinell geführten Tabelle.

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§ 6
Unveränderlichkeit

Es ist sicherzustellen, dass die Tabelle nach dem Signieren nach § 5 für die Dauer der Aufbewahrungsfrist revisionssicher gespeichert wird und inhaltlich unverändert in lesbarer Form wiedergegeben werden kann.

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§ 7
Übergangsregelung

(1) Diese Verordnung gilt für Verfahren, die ab dem 1. November 2025 eröffnet werden. Für Verfahren, die bis zum Ablauf des 31. Oktober 2025 eröffnet werden, gilt die Verordnung über die elektronische Führung der Insolvenztabelle vom 18. September 2017 (Brem.GBl. S. 383), die zuletzt durch Artikel 1 der Verordnung vom 5. August 2021 (Brem.GBl. S. 633) geändert worden ist.

(2) Insolvenzverwalterinnen und Insolvenzverwalter können in Verfahren, die vor dem 1. Mai 2026 eröffnet werden, die zur Tabelle gehörenden Dokumente abweichend von § 2 Absatz 1 Satz 1 in Papierform einreichen, wenn sie dies dem Insolvenzgericht zuvor in Textform mitgeteilt haben.

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Anlage

(zu § 2 Absatz 1 und 2)

Schnittstellenbeschreibung für die Datenübernahme von Insolvenzverwalterinnen und Insolvenzverwaltern in gerichtliche Systeme

1.

Einleitung

Diese Anlage entspricht der „Schnittstellenbeschreibung für die Datenübernahme von Insolvenzverwaltern in gerichtliche Systeme“ der Bund-Länder-Kommission für Informationstechnik in der Justiz in Version 01.000c mit Stand 23. Mai 2019.

2.

Datenübersicht

Die Schnittstelle beinhaltet die folgenden Entitäten:

-

Forderungsanmeldungen

-

Gläubiger

-

Vertreter des Gläubigers

-

Mitglieder einer Gläubigermehrheit

-

Vertreter eines Mitglieds (einer Gläubigermehrheit)

-

Erklärung des Verwalters zur Forderungsanmeldung

-

Debitor

-

Vertreter des Debitors

-

Abstimmungsgruppen

Für diese Entitäten gilt das folgende Beziehungsdiagramm, wobei 1:n bedeutet, dass ein Datensatz der linken Entität mit mehreren Datensätzen der rechten Entität verknüpft ist. Beispiel: Ein Gläubiger kann mehrere Forderungen anmelden.

Link auf Abbildung

In der Entität Gläubiger werden die personenbezogenen Daten aller Gläubiger und Gläubigermehrheiten erfasst.

Zu einem Gläubiger können in der Entität Vertreter des Gläubigers mehrere Vertreter mit Unterstrukturen erfasst werden.

In der Entität Mitglieder einer Gläubigermehrheit werden die personenbezogenen Daten der einzelnen Mitglieder erfasst.

Zu einem Mitglied einer Gläubigermehrheit können in der Entität Vertreter eines Mitglieds mehrere Vertreter mit Unterstrukturen erfasst werden.

Zu einem Gläubiger können in der Entität Forderungsanmeldung mehrere Forderungen erfasst werden.

In der Entität Erklärung kann der Verwalter mehrere Erklärungen zu jeder Forderungsanmeldung eintragen.

Für die Daten der Debitoren (Schuldner des Schuldners) und ihrer Vertreter sind die Entitäten Debitoren und Vertreter des Debitors vorgesehen.

Abstimmungsgruppen werden über die Entität Abstimmungsgruppe übergeben.

3.

Festlegungen für die Datenübertragung

3.1

Dateiname

Pro Verfahren wird eine Textdatei übermittelt. Der Dateiname besteht aus 8 + 3 Zeichen; er darf keine Sonderzeichen enthalten.

Die letzten 3 Zeichen (Dateinamenerweiterung) dienen der Kennzeichnung als Insolvenzdatenübergabedatei und sind konstant mit ITR zu belegen.

Die ersten 8 Zeichen sind wie folgt zu codieren:

1. Zeichen:

Enthält eine Verarbeitungskennung und eine Zielangabe mit folgender Codierung:

 

 

A

Insolvenzverwalter -> Gericht

 

 

B

Gericht ->Insolvenzverwalter (z. Zt. noch ohne Bedeutung)

2.- 4. Zeichen:

Eindeutige Absenderkennung (wird vom Gericht vergeben)

5. - 8. Zeichen:

Laufende Nummer der Dateierzeugung auf Absenderseite

 

(Insolvenzverwalter bzw. Gericht); eindeutig codiert mit 00-99, AA-ZZ

Das gerichtliche Aktenzeichen ist nicht im Dateinamen, sondern im Anfangskennsatz enthalten.

Beispiel für einen Dateinamen: ANNN000A.ITR

(Es handelt sich um eine Insolvenzdatenübergabedatei, die vom Absender NNN stammt und die laufende Codierung 000A hat.)

3.2

Zeichensatz

Als Zeichensatz ist ISO-Latin-1 (ISO 8859-1) zu verwenden.

3.3

Übertragung

Eine Übertragung ist nach Maßgabe der geltenden Bestimmungen der Länder und des Bundes zum Elektronischen Rechtsverkehr möglich.

3.4

Aufbau der Schnittstellendatei

3.4.1

Versionskennung

Die Schnittstellendatei beginnt mit einer Versionskennung in der ersten Zeile mit folgendem Inhalt:

BLK-InsO-Austauschformat-(01.000c)-

Die Versionsangabe umfasst Major- (2 Ziffern), Minor- (3 Ziffern) und Bugfix-(Buchstabe) Angaben.

Die Versionskennung wird mit CR/LF (carriage return/linefeed) beendet.

3.4.2

Daten

Die Übertragung der Daten erfolgt satzweise. Dabei wird für jeden Datensatz aus den unter Punkt 2 beschriebenen Entitäten eine Zeile in der Schnittstellendatei gefüllt. Jeder Datensatz wird mit CR/LF (carriage return/linefeed) beendet.

Am Anfang jedes Satzes steht ein Satzkennzeichen, das die Zuordnung zu einer der o.g. Entitäten festlegt. Die Daten werden von einem Anfangs- und Endekennsatz eingerahmt. Folgende Satzkennzeichen werden dabei verwendet:

• 11

Anfangskennsatz

• 20

Forderungsanmeldung

• 30

Gläubiger

• 40

Mitglieder einer Gläubigermehrheit

• 50

Vertreter des Gläubigers

• 55

Vertreter eines Mitglieds

• 60

Erklärung des Verwalters

• 70

Debitor

• 75

Vertreter des Debitors

• 80

Abstimmungsgruppe

• 99

Endekennsatz einschließlich Prüfsumme

Die einzelnen Felder eines Datensatzes werden durch ein Semikolon (;) voneinander getrennt (Trennzeichen).

Als Entwerterzeichenfindet der vorangestellte Backslash (\) Verwendung. Damit sind insbesondere Semikola oder CR/LF-Kombinationen in Bemerkungsfeldern zu entwerten. Soll ein Backslash als Dateninhalt übergeben werden, wird er selbst entwertet (\\).

Der Anfangskennsatz ist wie folgt aufgebaut:

Satzkennzeichen:

11

Kennzeichen für den Typ der Schnittstellendatei:

ITR

Gerichtliches Aktenzeichen:

43 IN 25/19

Absenderkennung
(wird vom Gericht vergeben und entspricht der Kennung im Dateinamen)

NNN

Beispiel für einen Anfangskennsatz:

11;ITR;43 IN 25/19;NNN

Die einzelnen Datensätze sind wie folgt aufgebaut:

Satzkennzeichen:

20 (bzw. 30, 40, 50, 55, 60, 70, 75, 80)

Feld 1 - n:

(siehe Punkt 3)

Der Endekennsatzist wie folgt aufgebaut:

Satzkennzeichen:

 

99

Erstellungsdatum:

 

28.03.2019

Erstellungsuhrzeit:

 

10:00

Prüfsumme:

45678

 

Die Prüfsumme wird nach einem 32-Bit-CRC-Verfahren (vgl. Anlage) gebildet und umfasst alle Zeichen der Datei vom ersten Zeichen der Versionskennung bis zum letzten Zeichen vor der Prüfsumme (Semikolon nach der Erstellungsuhrzeit).

Beispiel für einen Endekennsatz:

99;28.03.2019;10:00;45678

3.4.3

Verschlüsselung

Ob und welche Verschlüsselungstechniken Verwendung finden, regeln die jeweiligen Landesjustizverwaltungen der Länder.

3.5

Regelungen zur Übergabe

Es ist stets der komplette Datenbestand eines Verfahrens zu übergeben.

Die gerichtsinterne Behandlung der übergebenen Daten (Überschreibung, Teilaktualisierung) hängt von dem jeweiligen Gerichtssystem ab.

4.

Aufbau der Datensätze

4.1

Formatfestlegungen für Datenfelder

Mögliche Datentypen:

String(n):

Zeichenkette mit n Zeichen (max. 255 Zeichen)

Integer:

Ganze Zahl im Bereich von -32.768 bis 32.767

Long:

Ganze Zahl im Bereich von -2.147.483.648 bis 2.147.483.647

Währung:

Gleitkommazahl max. 15-stellig; Punkt(.) als Dezimaltrennzeichen
z.B. 350670.87

Datum:

tt.mm.jjjj

(z.B. 28.12.2017)

Uhrzeit:

hh:mm

(z.B. 14:35)

Boolean:

0 = nein

 

1 = ja

Fett formatierte Felder sind für eine konsistente Weiterverarbeitung bei den Gerichten notwendig, deren Systeme diese Daten verarbeiten (Minimalangaben, die durchaus ergänzungsbedürftig sein können).

4.2

Forderungsanmeldung (Satzkennzeichen 20)

Die Datensätze dieser Entität sind wie folgt aufgebaut:

Nr.

Feld

Datentyp

Mögliche Werte bzw. Hinweis

1

Satzkennzeichen

Integer

20

2

Nr. der Forderung

Long

Interne Nummerierung der Forderungsanmeldung
(beim Insolvenzverwalter eindeutig innerhalb des Verfahrens)

3

Nr. des Anmeldegläubigers

Long

Verweis auf den Anmeldegläubiger

4

Datum der Anmeldung

Datum

 

5

Angemeldeter Rang

String(30)

Mögliche Ränge:

 

 

 

Vorrang

 

 

 

Rang 0

 

 

 

Rang N I

 

 

 

Rang N II

 

 

 

Rang N III

 

 

 

Rang N IV

 

 

 

Rang N V

 

 

 

Rang N VI

 

 

 

Für Nachlassinsolvenz zusätzlich:

 

 

 

Rang N VI A

 

 

 

Rang N VII

 

 

 

Rang N VII A

 

 

 

Rang N VIII R1

 

 

 

Rang N VIII R1 A

 

 

 

Rang N VIII R2

 

 

 

Rang N VIII R2 A

 

 

 

Rang N VIII R3

 

 

 

Rang N VIII R3 A

 

 

 

Rang N VIII R4

 

 

 

Rang N VIII R4 A

 

 

 

Rang N VIII R5

 

 

 

Rang N VIII R5 A

 

 

 

Rang N VIII R6

 

 

 

Rang N VIII R6 A

 

 

 

Rang N VIII R7

 

 

 

Rang N VIII R7 A

 

 

 

Rang N VIII R8

 

 

 

Rang N VIII R8 A

 

 

 

Rang N VIII R9

 

 

 

Rang N VIII R9 A

 

 

 

Rang N VIII R10

 

 

 

Rang N VIII R10 A

 

 

 

Rang N VIII

 

 

 

Rang N VIII A

 

 

 

Rang N IX

 

 

 

Rang N IX A

6

Lfd. Nr. / Kennung innerhalb des Ranges

Long

Auf Verwalterseite vorgenommene Kennzeichnung der Forderung innerhalb des Ranges (nicht eindeutig)

7

Währung

String(2)

DM oder EU (Euro)

8

Betrag der Hauptforderung

Währung

 

9

Grund der Hauptforderung

String(255)

 

10

Betrag der Zinsen

Währung

 

11

Grund für die Zinsen

String(255)

 

12

Betrag der Kosten

Währung

 

13

Grund für die Kosten

String(255)

 

14

Tituliert

Boolean

Angabe, ob der Forderung ein vollstreckbarer Titel (z.B. Urteil) zugrunde liegt

15

Titel bei der Akte

Boolean

Angabe, ob der vollstreckbare Titel zu den Akten gereicht worden ist oder nicht

16

Für den Ausfall

Boolean

Angabe, ob die Forderung für den Ausfall angemeldet wird

17

Geschäftszeichen der Forderung

String(50)

Geschäftszeichen der Forderungsanmeldung

18

Bemerkungen

String(255)

Textfeld für Bemerkungen

19

Blattnummer der Anmeldung

String(50)

Erscheint im Tabellenauszug

20

Nr. der Abstimmungsgruppe

Long

Verweis auf die Gruppe, der die Forderung bzgl. der Abstimmung über den Insolvenzplan zugeordnet ist

21

Unerlaubte Handlung

Boolean

Angabe, ob der Forderung eine vorsätzlich begangene unerlaubte Handlung (§ 174 InsO) zugrunde liegt

Beispiel für einen Datensatz dieser Entität:

20;23;12;12.02.2019;Rang 0;2;EU;2340.50;Lieferung von Waren;24.69;Zinsen für 2018; 100.00;Kosten für Zwangsvollstreckung;1;1;0;23 xy 98;;234;34;0

4.3

Gläubiger (Satzart 30)

Die Datensätze dieser Entität sind wie folgt aufgebaut:

Nr.

Feld

Datentyp

Mögliche Werte bzw. Hinweis

1

Satzkennzeichen

Integer

30

2

Anmeldegläubiger

Boolean

Angabe, ob der Gläubiger Anmelde- oder sonstiger Gläubiger ist.

3

Nr. des Gläubigers

Long

Interne Nummerierung des Gläubigers (beim Insolvenzverwalter eindeutig innerhalb des Verfahrens)

4

Anrede

String(20)

Mögliche Werte:

 

 

 

Behörde(w)

 

 

 

Behörde(m)

 

 

 

Behörde(s)

 

 

 

Firma(w)

 

 

 

Firma(m)

 

 

 

Firma(s)

 

 

 

Frau

 

 

 

Herr

 

 

 

Rechtsanwalt

 

 

 

Rechtsanwälte

 

 

 

Rechtsanwältin

 

 

 

Rechtsanwältinnen

 

 

 

Rechtsbeistand

 

 

 

Rechtsbeistände

 

 

 

Rechtsbeiständin

 

 

 

Rechtsbeiständinnen

 

 

 

Sonstige(w)

 

 

 

Sonstige(m)

 

 

 

Sonstige(s)

 

 

 

Individuelle Eingaben sind nicht zulässig.

5

Titel

String(20)

z.B. Dr., Prof. Usw.

6

Vorname

String(50)

 

7

Nachname

String(255)

 

8

Namenszusatz

String(50)

z.B. Junior, Senior

9

Straße

String(50)

Bestandteil der Anschrift, unter der der Gläubiger postalisch zu erreichen ist.

10

Hausnummer

String(10)

Bestandteil der Anschrift, unter der der Gläubiger postalisch zu erreichen ist.

11

Landeskennzeichen

String(5)

Länderkürzel am 01.09.1999 abgeschafft. Dieses Feld ist als Leerfeld zu übergeben.

12

Land

String(50)

Landesbezeichnung in Großbuchstaben, z.B. ITALIEN

13

Postleitzahl

String(10)

Bestandteil der Anschrift, unter der der Gläubiger postalisch zu erreichen ist.

14

Ort

String(50)

Bestandteil der Anschrift, unter der der Gläubiger postalisch zu erreichen ist.

15

Postleitzahl für Postfach

String(10)

Bestandteil der Anschrift, unter der der Gläubiger postalisch zu erreichen ist.

16

Bezeichnung des Postfachs

String(30)

Bestandteil der Anschrift, unter der der Gläubiger postalisch zu erreichen ist.
z.B. Postfach, P.O. Box

17

Nummer des Postfachs

String(10)

Bestandteil der Anschrift, unter der der Gläubiger postalisch zu

 

 

 

erreichen ist.

18

Zusatz zu Anschrift

String(50)

Der Adresszusatz wird innerhalb der Anschrift nach dem Nachnamen ausgegeben, z.B.:
Peter Müller c/o
Nirgendwo GmbH

19

Weitere Anschrift

String(255)

Textfeld zur Erfassung einer für das Tabellenblatt relevanten Anschrift (z.B. Firmensitz laut HR, Privatanschrift des Einzelkaufmanns)

20

Telefonnummer

String(20)

 

21

Telefaxnummer

String(20)

 

22

Email Adresse

String(50)

z.B. mustermann@netz.de

23

Zustellungsart

String(20)

Mögliche Werte:

 

 

 

Aufgabe zur Post

 

 

 

Zustellungsurkunde

 

 

 

Empfangsbekenntnis

 

 

 

Weitere Werte sind nicht zulässig.

24

Geschäftszeichen

String(50)

Zeichen des Anmeldegläubigers

25

Ansprechpartner

String(50)

Name des Ansprechpartners

26

Beruf

String(30)

Angabe des Berufs bei natürlichen Personen

27

Geburtsdatum

Datum

 

28

Geburtsname

String(30)

 

29

Übertragungsweg

String(30)

Mögliche Werte:

 

 

 

Brief per Post

 

 

 

Brief per Fach

 

 

 

Fax

 

 

 

Email

 

 

 

ERV

 

 

 

Weitere Werte sind nicht zulässig.

30

Handelnd unter

String(255)

z.B. handelnd unter „Atelier Peter Müller, Efeuweg 4, 12345 Irgendwo“

31

Massegläubiger

Boolean

Angabe, ob der Gläubiger Massegläubiger ist

32

Absonderungsgläubiger

Boolean

Angabe, ob der Gläubiger Absonderungsgläubiger ist

33

Nachranggläubiger

Boolean

Angabe, ob der Gläubiger Nachranggläubiger ist

34

Postempfänger

Boolean

Angabe, ob der Gläubiger Postempfänger ist. (bei gesetzl. Vertreter oder Verfahrensbevollmächtigten ist ggf. dort der entsprechende Hinweis vorzunehmen)
(Vorschlagswert des Verwalters für das Gericht)

35

Gesamtgläubiger

Boolean

Ja = es handelt sich um einen Gesamtgläubiger
Nein = es handelt sich um einen Gläubiger bzw. um eine Gläubigergemeinschaft

36

SAFE-ID oder De-MailAdresse

String(100)

Rechtsverbindlicher elektronischer Kommunikationsweg

Beispiel für einen Datensatz:

30;1;2;Herr;Dr.;Peter;Mustermann;;Testweg;10;;ITALIEN;12345;Musterort;12346;Postfach; 12400;;;0423/5600-0;0423/560010;pm@test.it;Aufgabe zur Post;;;;11.09.1945;;ERV;;0;0;0;0;0;peter.mustermann@xyz.de-mail.de

4.4

Mitglieder einer Gläubigermehrheit (Satzkennzeichen 40)

Die Datensätze dieser Entität sind wie folgt aufgebaut:

Nr.

Feld

Datentyp

Mögliche Werte bzw. Hinweis

1.

Satzkennzeichen

Integer

40

2.

Nr. des Mitglieds der Gläubigermehrheit

Long

Interne Nummerierung

3.

Nr. des Gläubigers

Long

Verweis auf den Gläubiger

4.

Anrede

String(20)

vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30)

5.

Titel

String(20)

z.B. Dr., Prof. usw.

6.

Vorname

String(50)

 

7.

Nachname

String(255)

 

8.

Namenszusatz

String(50)

vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30)

9.

Straße

String(50)

vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30)

10.

Hausnummer

String(10)

vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30)

11.

Landeskennzeichen

String(5)

vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30)

12.

Land

String(50)

vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30)

13.

Postleitzahl

String(10)

vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30)

14.

Ort

String(50)

vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30)

15.

Postleitzahl für Postfach

String(10)

vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30)

16.

Bezeichnung des Postfachs

String(30)

vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30)

17.

Nummer des Postfachs

String(10)

vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30)

18.

Zusatz zu Anschrift

String(50)

vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30)

19.

Weitere Anschrift

String(255)

vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30)

20.

Telefonnummer

String(20)

 

21.

Telefaxnummer

String(20)

 

22.

Email Adresse

String(50)

vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30)

23.

Zustellungsart

String(20)

vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30)

24.

Geschäftszeichen

String(50)

Zeichen des Gläubigers

25.

Ansprechpartner

String(50)

Name des Ansprechpartners

26.

Beruf

String(30)

Angabe des Berufs bei natürlichen Personen

27.

Geburtsdatum

Datum

 

28.

Geburtsname

String(30)

 

29.

Übertragungsweg

String(30)

vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30)

30.

Handelnd unter

String(255)

vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30)

31.

Postempfänger

Boolean

Angabe, ob das Mitglied Postempfänger ist (Vorschlagswert des Verwalters für das Gericht)

32.

SAFE-ID oder De-Mail-Adresse

String(100)

vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30)

Beispiel für einen Datensatz:

40;2;3;Herr;Dr.;Peter;Meier;;Testweg;10;;ITALIEN;12345;Musterort;12346;Postfach; 12400;;;0423/5600-0;0423/5600-10;pm@test.it;Aufgabe zur Post;;;Bäckermeister;11.09.1950;;ERV;;1;peter.meier23@xyz.de-mail.de

4.5

Vertreter des Gläubigers (Satzkennzeichen 50)

Die Datensätze dieser Entität sind wie folgt aufgebaut:

Nr.

Feld

Datentyp

Mögliche Werte bzw. Hinweis

1

Satzkennzeichen

Integer

50

2

Nr. des Vertreters

Long

Interne Nummerierung

3

Nr. des Gläubigers

Long

Verweis auf den Gläubiger

4

Level 1

Integer

Verschlüsselung der Vertreterstruktur*)

5

Level 2

Integer

Verschlüsselung der Vertreterstruktur

6

Level 3

Integer

Verschlüsselung der Vertreterstruktur

7

Level 4

Integer

Verschlüsselung der Vertreterstruktur

8

Level 5

Integer

Verschlüsselung der Vertreterstruktur

9

Art des Vertreters

String(50)

Mögliche Werte (nur Singular möglich):

 

 

 

Betreuer

 

 

 

Betreuerin

 

 

 

Nachlasspfleger

 

 

 

Nachlasspflegerin

 

 

 

Testamentsvollstrecker

 

 

 

Testamentsvollstreckerin

 

 

 

Liquidator

 

 

 

Liquidatorin

 

 

 

Geschäftsführer

 

 

 

Geschäftsführerin

 

 

 

Gesellschafter

 

 

 

Gesellschafterin

 

 

 

Partner

 

 

 

Partnerin

 

 

 

Pfleger

 

 

 

Pflegerin

 

 

 

Persönlich haftender

 

 

 

Gesellschafter

 

 

 

Persönlich haftende

 

 

 

Gesellschafterin

 

 

 

Mutter

 

 

 

Mitreeder

 

 

 

Mitreederin

 

 

 

Vater

 

 

 

Vormund

 

 

 

Vorstand

 

 

 

Verfahrensbevollmächtigter

 

 

 

Verfahrensbevollmächtigte

 

 

 

Zustellungsbevollmächtigter

 

 

 

Zustellungsbevollmächtigte

 

 

 

Sonstige

 

 

 

Individuelle Eingaben sind nicht zulässig.

10

Anrede

String(20)

vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30)

11

Titel

String(20)

vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30)

12

Vorname

String(50)

 

13

Nachname

String(255)

 

14

Namenszusatz

String(50)

z.B. Junior, Senior

15

Straße

String(50)

vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30)

16

Hausnummer

String(10)

vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30)

17

Landeskennzeichen

String(5)

vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30)

18

Land

String(50)

vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30)

19

Postleitzahl

String(10)

vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30)

20

Ort

String(50)

vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30)

21

Postleitzahl für Postfach

String(10)

vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30)

22

Bezeichnung des Postfachs

String(30)

vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30)

23

Nummer des Postfachs

String(10)

vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30)

24

Zusatz zu Anschrift

String(50)

vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30)

25

Weitere Anschrift

String(255)

vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30)

26

Telefonnummer

String(20)

 

27

Telefaxnummer

String(20)

 

28

Email Adresse

String(50)

vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30)

29

Zustellungsart

String(20)

vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30)

30

Geschäftszeichen

String(50)

Zeichen des Vertreters

31

Vollmacht

Boolean

Angabe, ob eine Vollmacht vorhanden ist

32

Untervollmacht

Boolean

Angabe, ob eine Untervollmacht vorliegt

33

Übertragungsweg

String(30)

vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30)

34

Blattzahl der Vollmacht

String(20)

 

35

Postempfänger

Boolean

Angabe, ob der Vertreter Postempfänger ist (Vorschlagswert des Verwalters für das Gericht)

36

SAFE-ID oder De-MailAdresse

String(100)

vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30)

Die Felder Level1 - Level5 dienen zur Verschlüsselung der Vertretungshierarchie. Dabei sind 5 Hierarchieebenen möglich:

Der 1. direkte Vertreter des Gläubigers auf Ebene 1 wird wie folgt verschlüsselt:

Level1

Level2

Level3

Level4

Level5

1

0

0

0

0

Der 2. direkte Vertreter des Gläubigers auf Ebene 1 wird wie folgt verschlüsselt:

Level1

Level2

Level3

Level4

Level5

2

0

0

0

0

Der 1. Vertreter des 1. Vertreters des Gläubigers wird wie folgt verschlüsselt:

Level1

Level2

Level3

Level4

Level5

1

1

0

0

0

Der 2. Vertreter des 1. Vertreters des Gläubigers wird wie folgt verschlüsselt:

Level1

Level2

Level3

Level4

Level5

1

2

0

0

0

Der 1. Vertreter des 2. Vertreters des Gläubigers wird wie folgt verschlüsselt:

Level1

Level2

Level3

Level4

Level5

2

1

0

0

0

usw.

Beispiel für einen Datensatz dieser Entität:

50;12;3;1;0;0;0;0;Verfahrensbevollmächtigter;Herr;Dr.;Heinz;Müller;;Musterweg;20;;;12345;Musterort;;;;;;0435/8979-0;0435/8979100;HM@Test.it;;;1;0;ERV;;1;DE.ABCDE.4d12b24e-993b-15e3-aa13-2c718a4f9bf6

4.6

Vertreter eines Mitglieds (Satzkennzeichen 55)

Die Datensätze dieser Entität sind wie folgt aufgebaut:

Nr.

Feld

Datentyp

Mögliche Werte bzw. Hinweis

1

Satzkennzeichen

Integer

55

2

Nr. des Vertreters

Long

Interne Nummerierung

3

Nr. des Mitglieds der Gläubigermehrheit

Long

Verweis auf das Mitglied einer Gläubigermehrheit

4

Level 1

Integer

Verschlüsselung der Vertreterstruktur*)

5

Level 2

Integer

Verschlüsselung der Vertreterstruktur

6

Level 3

Integer

Verschlüsselung der Vertreterstruktur

7

Level 4

Integer

Verschlüsselung der Vertreterstruktur

8

Level 5

Integer

Verschlüsselung der Vertreterstruktur

9

Art des Vertreters

String(50)

vgl. Entität Vertreter des Gläubigers (Satzart 50)

10

Anrede

String(20)

Vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30)

11

Titel

String(20)

z.B. Dr., Prof. usw.

12

Vorname

String(50)

 

13

Nachname

String(255)

 

14

Namenszusatz

String(50)

z.B. Junior, Senior

15

Straße

String(50)

Vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30)

16

Hausnummer

String(10)

Vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30)

17

Landeskennzeichen

String(5)

Vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30)

18

Land

String(50)

Vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30)

19

Postleitzahl

String(10)

Vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30)

20

Ort

String(50)

Vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30)

21

Postleitzahl für Postfach

String(10)

Vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30)

22

Bezeichnung des Postfachs

String(30)

Vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30)

23

Nummer des Postfachs

String(10)

Vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30)

24

Zusatz zu Anschrift

String(50)

Vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30)

25

Weitere Anschrift

String(255)

Vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30)

26

Telefonnummer

String(20)

 

27

Telefaxnummer

String(20)

 

28

Email Adresse

String(50)

z. B. mustermann@netz.de

29

Zustellungsart

String(20)

Vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30)

30

Geschäftszeichen

String(50)

Zeichen des Vertreters

31

Vollmacht

Boolean

Angabe, ob eine Vollmacht vorhanden ist

32

Untervollmacht

Boolean

Angabe, ob eine Untervollmacht vorliegt

33

Übertragungsweg

String(30)

Vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30)

34

Blattzahl der Vollmacht

String(20)

 

35

Postempfänger

Boolean

Angabe, ob der Vertreter des Mitglieds Postempfänger ist (Vorschlagswert des Verwalters für das Gericht)

36

SAFE-ID oder De-Mail-Adresse

String(100)

Vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30)

Die Felder Level1 - Level5 dienen zur Verschlüsselung der Vertretungshierarchie. Dabei sind 5 Hierarchieebenen möglich:

Der 1. direkte Vertreter des Gläubigers auf Ebene 1 wird wie folgt verschlüsselt:

Level1

Level2

Level3

Level4

Level5

1

0

0

0

0

Der 2. direkte Vertreter des Gläubigers auf Ebene 1 wird wie folgt verschlüsselt:

Level1

Level2

Level3

Level4

Level5

2

0

0

0

0

Der 1. Vertreter des 1. Vertreters des Gläubigers wird wie folgt verschlüsselt:

Level1

Level2

Level3

Level4

Level5

1

1

0

0

0

Der 2. Vertreter des 1. Vertreters des Gläubigers wird wie folgt verschlüsselt:

Level1

Level2

Level3

Level4

Level5

1

2

0

0

0

Der 1. Vertreter des 2. Vertreters des Gläubigers wird wie folgt verschlüsselt:

Level1

Level2

Level3

Level4

Level5

2

1

0

0

0

usw.

Beispiel für einen Datensatz dieser Entität:

55;12;3;1;0;0;0;0;Verfahrensbevollmächtigter;Herr;Dr.;Heinz;Müller;;Musterweg;20;;;1 2345;Musterort;;;;;;0435/8979-0;0435/8979-100;;;34 vc 98;1;0;ERV;;1;DE.ABCDE.4d12b24e-993b-15e3-aa13-2c718a4f9bf6

4.7

Erklärung des Verwalters (Satzkennzeichen 60)

Die Datensätze dieser Entität sind wie folgt aufgebaut:

Nr.

Feld

Datentyp

Mögliche Werte bzw. Hinweis

1

Satzkennzeichen

Integer

60

2

Nr. der Erklärung

Long

Interne Nummerierung

3

Nr. der Forderungsanmeldung

Long

Verweis auf die Forderung

4

Neuer Rang

String(50)

Falls der beanspruchte Rang
bestritten wird, neuen Rang
angeben

 

 

 

Mögliche Ränge:

 

 

 

Vorrang

 

 

 

Rang 0

 

 

 

Rang N I

 

 

 

Rang N II

 

 

 

Rang N III

 

 

 

Rang N IV

 

 

 

Rang N V

 

 

 

Rang N VI

 

 

 

Für Nachlassinsolvenz zusätzlich:

 

 

 

Rang N VI A

 

 

 

Rang N VII

 

 

 

Rang N VII A

 

 

 

Rang N VIII R1

 

 

 

Rang N VIII R1 A

 

 

 

Rang N VIII R2

 

 

 

Rang N VIII R2 A

 

 

 

Rang N VIII R3

 

 

 

Rang N VIII R3 A

 

 

 

Rang N VIII R4

 

 

 

Rang N VIII R4 A

 

 

 

Rang N VIII R5

 

 

 

Rang N VIII R5 A

 

 

 

Rang N VIII R6

 

 

 

Rang N VIII R6 A

 

 

 

Rang N VIII R7

 

 

 

Rang N VIII R7 A

 

 

 

Rang N VIII R8

 

 

 

Rang N VIII R8 A

 

 

 

Rang N VIII R9

 

 

 

Rang N VIII R9 A

 

 

 

Rang N VIII R10

 

 

 

Rang N VIII R10 A

 

 

 

Rang N VIII

 

 

 

Rang N VIII A

 

 

 

Rang N IX

 

 

 

Rang N IX A

5

Vorläufig bestritten

Boolean

Angabe, ob die Forderung nur vorläufig bestritten wurde

6

Festgestellter Betrag

Währung

in der Währung der Forderungsanmeldung (Satzart 20)

7

Festgestellter Betrag für den Ausfall

Währung

in der Währung der Forderungsanmeldung (Satzart 20)

8

Festgestellter Betrag als aufschiebend bedingt

Währung

in der Währung der Forderungsanmeldung (Satzart 20)

9

Festgestellter Betrag als auflösend bedingt

Währung

in der Währung der Forderungsanmeldung (Satzart 20)

Anmerkung:

Die Summe der Beträge aus den Feldern 6 bis 9 aller zu einer Forderung abgegebenen Erklärungen kann maximal die angemeldete Forderungshöhe ergeben.

Beispiel für Erklärungen zu einem neuen Rang (Feld 4 „Neuer Rang“):

Angemeldete Forderung: 10.000,00

1. Erklärung des Verwalters:

 

festgestellt im Rang 0
(entsprechend der Forderungsanmeldung in Satzart 20)

 

 

in Höhe von 500,00
(Feld 6 „Festgestellter Betrag“)

 

und

 

 

in Höhe von 6.000,00 für den Ausfall
(Feld 7 „Festgestellter Betrag für den Ausfall“)

 

sowie

 

 

in Höhe von 1.500,00 als aufschiebend bedingt
(Feld 8 „Festgestellter Betrag als aufschiebend bedingt“).

2. Erklärung des Verwalters:

 

festgestellt im Rang N I
(Feld 4 „Neuer Rang“)

 

 

in Höhe von 300,00
(Feld 6 „Festgestellter Betrag“)

 

und

 

 

in Höhe von 200,00 als aufschiebend bedingt
(Feld 8 „Festgestellter Betrag als aufschiebend bedingt“)

3. Erklärung des Verwalters:

 

festgestellt im Rang N II
(Feld 4 „Neuer Rang“)

 

 

in Höhe von 200,00 als auflösend bedingt
(Feld 9 „Festgestellter Betrag als auflösend bedingt“)

usw.

Beispiel für einen Datensatz dieser Entität:

60;12;2;;0;124000.89;0;0;0

4.8

Debitor (Satzkennzeichen 70)

Die Datensätze dieser Entität sind wie folgt aufgebaut:

Nr.

Feld

Datentyp

Mögliche Werte bzw. Hinweis

1

Satzkennzeichen

Integer

70

2

Nr. des Debitors

Long

Interne Nummerierung

3

Anredeschlüssel

String(20)

vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30)

4

Titel

String(20)

z.B. Dr., Prof. usw.

5

Vorname

String(50)

 

6

Nachname

String(255)

 

7

Namenszusatz

String(50)

z.B. Junior, Senior

8

Straße

String(50)

vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30)

9

Hausnummer

String(10)

vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30)

10

Landeskennzeichen

String(5)

vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30)

11

Land

String(50)

vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30)

12

Postleitzahl

String(10)

vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30)

13

Ort

String(50)

vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30)

14
1

Postleitzahl für Postfach

String(10)

vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30)

15

Bezeichnung des Postfachs

String(30)

vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30)

16

Nummer des Postfachs

String(10)

vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30)

17

Zusatz zu Anschrift

String(50)

vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30)

18

Telefonnummer

String(20)

 

19

Telefaxnummer

String(20)

 

20

Email Adresse

String(50)

z.B. mustermann@netz.de

21

Zustellungsart

String(20)

vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30)

22

Geschäftszeichen

String(50)

Zeichen des Debitors

23

Beruf

String(30)

Angabe des Berufs bei natürlichen Personen

24

Geburtsname

String(30)

 

25

Übertragungsweg

String(30)

vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30)

26

Postempfänger

Boolean

Angabe, ob der Debitor Postempfänger ist (Vorschlagswert des Verwalters für das Gericht)

27

SAFE-ID oder De-Mail-Adresse

String(100)

vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30)

Beispieldatensatz:

70;2;Herr;Dr.;Peter;Mustermann;;Testweg;10;;;12345;Musterort;12346;Postfach; 12400;;0423/5600-10;;pm@test.de;;;;;ERV;0;peter.mustermann@xyz.de-mail.de

4.9

Vertreter des Debitors (Satzkennzeichen 75)

Die Datensätze dieser Entität sind wie folgt aufgebaut:

Nr.

Feld

Datentyp

Mögliche Werte bzw. Hinweis

1

Satzkennzeichen

Integer

75

2

Nr. des Vertreters

Long

Interne Nummerierung

3

Nr. des Debitors

Long

Verweis auf den Debitor

4

Level 1

Integer

Verschlüsselung der Vertreterstruktur (siehe Entität Vertreter des Gläubigers - Satzart 50)

5

Level 2

Integer

Verschlüsselung der Vertreterstruktur

6

Level 3

Integer

Verschlüsselung der Vertreterstruktur

7

Level 4

Integer

Verschlüsselung der Vertreterstruktur

8

Level 5

Integer

Verschlüsselung der Vertreterstruktur

9

Art des Vertreters

String(50)

Siehe Entität Vertreter des Gläubigers - Satzart 50

10

Anrede

String(20)

Vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30)

11

Titel

String(20)

z.B. Dr., Prof. usw.

12

Vorname

String(50)

Vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30)

13

Nachname

String(255)

Vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30)

14

Namenszusatz

String(50)

Vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30)

15

Straße

String(50)

Vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30)

16

Hausnummer

String(10)

Vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30)

17

Landeskennzeichen

String(5)

Vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30)

18

Land

String(50)

Vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30)

19

Postleitzahl

String(10)

Vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30)

20

Ort

String(50)

Vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30)

21

Postleitzahl für Postfach

String(10)

Vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30)

22

Bezeichnung des Postfachs

String(30)

Vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30)

23

Nummer des Postfachs

String(10)

Vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30)

24

Zusatz zu Anschrift

String(50)

Vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30)

25

Telefonnummer

String(20)

 

26

Telefaxnummer

String(20)

 

27

Email Adresse

String(50)

 

28

Zustellungsart

String(20)

Vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30)

29

Geschäftszeichen

String(50)

Zeichen des Vertreters

30

Vollmacht

Boolean

Angabe, ob eine Vollmacht vorhanden ist

31

Übertragungsweg

String(30)

Vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30)

32

Blattzahl der Vollmacht

String(20)

Im Falle des Verfahrensbevollmächtigten.

33

Postempfänger

Boolean

Angabe, ob der Vertreter des Debitors Postempfänger ist (Vorschlagswert des Verwalters für das Gericht)

34

SAFE-ID oder De-Mail-Adresse

String(100)

Vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30)

Beispieldatensatz:

75;12;13;1;0;0;0;0;Verfahrensbevollmächtigter;Herr;Dr.;Heinz;Müller;;Musterweg;20;;N IEDERLANDE;12345;Musterort;;;;;0435/8979-0;0435/8979-100;;;34 vc 98;1;ERV;;1;DE.ABCDE.4d12b24e-993b-15e3-aa13-2c718a4f9bf6

4.10

Abstimmungsgruppe (Satzkennzeichen 80)

Die Datensätze dieser Entität sind wie folgt aufgebaut:

Nr.

Feld

Datentyp

Mögliche Werte bzw. Hinweis

1

Satzkennzeichen

Integer

80

2

Nr. der Abstimmungsgruppe

Long

Interne Nummerierung

3

Bezeichnung

String(50)

 

Beispieldatensatz:

80;3;Arbeitnehmer

Anlage:

CRC-Prüfsummenbildung

/**********************************************************************

 

*

Name: crc.c

 

*

Date: 15.04.91

 

*

Author: Andre Koppel (akoppel@akso.de)

 

*

Inhalt: Berechnung von 16- und 32-Bit CRCs basierend auf überall

 

*

hinreichend gut dokumentierten Quellen. Um die Verarbeitungsgeschwindigkeit zu steigern, greifen die Funktionen auf statische Tabellen zurück, die jeweils Stützwerte enthalten, auf deren Basis weitergerechnet werden kann.

 

*

Funktionen: Alle enthaltenen Funktionen liefern als Ergebnis einen

 

*

16- oder 32-Bit CRC-Wert. Gleichermaßen erwarten alle Funktionen einen Start-CRC-Wert, auf dessen Basis der nächste CRC-Wert errechnet wird. Für das erste Byte eines zu berechnenden Datenstromes ist der Startwert = 0.

 

*

Für jedes weitere Byte ist der Startwert gleich dem CRC-Wert der letzten Berechnung.

 

*

Die Parameterübergabe und Ergebnisse der Funktionen sind leicht aus den Funktionsdefinitionen ersichtlich (s.u.)

**********************************************************************/

static unsigned crctab[] = {

 

0x0000, 0x1021, 0x2042, 0x3063, 0x4084, 0x50a5, 0x60c6, 0x70e7, 0x8108, 0x9129, 0xa14a, 0xb16b, 0xc18c, 0xd1ad, 0xe1ce, 0xf1ef, 0x1231, 0x0210, 0x3273, 0x2252, 0x52b5, 0x4294, 0x72f7, 0x62d6, 0x9339, 0x8318, 0xb37b, 0xa35a, 0xd3bd, 0xc39c, 0xf3ff, 0xe3de, 0x2462, 0x3443, 0x0420, 0x1401, 0x64e6, 0x74c7, 0x44a4, 0x5485, 0xa56a, 0xb54b, 0x8528, 0x9509, 0xe5ee, 0xf5cf, 0xc5ac, 0xd58d, 0x3653, 0x2672, 0x1611, 0x0630, 0x76d7, 0x66f6, 0x5695, 0x46b4, 0xb75b, 0xa77a, 0x9719, 0x8738, 0xf7df, 0xe7fe, 0xd79d, 0xc7bc, 0x48c4, 0x58e5, 0x6886, 0x78a7, 0x0840, 0x1861, 0x2802, 0x3823, 0xc9cc, 0xd9ed, 0xe98e, 0xf9af, 0x8948, 0x9969, 0xa90a, 0xb92b, 0x5af5, 0x4ad4, 0x7ab7, 0x6a96, 0x1a71, 0x0a50, 0x3a33, 0x2a12, 0xdbfd, 0xcbdc, 0xfbbf, 0xeb9e, 0x9b79, 0x8b58, 0xbb3b, 0xab1a, 0x6ca6, 0x7c87, 0x4ce4, 0x5cc5, 0x2c22, 0x3c03, 0x0c60, 0x1c41, 0xedae, 0xfd8f, 0xcdec, 0xddcd, 0xad2a, 0xbd0b, 0x8d68, 0x9d49, 0x7e97, 0x6eb6, 0x5ed5, 0x4ef4, 0x3e13, 0x2e32, 0x1e51, 0x0e70, 0xff9f, 0xefbe, 0xdfdd, 0xcffc, 0xbf1b, 0xaf3a, 0x9f59, 0x8f78, 0x9188, 0x81a9, 0xb1ca, 0xa1eb, 0xd10c, 0xc12d, 0xf14e, 0xe16f, 0x1080, 0x00a1, 0x30c2, 0x20e3, 0x5004, 0x4025, 0x7046, 0x6067, 0x83b9, 0x9398, 0xa3fb, 0xb3da, 0xc33d, 0xd31c, 0xe37f, 0xf35e, 0x02b1, 0x1290, 0x22f3, 0x32d2, 0x4235, 0x5214, 0x6277, 0x7256, 0xb5ea, 0xa5cb, 0x95a8, 0x8589, 0xf56e, 0xe54f, 0xd52c, 0xc50d, 0x34e2, 0x24c3, 0x14a0, 0x0481, 0x7466, 0x6447, 0x5424, 0x4405, 0xa7db, 0xb7fa, 0x8799, 0x97b8, 0xe75f, 0xf77e, 0xc71d, 0xd73c, 0x26d3, 0x36f2, 0x0691, 0x16b0, 0x6657, 0x7676, 0x4615, 0x5634, 0xd94c, 0xc96d, 0xf90e, 0xe92f, 0x99c8, 0x89e9, 0xb98a, 0xa9ab, 0x5844, 0x4865, 0x7806, 0x6827, 0x18c0, 0x08e1, 0x3882, 0x28a3, 0xcb7d, 0xdb5c, 0xeb3f, 0xfb1e, 0x8bf9, 0x9bd8, 0xabbb, 0xbb9a, 0x4a75, 0x5a54, 0x6a37, 0x7a16, 0x0af1, 0x1ad0, 0x2ab3, 0x3a92, 0xfd2e, 0xed0f, 0xdd6c, 0xcd4d, 0xbdaa, 0xad8b, 0x9de8, 0x8dc9, 0x7c26, 0x6c07, 0x5c64, 0x4c45, 0x3ca2, 0x2c83, 0x1ce0, 0x0cc1, 0xef1f, 0xff3e, 0xcf5d, 0xdf7c, 0xaf9b, 0xbfba, 0x8fd9, 0x9ff8, 0x6e17, 0x7e36, 0x4e55, 0x5e74, 0x2e93, 0x3eb2, 0x0ed1, 0x1ef0,

 

 

};

static unsigned long crctab32[] = {

 

0x00000000L, 0x77073096L, 0xee0e612cL, 0x990951baL, 0x076dc419L, 0x706af48fL, 0xe963a535L, 0x9e6495a3L, 0x0edb8832L, 0x79dcb8a4L, 0xe0d5e91eL, 0x97d2d988L, 0x09b64c2bL, 0x7eb17cbdL, 0xe7b82d07L, 0x90bf1d91L, 0x1db71064L, 0x6ab020f2L, 0xf3b97148L, 0x84be41deL, 0x1adad47dL, 0x6ddde4ebL, 0xf4d4b551L, 0x83d385c7L, 0x136c9856L, 0x646ba8c0L, 0xfd62f97aL, 0x8a65c9ecL, 0x14015c4fL, 0x63066cd9L, 0xfa0f3d63L, 0x8d080df5L, 0x3b6e20c8L, 0x4c69105eL, 0xd56041e4L, 0xa2677172L, 0x3c03e4d1L, 0x4b04d447L, 0xd20d85fdL, 0xa50ab56bL, 0x35b5a8faL, 0x42b2986cL, 0xdbbbc9d6L, 0xacbcf940L, 0x32d86ce3L, 0x45df5c75L, 0xdcd60dcfL, 0xabd13d59L, 0x26d930acL, 0x51de003aL, 0xc8d75180L, 0xbfd06116L, 0x21b4f4b5L, 0x56b3c423L, 0xcfba9599L, 0xb8bda50fL, 0x2802b89eL, 0x5f058808L, 0xc60cd9b2L, 0xb10be924L, 0x2f6f7c87L, 0x58684c11L, 0xc1611dabL, 0xb6662d3dL, 0x76dc4190L, 0x01db7106L, 0x98d220bcL, 0xefd5102aL, 0x71b18589L, 0x06b6b51fL, 0x9fbfe4a5L, 0xe8b8d433L, 0x7807c9a2L, 0x0f00f934L, 0x9609a88eL, 0xe10e9818L, 0x7f6a0dbbL, 0x086d3d2dL, 0x91646c97L, 0xe6635c01L, 0x6b6b51f4L, 0x1c6c6162L, 0x856530d8L, 0xf262004eL, 0x6c0695edL, 0x1b01a57bL, 0x8208f4c1L, 0xf50fc457L, 0x65b0d9c6L, 0x12b7e950L, 0x8bbeb8eaL, 0xfcb9887cL, 0x62dd1ddfL, 0x15da2d49L, 0x8cd37cf3L, 0xfbd44c65L, 0x4db26158L, 0x3ab551ceL, 0xa3bc0074L, 0xd4bb30e2L, 0x4adfa541L, 0x3dd895d7L, 0xa4d1c46dL, 0xd3d6f4fbL, 0x4369e96aL, 0x346ed9fcL, 0xad678846L, 0xda60b8d0L, 0x44042d73L, 0x33031de5L, 0xaa0a4c5fL, 0xdd0d7cc9L, 0x5005713cL, 0x270241aaL, 0xbe0b1010L, 0xc90c2086L, 0x5768b525L, 0x206f85b3L, 0xb966d409L, 0xce61e49fL, 0x5edef90eL, 0x29d9c998L, 0xb0d09822L, 0xc7d7a8b4L, 0x59b33d17L, 0x2eb40d81L, 0xb7bd5c3bL, 0xc0ba6cadL, 0xedb88320L, 0x9abfb3b6L, 0x03b6e20cL, 0x74b1d29aL, 0xead54739L, 0x9dd277afL, 0x04db2615L, 0x73dc1683L, 0xe3630b12L, 0x94643b84L, 0x0d6d6a3eL, 0x7a6a5aa8L, 0xe40ecf0bL, 0x9309ff9dL, 0x0a00ae27L, 0x7d079eb1L, 0xf00f9344L, 0x8708a3d2L, 0x1e01f268L, 0x6906c2feL, 0xf762575dL, 0x806567cbL, 0x196c3671L, 0x6e6b06e7L, 0xfed41b76L, 0x89d32be0L, 0x10da7a5aL, 0x67dd4accL, 0xf9b9df6fL, 0x8ebeeff9L, 0x17b7be43L, 0x60b08ed5L, 0xd6d6a3e8L, 0xa1d1937eL, 0x38d8c2c4L, 0x4fdff252L, 0xd1bb67f1L, 0xa6bc5767L, 0x3fb506ddL, 0x48b2364bL, 0xd80d2bdaL, 0xaf0a1b4cL, 0x36034af6L, 0x41047a60L, 0xdf60efc3L, 0xa867df55L, 0x316e8eefL, 0x4669be79L, 0xcb61b38cL, 0xbc66831aL, 0x256fd2a0L, 0x5268e236L, 0xcc0c7795L, 0xbb0b4703L, 0x220216b9L, 0x5505262fL, 0xc5ba3bbeL, 0xb2bd0b28L, 0x2bb45a92L, 0x5cb36a04L, 0xc2d7ffa7L, 0xb5d0cf31L, 0x2cd99e8bL, 0x5bdeae1dL, 0x9b64c2b0L, 0xec63f226L, 0x756aa39cL, 0x026d930aL, 0x9c0906a9L, 0xeb0e363fL, 0x72076785L, 0x05005713L, 0x95bf4a82L, 0xe2b87a14L, 0x7bb12baeL, 0x0cb61b38L, 0x92d28e9bL, 0xe5d5be0dL, 0x7cdcefb7L, 0x0bdbdf21L, 0x86d3d2d4L, 0xf1d4e242L, 0x68ddb3f8L, 0x1fda836eL, 0x81be16cdL, 0xf6b9265bL, 0x6fb077e1L, 0x18b74777L, 0x88085ae6L, 0xff0f6a70L, 0x66063bcaL, 0x11010b5cL, 0x8f659effL, 0xf862ae69L, 0x616bffd3L, 0x166ccf45L, 0xa00ae278L, 0xd70dd2eeL, 0x4e048354L, 0x3903b3c2L, 0xa7672661L, 0xd06016f7L, 0x4969474dL, 0x3e6e77dbL, 0xaed16a4aL, 0xd9d65adcL, 0x40df0b66L, 0x37d83bf0L, 0xa9bcae53L, 0xdebb9ec5L, 0x47b2cf7fL, 0x30b5ffe9L, 0xbdbdf21cL, 0xcabac28aL, 0x53b39330L, 0x24b4a3a6L, 0xbad03605L, 0xcdd70693L, 0x54de5729L, 0x23d967bfL, 0xb3667a2eL, 0xc4614ab8L, 0x5d681b02L, 0x2a6f2b94L, 0xb40bbe37L, 0xc30c8ea1L, 0x5a05df1bL, 0x2d02ef8dL

 

 

};

/*

* NOTE: Bitte beachten, das erste Argument muss im Bereich 0 bis 255 liegen.

*

Das zweite Argument wird zwei mal verwendet, daher kann diese Funktion nicht als Macro implementiert werden.

*/

unsigned short updcrc(unsigned short cp,unsigned short crc)

{

return(crctab[((crc >> 8) & 255)] ^ (crc << 8) ^ cp);

}

unsigned long updcrc32(unsigned short cp,unsigned long crc)

{

return(crctab32[((short)crc ^ cp) & 255] ^ ((crc >> 8) & 0x00FFFFFFL));

}

unsigned short crccalc(unsigned short crc,void *in,int len)

{

unsigned char *zeile = in;

 

while(len--)

 

 

crc=updcrc(*zeile++,crc); return(crc);

}

unsigned long crccalc32(unsigned long crc,void *in,int len)

{

unsigned char *zeile = in;

 

while(len--)

 

 

crc=updcrc32(*zeile++,crc); return(crc);

}

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